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Prominente Treue zu Fortuna Düsseldorf reicht bis in die Dritte Liga
Fortuna Düsseldorf kann auch in der Dritten Liga auf Unterstützung aus der Promiwelt zählen. RP Online stellt zahlreiche bekannte Anhänger des Vereins vor und betont, dass Fan von Fortuna viel Leidensfähigkeit erfordert, die Düsseldorfer aber unabhängig von der Liga von vielen Menschen begleitet werden.
Zu den bekannten Fortuna-Fans gehört Heino, der als Jugendlicher bei Schwarz-Weiß 06 in Düsseldorf spielte und den Verein später weiter unterstützte. Auch Campino und die Toten Hosen werden als besonders eng mit Fortuna verbunden beschrieben: Der Frontmann war bei Spielen, Legendenspielen und im Stadion zu sehen, während Bandkollege Breiti laut RP Online als noch eingefleischterer Fortune gilt.
Die Liste der prominenten Anhänger umfasst außerdem Dieter Nuhr, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Zwillingsbrüder Dennis und Benni Wolter, Sönke Wortmann, Moritz Führmann, Mona Neubaur und Michael Naseband. Ebenfalls genannt werden Sportmoderatorin Anna Kraft, ihr Ehemann Wolff-Christoph Fuss, Erzbischof Heiner Koch, Michael Lesch, Jacques Tilly, Elmar Brandt und Doro Pesch.
Auch aus anderen Sportarten kommen prominente Fortuna-Anhänger. RP Online nennt unter anderem Boxer Timo Rost, Football-Star Sebastian Vollmer und den früheren Handball-Weltmeister Florian Kehrmann, der als gebürtiger Neusser von klein auf Fortune gewesen sei.
Weitere Namen aus Medien, Wirtschaft, Musik und Unterhaltung sind Wim Wenders, Sascha Bandermann, Sophie Schramm, Henkel-Ceo Carsten Knobel, Leon Löwentraut, Holger Pfandt, DJ Loco Dice, Samuel Sibilski, Volker Rosin, Oliver Schmidt, Lars Pape, Peter Frymuth, Rob Hübner von den Broilers, Enkelson, Siham El-Maimouni, Matthias Fiedler und Martina Voss-Tecklenburg. Carsten Knobel war laut RP Online sogar einmal stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Fortuna.
Infobox: RP Online nennt eine große Zahl prominenter Fortuna-Fans aus Musik, Fernsehen, Film, Politik, Wirtschaft und verschiedenen Sportarten. Besonders hervorgehoben werden Campino und die Toten Hosen, Heino, Dieter Nuhr sowie Florian Kehrmann.
Neue Promi-Interviews setzen auf Nähe, Reibung und spontane Fragen
Der Kurier berichtet über einen Trend zu ungewöhnlichen Promi-Interviewformaten. Serien wie „Subway Takes“ mit Kareem Rahma und „Take Me Späti“ mit Sara Arslan verzichten auf klassische Roter-Teppich-Fragen und setzen stattdessen auf direkte, überraschende und teilweise provokante Gespräche.
Bei „Subway Takes“ führt Kareem Rahma die Interviews in der New Yorker U-Bahn. Zu seinen Gästen zählten unter anderem Cate Blanchett und Rosalía, wobei die Gespräche in einem Umfeld stattfinden, das laut Kurier nach Rushhour, Schweiß und Schichtarbeit riecht und sich deutlich von einem perfekt ausgeleuchteten Fernsehstudio unterscheidet.
Rahma eröffnet seine Gespräche mit der Frage „So, what’s your take?“. Die Gäste nennen eine klare Meinung zu einem Thema, worauf der Interviewer entweder mit „100 Prozent“ zustimmt oder widerspricht. Der Kurier beschreibt die daraus entstehenden Schlagabtausche als Kern des Formats, weil übervorsichtige PR-Manager und routinierte Fragen nach Designern oder Kleidung ausbleiben.
In der Serie sprach Charlize Theron laut Kurier über Dinge, die sie im Schlafzimmer anekeln. Jennifer Lopez wiederum äußerte sich über Trennungen und bezeichnete sie als Startrampe zu einem besseren Ich. Weitere Gäste waren Matt Damon, Charli XCX, Woody Harrelson, Zoë Kravitz und Ethan Hawke.
Kareem Rahma wurde in Ägypten geboren und war Journalist bei Vice und der New York Times. Der Kurier bezeichnet ihn als eine der einflussreichsten Digitalstimmen der Welt und berichtet, dass er für den Emmy nominiert wurde, den wichtigsten TV-Preis der Welt.
Als weiteres Vorbild für unterhaltsame Straßeninterviews nennt der Kurier „Billy on the Street“. Comedian Billy Eichner befragt darin Passanten in New York mit grotesken Fragen und trat dabei auch mit Stars wie Emma Stone, Chris Martin und P!nk auf. Ein Comeback der Chaos-Show sei in Aussicht; Eichner sagte dazu: „Die Leute flehen mich an, die Sendung wieder aufleben zu lassen.“
Im deutschsprachigen Raum sorgt laut Kurier „Take Me Späti“ für Aufmerksamkeit. Sara Arslan bittet Sänger und Internet-Promis zu einem Date in kleine Kioske, die bis in die Nacht Getränke und Snacks anbieten, und stellt Fragen zu Red Flags, toxischen Beziehungen und dem persönlichen Typ.
Arslan fragte den Rapper Mo Douzi, wie es im Gefängnis gewesen sei, und bemerkte zu Manuellsen: „Du hast extrem kleine Ohren. Hörst du mich?“ Der Kurier beschreibt die Gespräche als unvorhersehbar und ehrlich. Arslan übernahm das Grundprinzip vom britischen Format „Chicken Shop Date“, in dem auch Jennifer Lawrence zu Gast war.
Infobox: Laut Kurier gewinnen Interviewformate an Bedeutung, die Prominente in ungewohnten Situationen mit direkten Fragen konfrontieren. „Subway Takes“, „Take Me Späti“, „Chicken Shop Date“ und „Billy on the Street“ stehen für kurze, pointierte und social-media-taugliche Gespräche.
SC Verl empfängt Roger Schmidt bei besonderem Vereins-Event
Die Neue Westfälische berichtet über ein besonderes Event des SC Verl in der Hotel-Residence Klosterpforte. Vor der Kulisse der Alten Abtei nahm die Sportclub-Familie den 59-jährigen Roger Schmidt mit offenen Armen auf.
Schmidt zeigte sich laut Neue Westfälischer vom SC Verl beeindruckt und blickte optimistisch auf die neue Drittliga-Saison. Auf einem Foto sind Moderator und SCV-Marketing-Vorstand Mario Lüke, Roger Schmidt, Trainer Orest Shala und Sportvorstand Zlatko Janjic vor der Alten Abtei zu sehen.
Die Veranstaltung verband damit den Besuch eines prominenten Fußballgasts mit dem Austausch innerhalb des Vereins. Die Neue Westfälische stellte das Event mit vielen Fotos vor und ordnete es in die Berichterstattung über den SC Verl, die Dritte Liga und die neue Saison ein.
Infobox: Roger Schmidt war bei einem Event des SC Verl in der Hotel-Residence Klosterpforte zu Gast. Der 59-Jährige zeigte sich vom Verein beeindruckt und blickte optimistisch auf die neue Drittliga-Saison.
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