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Promi-News: Georgina Fleur büßt, Petry liebäugelt mit Dschungelcamp 2027

KI-generiert
06.08.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare

Georgina Fleur stellt sich 2026 dem „Promi-Büßen“

Georgina Fleur nimmt an der fünften Staffel von „Das große Promi-Büßen“ teil. Die Reality-TV-Persönlichkeit soll sich in der „Runde der Schande“ mit ihren früheren öffentlichen Auftritten und Konflikten auseinandersetzen.

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Joyn beschreibt Georgina Fleur als polarisierende TV-Persönlichkeit, die seit über einem Jahrzehnt mit Reality-TV-Drama, Ausrastern und Schlagzeilen verbunden wird. Zuletzt sorgte sie 2025 in der „Villa der Versuchung“ für Zündstoff, nun soll sie sich 2026 den Konsequenzen ihres Verhaltens stellen.

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Bekannt wurde Georgina Fleur 2012 durch „Der Bachelor“. 2013 nahm sie am Dschungelcamp teil und musste siebenmal in Folge zu einer Dschungelprüfung antreten. Zu ihren weiteren Formaten zählen unter anderem „Sommerhaus der Stars“, „Promi Big Brother“, „The 50“ und das „Dschungelcamp der Legenden“, das sie 2024 gewann.

Nach ihrem Rückzug aus dem Rampenlicht Anfang 2020 zog Georgina nach Dubai. 2021 bekam sie eine Tochter aus der Beziehung mit dem Unternehmer Kubilay Özdemir. Heute lebt sie mit ihrer Tochter in Dubai und dokumentiert ihr Leben unter anderem auf Instagram.

Joyn zufolge wird ihr Vermögen auf etwa eine Million Euro geschätzt. Nach eigenen Angaben benötigt die alleinerziehende Mutter jeden Monat 5.000 Euro für das Leben mit ihrer Tochter. Das Preisgeld von 100.000 Euro aus dem Sieg beim „Dschungelcamp der Legenden“ wolle sie für ihre Tochter sparen.

In der „Runde der Schande“ soll Olivia Jones Georgina Fleurs „langes Sündenregister“ öffnen und sie mit früheren Fehltritten konfrontieren. Joyn stellt dabei die Frage, ob die sonst laute Reality-Queen reumütig reagiert oder zur Gegenattacke übergeht.

„Aufmerksamkeit um jeden Preis“

Infobox – Joyn: Georgina Fleur ist Kandidatin bei „Das große Promi-Büßen“ 2026. Sie wurde 1990 in Heidelberg geboren, lebt in Dubai und gewann 2024 das „Dschungelcamp der Legenden“.

Achim Petry zeigt Interesse am Dschungelcamp 2027

Achim Petry kann sich eine Teilnahme an „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ vorstellen. Der Musiker sagte gegenüber dem News-Portal Promiflash, ihn reize an der RTL-Show vor allem die Herausforderung.

„Ist ja auch eine Herausforderung“, erklärte Petry. Er suche Situationen, in denen er an seine Grenzen komme, „weil alles andere wäre Blödsinn“. Der Volksfreund wertet die Aussagen als allgemeines Interesse und nicht als eindeutige Bewerbung.

Achim Petry hatte 2025 bei „Promi Big Brother“ erstmals die große Bühne des Reality-TV kennengelernt. Dort sprach er auch über persönliche Erfahrungen aus seiner Kindheit und darüber, dass der Erfolg seines Vaters für ihn Schattenseiten hatte, weil er von anderen Kindern deswegen gehänselt wurde.

Bei „Promi Big Brother“ kam Petry zwar nicht in die Nähe des Sieges, blieb aber lange im Haus. Der Volksfreund berichtet, dass er die Gelegenheit nutzte, sich dem Publikum auf neue Art zu zeigen. Für das Dschungelcamp seien allerdings häufig Prominente mit großen Skandalen oder besonders auffälligem Krawall gefragt.

Eine Verbindung zur RTL-Show besitzt Petry bereits: Als die dritte Staffel lief, steuerte er den Titelsong „Dschungel Wahnsinn“ bei. Dabei handelte es sich um eine Coverversion des Songs „Wahnsinn“, eines frühen Megahits seines Vaters Wolfgang Petry.

Für die Staffel 2027 hat RTL außerdem eine Neuerung angekündigt. Sie soll die längste Dschungelcamp-Staffel aller Zeiten werden und mindestens 18 Folgen umfassen. Weitere Einzelheiten zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern liegen laut Volksfreund bisher nicht vor; die Bekanntgabe erfolgt üblicherweise Ende des Jahres.

Infobox – Volksfreund: Achim Petry zeigte Interesse an einer Teilnahme am Dschungelcamp 2027. Die kommende Staffel soll mindestens 18 Folgen haben.

Simone Ballack spricht über Kritik nach dem Tod ihres Sohnes

Simone Ballack hat sich in einem Interview mit ihrer Trauer und der Kritik nach dem Tod ihres Sohnes Emilio auseinandergesetzt. Der STERN veröffentlichte das Gespräch am 06. August 2026 um 10:41 Uhr.

Der Artikel steht im Zusammenhang mit dem fünften Todestag von Emilio Ballack. Simone Ballack veröffentlichte dazu rührende Worte und Bilder, während auch Michael Ballack und frühere Mitspieler sowie Vereine ihr Mitgefühl ausgedrückt haben.

Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht die Frage, wie Simone Ballack mit öffentlicher Kritik umgeht. Der STERN führt dazu unter anderem die Aussage „Ein Promi, ein Joker“ als Überschrift des Interviews an.

Der Tod von Emilio Ballack wird im Artikel als Unfalltod bezeichnet. Weitere im Umfeld der Berichterstattung genannte Themen sind der Umgang von Simone und Michael Ballack mit der gemeinsamen Trauer sowie frühere Aussagen Michael Ballacks, wonach er nicht über seinen Sohn sprechen könne.

Simone Ballack betonte außerdem: „Ich liebe alle meine Kinder gleich“. Der STERN ordnet diese Worte in die Berichterstattung zum Todestag ihres Sohnes ein.

„Ich liebe alle meine Kinder gleich“

Infobox – STERN.de: Simone Ballack äußerte sich zum fünften Todestag ihres Sohnes Emilio und zum Umgang mit Kritik. Der Artikel erschien am 06. August 2026 um 10:41 Uhr.

Ralf Schumacher tritt bei Stefan Raabs „Jetski Star WM“ an

RTL hat die Prominenten für Stefan Raabs neue Live-Show „Jetski Star WM“ bekannt gegeben. Mit dabei ist Ralf Schumacher, der gemeinsam mit Stefan Raab ein Zweierteam bildet.

Die Teams treten auf der Regattabahn Duisburg in mehreren Disziplinen gegeneinander an. Neben Raab und dem ehemaligen Formel-1-Piloten Schumacher nehmen mehrere aus „Let’s Dance“ bekannte Persönlichkeiten sowie weitere Prominente teil.

TeamTeam
René CassellyFabian Hambüchen
Dagi BeeSophia Thiel
Gustav SchäferJoel Mattli
Renata LusinValentin Lusin
KnossiJoey Kelly
EMMVEEStefano Zarrella
Ann-Kathrin BendixenAlexander Kumptner
Stefan RaabRalf Schumacher

Zu den Teilnehmern gehören unter anderem René Casselly, der als „Ninja Warrior Germany“- und „Let’s Dance“-Gewinner beschrieben wird, sowie der ehemalige Turner und Olympia-Sieger Fabian Hambüchen. Auch Dagi Bee und Sophia Thiel treten als Team an.

Die erste Ausgabe der „Jetski Star WM“ wird am Samstag, 29. August, um 20.15 live bei RTL und RTL+ ausgestrahlt. Laura Wontorra moderiert die Sendung, Jana Wosnitza unterstützt als Field-Reporterin und Mitja Lafere berichtet aus dem Boxenbereich. Frank Buschmann kommentiert das Geschehen.

Infobox – Express: Die „Jetski Star WM“ startet am Samstag, 29. August, um 20.15 live bei RTL und RTL+. Stefan Raab und Ralf Schumacher bilden eines von acht Zweierteams.

Marlene Lufen kritisiert die Bedingungen bei „Promi Shopping Queen“

Marlene Lufen hat in ihrem Podcast „M wie Marlene“ über ihre Erfahrungen bei „Promi Shopping Queen“ gesprochen. Die Moderatorin erinnerte sich an eine schöne Zeit, bezeichnete den Dreh aber zugleich als ein „schlimmes Erlebnis“.

Lufen nahm 2018 gemeinsam mit der ehemaligen Bachelorette Jessica Haller an der Sendung teil. Haller gewann damals „Promi Shopping Queen“. Die Outfits der Kandidatinnen wurden von Guido Maria Kretschmer bewertet.

Als besonders belastend beschrieb Lufen den körperlichen Aufwand der Produktion. Jessica Haller sagte, es sei ein intensiver und körperlich anstrengender Dreh gewesen, den Zuschauerinnen und Zuschauer leicht unterschätzen könnten.

Die Produktion habe sich laut Haller über einen 12- bis 13-Stunden-Tag erstreckt. Im Fernsehen sei davon möglicherweise nicht einmal eine Stunde zu sehen. Marlene Lufen ergänzte, es habe selten etwas zu essen gegeben und die Maske sei immer erst am Nachmittag erfolgt.

„Es ist wirklich eine Sendung, wo du nicht gepampert wirst. Aber wir hatten trotzdem unseren Spaß.“

Trotz der anstrengenden Bedingungen verbindet Lufen mit dem Format auch positive Erinnerungen. Sie und Jessica Haller lernten sich durch die Sendung kennen und verstehen sich laut Abendzeitung München bis heute bestens.

Infobox – Abendzeitung München: Marlene Lufen und Jessica Haller beschrieben „Promi Shopping Queen“ als körperlich intensive Produktion mit 12- bis 13-Stunden-Tagen. Lufen sagte, es habe selten etwas zu essen gegeben und die Maske sei erst am Nachmittag erfolgt.

Quellen:

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