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Promi-News: Sandy Meyer-Wölden datet auf Raya, Benaissa zieht ins TV-Gartenhaus ein

KI-generiert
06.09.2026 24 mal gelesen 1 Kommentare

Sandy Meyer-Wölden sucht auf „Raya“ nach einem neuen Partner

Sandy Meyer-Wölden ist laut TAG24 auf der Dating-App „Raya“ angemeldet, einem Portal für Prominente. Für die 43-Jährige ist Online-Dating eine Premiere. „Ich bin begeistert“, erklärte sie im Gespräch mit „Bild“ und begründete ihre Anmeldung mit ihrem vollen Kalender aus Mama-Pflichten und Podcast-Stress.

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Bei der Auswahl möglicher Dates bezieht Meyer-Wölden auch ihren Ex-Mann Oliver Pocher ein. Die beiden waren vor über zehn Jahren in einen erbitterten Scheidungskrieg verwickelt, verstehen sich inzwischen aber wieder als Freunde und sind Eltern dreier gemeinsamer Kinder.

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Pocher prüft nach den Angaben von TAG24 die Profile potenzieller Kandidaten mit. Meyer-Wölden erklärte: „Ich will dann wissen: Kann man mit so jemandem auf ein Date oder nicht?“ In einem Fall gab der Comedian grünes Licht, weil der Mann in der App beim Padel-Spielen zu sehen war und nicht „oben ohne vor einem Privatjet posiert“ habe.

Die Entfernung könnte für ein mögliches Kennenlernen eine Herausforderung darstellen. Meyer-Wölden lebt inzwischen wieder fest in Miami in den USA, will sich für Besuche aber weiterhin in Deutschland aufhalten.

PersonAngabe
Sandy Meyer-Wölden43
Oliver Pocher48
Dauer der Bekanntschaftknapp 18 Jahre
Gemeinsame Kinderdrei

Infobox: Sandy Meyer-Wölden nutzt „Raya“ erstmals für die Partnersuche und lässt Oliver Pocher potenzielle Dates mitbewerten. Quelle: TAG24.

Nadja Benaissa erwartet bei „Promi Big Brother“ einen kargen Garten

Nadja Benaissa gehört laut Promiflash zum Cast von „Promi Big Brother“ 2026. Statt eines Containers erwartet die Sängerin diesmal einen Garten, den sie sich nach eigener Einschätzung „sehr runtergekommen“, „sehr kahl und schlammig und ungepflegt“ vorstellt.

Im Interview mit Promiflash sagte Benaissa, sie könne sich vorstellen, dass die Bewohner den Garten selbst verschönern müssen. Auch Übernachtungen im Freien hält sie für möglich. Als mögliche Überdachung vermutet sie lediglich eine Art Carport, während sie der Produktion keinen größeren Luxus zutraut.

Was tatsächlich auf sie und die anderen Teilnehmer wartet, weiß Benaissa nach eigener Aussage noch nicht. Positiv bewertet sie jedoch den möglichen Zugang zu Natur. Sie hält sich gern draußen und im Wald auf und hatte sich Gedanken darüber gemacht, wie sie ohne Bäume, Pflanzen und Erde psychisch zurechtkommen würde.

„Da freue ich mich, dass es so ein bisschen was davon gibt“, erklärte Nadja Benaissa im Promiflash-Interview.

Die neue Staffel startet am Montag, den 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr auf Sat.1. Nadja Benaissa und ihre prominenten Mitbewohner sollen zwei Wochen lang im Garten leben und rund um die Uhr von Kameras begleitet werden.

SendestartMontag, 5. Oktober 2026
Beginn20:15 Uhr
Dauer des Gartenaufenthaltszwei Wochen
ModerationMarlene Lufen und Jochen Schropp

Marlene Lufen und Jochen Schropp kehren als Moderationsduo zurück. Die Hauptshows sind im Gegensatz zum vergangenen Jahr wieder einheitlich für 20:15 Uhr angesetzt.

Infobox: Benaissa rechnet mit einem kargen, möglicherweise schlammigen Garten, sieht in der Natur aber auch eine psychische Unterstützung. Quelle: Promiflash.

FAZ beleuchtet royale Hochzeitsküsse und Promi-Geschichten

Die FAZ widmet sich in ihrer Rubrik „Herzblatt-Geschichten“ unter anderem der Frage, wie lange sich adelige Brautpaare bei ihren Hochzeiten küssten. Anlass ist ein Bericht der „Bunte“ über die Hochzeit von Marie-Thérèse Gräfin von Waldburg zu Zeil und Prinz Philipp von Oettingen-Wallerstein in Bad Wurzach, deren Hochzeitskuss vier Sekunden gedauert haben soll.

Damit lag das Paar laut FAZ vor William und Kate. Die beiden küssten sich bei ihrer Hochzeit 2011 nach unterschiedlichen Zählungen entweder 1,1 Sekunden, insgesamt 1,8 Sekunden oder 2,2 Sekunden. Die „Berliner Morgenpost“ addierte zwei Küsse von 0,7 und 1,1 Sekunden, während „Bild“ auf 0,7 und 1,5 Sekunden kam.

Der kürzeste der im Artikel genannten königlichen Küsse fand 1981 zwischen Charles und Diana statt und dauerte 0,4 Sekunden. Harry und Meghan sollen sich 2018 je nach Quelle etwa eineinhalb Sekunden, höchstens zweieinhalb Sekunden oder exakt 1,53 Sekunden geküsst haben.

Paar beziehungsweise QuelleGenannte Kussdauer
Marie-Thérèse Gräfin von Waldburg zu Zeil und Prinz Philipp von Oettingen-Wallersteinvier Sekunden
William und Kate, erste Angabe1,1 Sekunden
William und Kate, Berliner Morgenpost1,8 Sekunden
William und Kate, Bild2,2 Sekunden
Charles und Diana0,4 Sekunden
Harry und Meghan, Bildetwa eineinhalb Sekunden
Harry und Meghan, Berliner Morgenposthöchstens zweieinhalb Sekunden
Harry und Meghan, Adelswelt1,53 Sekunden

Darüber hinaus setzt sich die FAZ kritisch mit Boulevardgeschichten über die britische Königsfamilie auseinander. „Die Aktuelle“ schilderte demnach einen angeblichen emotionalen Moment von Kate im Zusammenhang mit einer möglichen Rückkehr von Meghan und Harry, während „Das Neue“ und „Frau aktuell“ über angebliche Affären und eine mögliche Scheidung von Harry und Meghan berichteten.

Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer: Trennung nach zwölf Jahren Ehe

Ein weiterer Schwerpunkt des FAZ-Beitrags ist die Trennung von Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer. Die „Bunte“ hatte das Paar laut FAZ 2014 bei der Hochzeit begleitet; in der aktuellen Berichterstattung geht es nun um das Ende der Beziehung.

Die beiden sollen sich während ihrer Ehe ein wöchentliches Ritual verordnet haben, um ihre Liebe frisch zu halten. Dazu gehörten sogenannte Wartungsgespräche und nette Date-Nights, bei denen sie sich unter anderem fragten: „Womit hast du mich diese Woche enttäuscht?“

Die FAZ stellt dieses Ritual in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung und verweist darauf, dass sich bei zwölf Jahren Ehe zahlreiche solche Enttäuschungen angesammelt haben könnten. Der Beitrag ordnet die Geschichte zugleich ironisch in die Sammlung der „Herzblatt-Geschichten“ ein.

Infobox: Die FAZ berichtet über die Trennung von Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer und greift dabei die wöchentlichen Wartungsgespräche des Paares auf. Quelle: FAZ.

Weitere Promi-Beobachtungen: George und Amal Clooney sowie Tina Ruland

Bei einem Besuch in Venedig beobachtete „Bild“ laut FAZ George und Amal Clooney. Im Mittelpunkt stand Amal Clooney, die als 1,75 Meter große Menschenrechtsanwältin beschrieben wird und beim Aussteigen aus einem Wassertaxi ihre Beine als besonderes optisches Detail präsentiert haben soll.

Auch Tina Ruland wird im FAZ-Artikel aufgegriffen. „Die Aktuelle“ berichtete über die 59-Jährige, die sich im Regenwald von Costa Rica an eine Ziege schmiegte und sie fest an sich drückte. Ruland habe auf ihrem Instagram-Profil über ihre Urlaubsreise durch das lateinamerikanische Land und dessen Flora und Fauna geschwärmt.

Die FAZ stellt dem Ziegenmotiv die große Vielfalt der Tierwelt Costa Ricas gegenüber. Genannt werden unter anderem Brüllaffen, Morpho-Falter, Schlangen, Spinnen, Tapire, Tukane und Stirnlappen-Basilisken.

Infobox: Der Beitrag berichtet über Amal Clooneys Auftritt in Venedig und Tina Rulands Tierfoto aus Costa Rica. Quelle: FAZ.

Quellen:

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Bei den bisherigen Kommentaren wurde mir der eigentlich spannendste Punkt noch zu wenig beleuchtet: Nadja Benaissas Gedanke, dass Natur für die Psyche wichtig ist. Das klingt erstmal banal, ist es aber gar nicht. Zwei Wochen unter Kameras, ohne Privatsphäre und vermutlich mit viel künstlichem Streit sind schon anstrengend genug. Wenn dann wenigstens Erde, Pflanzen und ein paar Bäume da sind, kann das tatsächlich einen Unterschied machen. Ich würde jedenfalls lieber im schlammigen Garten sitzen als in einem komplett sterilen Raum ohne Tageslicht.

Ob die Bewohner den Garten wirklich selbst verschönern dürfen oder ob das am Ende nur eine nette Vorstellung für die Vorschau ist, wird sich zeigen. Vielleicht bekommen sie drei welke Topfpflanzen und eine rostige Schaufel und sollen daraus dann ein Naturparadies machen. Ganz ausschließen würde ich das bei solchen Formaten nicht. Trotzdem finde ich die Idee interessanter als den x-ten Container mit denselben Aufgaben und denselben künstlichen Konflikten.

Bei Raya musste ich eher schmunzeln. Dass Oliver Pocher die Profile mitbewertet, klingt gleichzeitig praktisch und komplett verrückt. Einerseits kennen die beiden sich lange und haben drei Kinder, da ist es nachvollziehbar, wenn man sich auf irgendeine Art noch vertraut. Andererseits möchte ich wirklich nicht, dass mein Ex-Mann entscheidet, ob mein Profilkontakt date-tauglich ist. Ein Foto beim Padel-Spielen als gutes Zeichen zu werten, ist aber immerhin besser als ein gestelltes Luxusfoto vor einem Privatjet. Die Messlatte im Promi-Dating scheint trotzdem nicht besonders hoch zu liegen.

Die ganzen Kusszeiten der royalen Paare sind für mich der Teil, bei dem ich mich frage, wie man überhaupt auf die Idee kommt, das mit der Stoppuhr auszuwerten. Ob ein Kuss 0,4 oder 1,53 Sekunden dauert, sagt doch wirklich nichts über die Beziehung aus. Vielleicht war jemand nervös, vielleicht standen tausend Fotografen daneben oder jemand wollte einfach schnell weiter. Vier Sekunden sind natürlich eine beeindruckende olympische Leistung, aber dafür braucht man jetzt auch keine Rangliste.

Die Wartungsgespräche von Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer finde ich dagegen tatsächlich interessant, auch wenn der Begriff etwas nach Werkstatt klingt. Regelmäßig darüber zu sprechen, was den anderen enttäuscht hat, kann sicher helfen, solange es nicht zu einem wöchentlichen Verhör wird. Bei zwölf Jahren Ehe kommt da vermutlich einiges zusammen, aber jede Beziehung hat ihre kleinen Reparaturen nötig. Dass die Boulevardpresse daraus gleich eine Art Beziehungsbilanz macht, passt dann wieder ziemlich gut zu diesem Artikel.

Und die Geschichte über Amal Clooneys Beine im Wassertaxi sowie Tina Ruland mit einer Ziege zeigt eigentlich ganz schön, wie unterschiedlich Promi-News funktionieren. Die eine Meldung reduziert einen Menschen auf einen optischen Moment, die andere macht aus einem Urlaubsfoto mit einem Tier eine halbe Naturreportage. Ich würde ehrlich gesagt auch lieber etwas über Brüllaffen und Tukane lesen als die nächste angebliche Affäre, von der niemand weiß, ob sie überhaupt stimmt. Insgesamt also viel leichter Stoff, aber der Garten bei „Promi Big Brother“ könnte überraschend unterhaltsam werden.
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