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„Promi Big Brother“ 2026: Maurice Dziwak zwischen TV-Löwe und Familienmensch
Reality-Star Maurice Dziwak zieht in die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ ein. Laut Joyn ist der 28-Jährige aus Oberhausen als Reality-TV-Star bekannt und will im Garten des großen Bruders neben seiner lauten auch eine sanftere Seite zeigen.
Dziwak gilt in der deutschen Reality-Landschaft als impulsiver und ehrgeiziger Kandidat. Sein Siegeswille, den er mit den Worten „Verlieren is' keine Option“ beschreibt, führte laut Joyn unter anderem im „Sommerhaus der Stars“ zur öffentlichen Zerstörung seiner Beziehung. Bei „Kampf der Realitystars“ eskalierte sein Streit mit Aleks Petrovic, im Dschungelcamp geriet er mit Timur Ülker aneinander.
Privat habe sich sein Leben laut dem Bericht deutlich verändert. Maurice heiratete Anfang 2026 seine Partnerin Leandra, kurz nach der Geburt seines ersten Sohnes zog er ins Dschungelcamp, und nach der Hochzeit kam seine Tochter zur Welt. Damit ist der Reality-Star zweifacher Vater.
Auch verletzliche Themen sprach Dziwak laut Joyn öffentlich an. Bei „Promis unter Palmen“ 2026 berichtete er, nach dem Tod seiner Großmutter als Jugendlicher psychologische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Im Fernsehen tritt er häufig als lauter Kämpfer auf, während er sich privat als nachdenklicher Familienmensch zeigt.
Der Start von „Promi Big Brother“ ist für den 5. Oktober 2026 in SAT.1 und auf Joyn angekündigt. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Dziwak im Haus erneut schnell auf Konfrontation geht oder sich als gereifter Familienvater präsentiert.
„Es scheint, als gäbe es zwei Versionen von Maurice: den lauten Kämpfer vor der Kamera und den nachdenklichen Familienmenschen dahinter“, berichtet Joyn.
Infobox: Maurice Dziwak ist 28 Jahre alt, lebt in Oberhausen, ist Reality-TV-Star, seit Anfang 2026 verheiratet und zweifacher Vater. „Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 in SAT.1 und auf Joyn.
Francesca Morgese fürchtet bei „Promi Big Brother“ vor allem eintöniges Essen
Francesca Morgese gehört zur Besetzung der 14. Staffel von „Promi Big Brother“, die im Oktober startet. Wie Promiflash berichtet, könnte für sie ausgerechnet die Versorgung im Container zu einer der größten Herausforderungen werden.
Morgese legt nach eigenen Angaben großen Wert auf gutes Essen. Besonders Tiramisu und Lasagne dürften ihr fehlen, während Teigwaren mit Ketchup für sie zu den klaren No-Gos zählen. Auch eine einseitige Ernährung, die nur aus Haferflocken oder Kartoffeln besteht, kommt für sie nicht infrage.
Gegenüber Promiflash machte die Kandidatin ihre Abneigung deutlich. Sie erklärte: „Ich liebe mein Essen. Und schon beim Gedanken an Teigwaren mit Ketchup, da kommt mir alles hoch.“ Zugleich richtete sie einen konkreten Wunsch an die Verantwortlichen der Show.
„Also, das sind so Sachen, die niemand mag. Also schickt mal ein bisschen Tiramisu rein und Lasagne, so was. Das wär super“, sagte Francesca Morgese laut Promiflash.
Die neue Staffel soll den Teilnehmern ein verändertes Umfeld bieten. Die Prominenten ziehen diesmal in den Garten des großen Bruders, wobei die Produktion weiterhin Teile des Alltags, die Versorgung, mögliche Einschränkungen und die Aufgaben der Gruppe bestimmt.
Ob Morgeses Wunsch nach Lasagne und Tiramisu erfüllt wird, ist vor dem Start der Staffel nicht bekannt. Sicher ist laut Promiflash jedoch, dass Essen für sie mehr als eine tägliche Notwendigkeit ist und im Verlauf ihres Aufenthalts zu einem zentralen Thema werden könnte.
Infobox: Francesca Morgese fürchtet vor allem eintönige Bewohnerkost. Ihre bevorzugten Gerichte sind Tiramisu und Lasagne; Teigwaren mit Ketchup lehnt sie ab.
Gedeon Burkhard erklärt, warum er nicht zum „Kommissar Rex“ zurückkehrte
Gedeon Burkhard wagt bei „Promi Big Brother“ den Schritt in die Reality-Welt. Im Joyn-Talk sprach der 57-jährige Schauspieler über seine Zeit bei „Kommissar Rex“, ein mögliches Comeback und die Herausforderung permanenter Beobachtung.
Burkhard steht laut Joyn seit 45 Jahren vor der Kamera. Von 1998 bis 2001 spielte er in „Kommissar Rex“ den Kriminalinspektor Alex Brandtner. Bereits 1995 war er in der ersten Staffel der Serie in der Folge „Amok“ als Mehrfachmörder Stefan Lanz zu sehen.
Im April 2026 feierte „Kommissar Rex“ ein Comeback in Österreich, allerdings ohne Burkhard. Der Schauspieler erklärte, dass er vor drei Jahren bei den Verantwortlichen ein Interesse an einer Rückkehr seiner Figur angesprochen habe. Damals habe es geheißen, es bestehe kein Interesse daran, alte Serien aufzuwärmen.
„Ich hatte damals eine herrliche Idee, wie ich hätte zurückkommen können“, sagte Gedeon Burkhard im Joyn-Interview.
Nachdem es mit einer Rückkehr zu „Kommissar Rex“ nicht geklappt hatte, entwickelte Burkhard laut Joyn Ideen für andere Projekte mit einem Hund. Derzeit arbeite er an etwas mit künstlicher Intelligenz, jedoch nicht unter dem Namen „Kommissar Rex“.
„Promi Big Brother“ sei für ihn trotz seiner langjährigen Fernseherfahrung etwas Neues. Er habe bereits eine Tanzsendung gemacht und mit Moderator Jochen Schropp eine Woche im Dunkeln verbracht, doch das Material sei im Nachhinein geschnitten worden. Im Haus werde er dagegen live und durchgehend beobachtet.
Der Schauspieler wolle sich ungefiltert zeigen und hoffe, dadurch ein neues Publikum zu erreichen. Die 24-Stunden-Kameraüberwachung, Schlafmangel und die Zeit ohne Smartphone bereiteten ihm laut Joyn keine Sorgen. Auch körperliche Belastungen sehe er gelassen, da er für ein Holocaust-Drama bereits unglaublich viel abgenommen habe.
Konflikten wolle Burkhard möglichst aus dem Weg gehen. Er freue sich auf die unterschiedlichen Charaktere und hoffe auf eine lustige Zeit sowie einen langen Verbleib in der Sendung.
„Promi Big Brother“ startet laut Joyn am Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Der 24-Stunden-Livestream ist exklusiv auf Joyn angekündigt.
Infobox: Gedeon Burkhard ist 57 Jahre alt und stand 45 Jahre vor der Kamera. Seine „Kommissar Rex“-Rolle Alex Brandtner spielte er von 1998 bis 2001; ein Comeback im Jahr 2026 kam ohne ihn zustande.
Axel Schulz sieht seine „Promi Big Brother“-Mitbewohner zunächst positiv
Der ehemalige Profiboxer Axel Schulz gehört zur neuen Staffel von „Promi Big Brother“. Im Gespräch mit Promiflash erklärte der 57-Jährige, sein erster Eindruck von den künftigen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern sei positiv.
Schulz betonte, dass aktuell noch kein Konkurrenzkampf zu spüren sei. Die Gruppe wirke entspannt, wobei er offenließ, wie sich die Stimmung verändert, sobald der Wettbewerb beginnt oder einzelne Kandidaten schlechte Laune bekommen.
„Mein erster Eindruck ist super. Jetzt ist noch nicht der Konkurrenzkampf da, der vielleicht dann losgeht“, sagte Axel Schulz laut Promiflash.
Auch auf die Frage, ob ihm jemand beim ersten Kennenlernen negativ aufgefallen sei, nannte der frühere Boxer keine Person. Er erklärte: „Nee, im Moment noch nicht. Im Moment ist das alles entspannt. Und die Jungs und Mädels sind echt in Ordnung.“
Die 14. Staffel startet im Oktober 2026 und steht unter einem neuen Motto. Statt in einer klassischen Wohnsituation sollen die prominenten Kandidaten in den Garten des großen Bruders einziehen. Welche Bedingungen dort genau gelten, soll sich erst beim Einzug zeigen.
Promiflash weist darauf hin, dass zunächst insgesamt zehn Namen als Teilnehmer bekannt gegeben wurden. Ob Schulz sich im Garten ähnlich gut behaupten kann wie früher im Boxring, bleibt offen. Mit seinen Mitstreitern scheint die Chemie vor dem Start jedoch zunächst zu stimmen.
Infobox: Axel Schulz ist 57 Jahre alt und ehemaliger Profiboxer. Sein erster Eindruck von der Gruppe ist positiv; aktuelle Konflikte oder einen klaren Außenseiter sieht er bislang nicht.
Redo zieht als „Meme-König“ und Unternehmer ins „Promi Big Brother“-Haus
Der Gastronom René Dost, bekannt unter dem Namen Redo, nimmt an „Promi Big Brother“ 2026 teil. Joyn beschreibt den 57-Jährigen aus Ketzin an der Havel als Unternehmer und Gastronom, der innerhalb weniger Monate vom regional bekannten Gastronomen zum nationalen Internet-Phänomen wurde.
Auslöser seines Erfolgs waren laut Joyn seine lauten „GIG - Gastro ist geil“-Videos. Diese machten ihn zum Meme-König, brachten jedoch auch eine Kehrseite mit sich. Fake-Bestellungen, Telefon-Terror und eine wachsende Anti-Fangemeinde wurden dem Bericht zufolge zu seinem Alltag.
Mit zunehmender Bekanntheit nahm auch die Kritik zu. Joyn berichtet von Vorwürfen zu massiven Hygiene-Mängeln in seinen Betrieben. Außerdem habe eine eskalierte Autogrammstunde mit seinem Lamborghini auf dem Berliner Ku'damm mit einem Polizeieinsatz und einem verletzten Mädchen geendet.
Redo gilt als Unternehmer, der möglichst viel selbst kontrolliert. Er nutzte den Hype laut Joyn mit einem eigenen Song namens „Glück ist geil“ und einem Business-Buch. In seinen viralen Clips tritt er als Regisseur seiner eigenen öffentlichen Darstellung auf.
Im „Promi Big Brother“-Haus verliert er jedoch die gewohnten Einflussmöglichkeiten. Dort stehen ihm weder Handy noch Firma oder Mitarbeiter zur Verfügung. Stattdessen lebt er mit fremden Menschen zusammen und wird von Kameras beobachtet, ohne den späteren Schnitt kontrollieren zu können.
Joyn verweist zugleich auf eine andere Seite des Gastronomen. In einem fast fünfstündigen Podcast mit Tim Gabel habe Redo sich als sensibler und fleißiger Mann gezeigt, der unter dem Hass leide. Die Sendung könnte damit zu einer Bewährungsprobe werden, in der sich zeigt, was von René Redo bleibt, wenn sein Arbeitsleben und seine gewohnte Kontrolle wegfallen.
Für Redo wird die Teilnahme laut Joyn zu einer radikalen Unterbrechung seines Unternehmeralltags. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen live miterleben, wie der Gastronom mit der ungewohnten Situation, den anderen Bewohnern und der permanenten Beobachtung umgeht.
Infobox: Redo heißt bürgerlich René Dost, ist 57 Jahre alt und lebt in Ketzin an der Havel. Bekannt wurde er durch „GIG - Gastro ist geil“-Videos; bei „Promi Big Brother“ muss er ohne Handy, Firma und Mitarbeiter auskommen.
Quellen:
- Der "Löwe" muss sich zügeln: Maurice Dziwak will bei "Promi Big Brother" auch eine neue Seite zeigen
- Verzicht bei Promi BB: Das fällt Francesca Morgese schwer
- "Promi Big Brother"-Star Gedeon Burkhard: Deshalb platzte sein Comeback bei "Kommissar Rex"
- So gefallen Axel Schulz seine "Promi Big Brother"-Kollegen
- Redo bei "Promi Big Brother": Warum wurde aus dem Meme-König eine streitbare Netzfigur?














