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„Promi Big Brother“ 2026: Start, Sendezeit und bekannte Bewohner
Die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ beginnt am 5. Oktober 2026 in Sat.1 und auf Joyn. Nach Angaben des Volksfreund sind mindestens zehn Promis dabei, während noch nicht alle Sendetermine bis zum Finale feststehen.
Sat.1 plant für die neue Staffel eine einheitliche Sendezeit. „Promi Big Brother“ soll täglich um 20.15 Uhr im Fernsehen laufen, während die Folgen parallel kostenlos im Livestream auf Joyn verfügbar sein und anschließend zum Abruf bereitstehen sollen.
Unabhängig von der Fernsehausstrahlung ist bei Joyn erneut ein 24-Stunden-Livestream aus dem Haus vorgesehen. Ein Termin für das Finale und die genaue Anzahl der Sendetermine wurden laut Volksfreund bislang nicht bestätigt; eine Dauer von rund 14 Tagen sei bisher jedoch der Standard gewesen.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Staffelstart ist der 5. Oktober 2026. Sat.1 plant die tägliche Ausstrahlung um 20.15 Uhr, der Finaltermin ist noch offen.
Redo: Vom Fließbandjob in der DDR zum Gastronomie-Imperium
Der Unternehmer René Dost alias Redo zieht bei „Promi Big Brother“ ein. Wie Joyn berichtet, wurde Redo in den sozialen Medien als Meme-König bekannt und ist für seinen Slogan „Gastro ist geil“ beliebt.
Sein Berufsleben begann jedoch nicht in der Gastronomie. In einem Instagram-Reel fuhr Redo zu einer alten Fabrik, in der er vor der Wiedervereinigung gearbeitet hatte, und berichtete über seinen ersten Job in der DDR.
„In den Ferien stand ich jeden Tag zehn Stunden am Fließband für 400 Ostmark im Monat. Ich habe Möbelplatten zusammengebaut … Monotone Knochenarbeit, aber prägend fürs Leben.“
Mit dem Geld aus dem Ferienjob kaufte sich Redo nach eigenen Angaben seinen ersten Trabi. Das Kult-Auto aus der DDR begeistere ihn noch heute.
Anschließend wechselte Redo in die Gastronomie und absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Restaurantfachmann sowie danach eine Ausbildung zum Koch. Beide Ausbildungen schloss er noch vor der Wende ab. 1990 machte er sich mit einem mobilen Imbisswagen selbstständig, 1997 folgte sein erstes eigenes Restaurant.
Inzwischen hat Redo laut Joyn eine Unternehmensgruppe mit über 40 Projekten aufgebaut. Sein Einzug bei „Promi Big Brother“ ist damit ein neues Kapitel nach dem Weg vom Ferienjob am Fließband zum Gastronom.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Redo verdiente in den Ferien 400 Ostmark im Monat und arbeitete täglich zehn Stunden am Fließband. 1990 gründete er einen mobilen Imbisswagen, 1997 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant; inzwischen betreibt er eine Unternehmensgruppe mit über 40 Projekten.
Gedeon Burkhard bringt ein ungewöhnliches Privatleben ins Reality-TV
Der Schauspieler und Synchronsprecher Gedeon Burkhard nimmt 2026 an „Promi Big Brother“ teil. Joyn beschreibt den 57-Jährigen als TV-Star, der durch „Kommissar Rex“ bekannt wurde, später für „Cobra 11“ vor der Kamera stand und in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ an der Seite von Brad Pitt spielte.
Burkhard lebt in Berlin und ist seit 2023 offen in einer Dreierbeziehung mit Ann-Britt Dittmar und Sasha Veduta. Laut Joyn betont er, dass es sich nicht um eine Macho-Fantasie, sondern um eine tiefgehende und gleichberechtigte Beziehung handle. Außerdem ist er Vater einer erwachsenen Tochter aus einer früheren Beziehung.
Seine Karriere umfasst auch eine ungewöhnliche Verbindung zu „Kommissar Rex“. Drei Jahre bevor er in der Serie zum Ermittler wurde, spielte Burkhard dort einen eiskalten Mörder. Später folgte sein Auftritt in „Inglourious Basterds“ als Teil der Truppe um Brad Pitt.
Auf ein TV-Experiment kann Burkhard bereits zurückblicken. 2024 verbrachte er bei „Licht aus“ fünf Tage in kompletter Dunkelheit mit Fremden. Seine Bilanz beschrieb er als „fast schon rührend“ und hob den Zusammenhalt der Gruppe hervor.
Im „Promi Big Brother“-Haus trifft Burkhards ruhiges und unkonventionelles Wesen auf ständige Beobachtung, emotionale Ausbrüche und unterschiedliche Persönlichkeiten. Joyn erwartet deshalb Gespräche über seine Arbeit mit Tarantino ebenso wie über seine Beziehung zu dritt.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Gedeon Burkhard ist 57 Jahre alt, lebt in Berlin und arbeitet als Schauspieler sowie Synchronsprecher. Seit 2023 lebt er in einer Dreierbeziehung; 2024 nahm er bereits an einem TV-Experiment in kompletter Dunkelheit teil.
Sebastian Bezzel ist seit 2009 mit Johanna Christine Gehlen verheiratet
Der „Eberhofer“-Darsteller Sebastian Bezzel ist seit 2009 mit der Schauspielerin Johanna Christine Gehlen verheiratet. Das berichtet Joyn; gemeinsam haben die beiden zwei Kinder.
Gehlen ist selbst ein bekanntes TV-Gesicht und war seit 1992 in bislang über 80 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Zu ihren Stationen gehören unter anderem „SOKO Köln“, „SOKO Stuttgart“ und „Nord bei Nordwest“; 2025 war sie zuletzt im ZDF-Film „Verschollen“ zu sehen.
Bezzel verkörpert den Eberhofer Franz, den eigenwilligen Provinzpolizisten aus Rita Falks Kriminalromanen und den Verfilmungen. Die zehnte Kinoveröffentlichung der Cop-Comedy-Serie trägt den Titel „Steckerlfischfiasko“ und startete am 13. August in den Kinos.
Im Interview mit dem Magazin „Freundin“ äußerte sich Bezzel auch zu Beziehungen mit großem Altersunterschied. Er hält es für problematisch, wenn deutlich jüngere Partnerinnen vor allem dazu dienen sollen, das eigene Alter weniger spürbar zu machen.
„Wenn man sich klarmachen will, wie alt man ist, dann braucht man nur einen deutlich jüngeren Partner. Das ist ein totales Eigentor“.
Als Beispiel sagte Bezzel: „Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich hätte eine 30 Jahre jüngere Freundin, dann würde mir ja jeden Tag vor Augen geführt, wie alt ich schon bin.“ Für ihn liege der Reiz einer Partnerschaft vielmehr darin, ähnliche Lebensphasen gemeinsam zu erleben und zusammen älter zu werden.
Sein eigenes Leben beschreibt der Schauspieler laut Joyn als erfüllt und ausgeglichen. Seine Kinder, ein voller Terminkalender sowie seine TV- und Kinoprojekte würden ihn beschäftigen. Das Älterwerden verbinde er zudem mit der Fähigkeit, Prioritäten zu setzen und sich von unnötigen Dingen zu lösen.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Sebastian Bezzel und Johanna Christine Gehlen sind seit 2009 verheiratet und haben zwei Kinder. Gehlen war seit 1992 in bislang über 80 Produktionen zu sehen; Bezzel setzt in Beziehungen auf gemeinsame Lebensphasen und ähnliche Ziele.
Francesca „Franci“ Morgese zieht in den „Promi Big Brother“-Garten
Die ehemalige „Bachelor“-Siegerin Francesca „Franci“ Morgese nimmt an der 14. Staffel von „Promi Big Brother“ teil. Nach Angaben von Nau zieht die 28-jährige Zürcherin mit neun weiteren bekanntgegebenen Stars in den „Promi Big Brother“-Garten ein; der Staffelstart ist am 5. Oktober in Sat.1.
Franci ist laut Nau die bisher fünfte Schweizerin in der deutschen Reality-Show. Vor ihr nahmen Milo Moiré, Mike Shiva, Adela Smajic und Elena Miras an dem Format teil. 2020 erhielt Morgese im „Bachelor“ die letzte Rose von Alan Wey, kurz nach dem Finale trennte sich das Paar.
Ihr Weg zum Reality-Star begann nicht ohne Schwierigkeiten. Mit 18 Jahren brach Morgese ihre Ausbildung zur Dentalassistentin ab, kämpfte mit einem Schuldenberg von rund 28'000 Franken und war auf Sozialhilfe angewiesen.
Später orientierte sie sich beruflich neu und wurde Kosmetikerin. Zusätzlich baute sie ein Online-Business mit digitaler Fotobearbeitung und E-Books auf. Darin gibt sie unter anderem Tipps zum Umgang mit finanziellen Krisen und zum Geldverdienen mit Onlyfans.
In den Formaten „Match My Ex“ und „Are You The One? – Realitystars in Love“ zeigte sich Morgese konfliktbereit. Auch bei „Promi Big Brother“ will sie direkt auftreten und ihrem Temperament freien Lauf lassen.
„Ganz viel Energie, Emotionen und wahrscheinlich auch ein bisschen Drama“
So beschreibt Franci im Gespräch mit Joyn, worauf sich das Publikum einstellen kann. Sie sagt außerdem: „Ich bin sehr direkt und bei mir sieht man sofort, wenn mir etwas nicht passt. Gleichzeitig bin ich total emotional und für jeden Spass zu haben.“
Die Situation im Haus reizt sie gerade wegen der Einschränkungen. Die Promis leben mehrere Wochen auf engem Raum, haben wenig Essen und wenig Schlaf und stehen rund um die Uhr unter Kamerabeobachtung. Als persönliche Herausforderung nennt Franci den fehlenden Rückzugsort und das dauerhafte Zusammenleben mit fremden Menschen.
„Ich brauche normalerweise auch mal Zeit für mich. Gleichzeitig reizt mich genau dieser komplette Kontrollverlust total.“
Verstellen, um anderen zu gefallen, komme für sie nicht infrage. Franci kündigt an, das Publikum bei „Promi Big Brother“ auch mit neuen Seiten überraschen zu wollen, da viele bislang nur ihre glamouröse Social-Media- und Reality-TV-Seite kennen.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Franci Morgese ist 28 Jahre alt, kommt aus Zürich und zieht mit neun weiteren Stars ein. Sie spricht über Energie, Emotionen, Drama und den Reiz des „kompletten Kontrollverlusts“; ihr Schuldenberg betrug rund 28'000 Franken.
Jens Spahn zeigt Rapper Ski Aggu an
Unionspolitiker Jens Spahn geht anwaltlich gegen den Rapper Ski Aggu vor. Wie SZ.de berichtet, soll Ski Aggu Spahn in einem Livestream der „Almani Show“ vom 18. August Drogenkonsum unterstellt haben.
Der Livestream fand gemeinsam mit dem Rapper Almani AOB im U-Bahnhof Tempelhof in Berlin statt. Ski Aggu soll darin erzählt haben, er habe Spahn auf einer „Chem-Party“ gesehen, wie er „die schlimmsten Bretter gezogen“ habe.
Der Livestream wurde von der Polizei unterbrochen, weil er nicht angemeldet worden war. Der Ausschnitt mit der Erwähnung Spahns wurde inzwischen von den Machern gelöscht, verbreitet sich laut SZ.de jedoch weiterhin in den sozialen Medien.
Spahns Büro wies die Behauptungen zurück. Die Inhalte des Videos seien „frei erfunden und erlogen“; die Ersteller seien anwaltlich abgemahnt worden und „Eine Strafanzeige wird gestellt.“
Ski Aggu äußerte sich laut SZ.de bislang nicht in Medien zu dem Vorgang. Unter dem Video hatte er jedoch kommentiert: „Die erzählte Story im Video ist ausgedacht und dient nur zu Unterhaltungszwecken.“
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Anlass des Vorgehens sind Äußerungen aus einem Livestream vom 18. August. Spahns Büro bezeichnete die Inhalte als erfunden; Ski Aggu schrieb selbst, die Geschichte sei ausgedacht und diene der Unterhaltung.
Elliot Page spricht über fehlende Jobangebote nach „The Odyssee“
Elliot Page berichtet, dass er nach dem Rekordfilm „The Odyssee“ nicht mit Jobangeboten überschüttet worden sei. In dem Podcast „On Film… With Kevin McCarthy“ sagte der 39-jährige Schauspieler laut SZ.de: „Nein, Kevin, ich bekomme keine“.
Page spielte in Christopher Nolans Film einen der Männer des legendären Odysseus. Gegen die Besetzung hatten Elon Musk und andere Rechte Stimmung gemacht, weil Page ein Transmann ist.
Page sieht darin jedoch nicht den Grund für die ausbleibenden Anfragen. Er sagte: „Ich weiß, ich bekomme viel Gegenwind, weil ich Kanadier bin.“ Gleichzeitig erklärte er, die Rolle in „The Odyssee“ habe ihm Lust auf weitere Aufgaben gemacht.
„Ich habe das Gefühl, ich könnte gerade meine besten Leistungen abliefern.“
Der Schauspieler verband seine Aussagen mit einem direkten Appell an mögliche Arbeitgeber. „Wenn mich also jemand anrufen möchte …“, sagte Page im Podcast.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Elliot Page ist 39 Jahre alt und spielte in „The Odyssee“ einen der Männer des Odysseus. Nach eigener Aussage erhielt er danach keine große Zahl an Jobangeboten, sieht sich aber bereit für seine besten Leistungen.
Donald Trump kritisiert Harry und Meghan
US-Präsident Donald Trump hat sich kritisch über Prinz Harry und Herzogin Meghan geäußert. Laut SZ.de sagte der 80-Jährige vor Journalisten im Oval Office, er habe den Eindruck, das Paar habe die königliche Familie sehr respektlos behandelt.
Harry und Meghan waren laut dem Bericht vergangene Woche nach sechs Jahren US-Exil wieder nach Großbritannien zurückgekehrt. Trump erklärte: „Wenn ich Teil der königlichen Familie wäre, hätte ich ihn nicht zurückgenommen.“
Besonders Harrys Umgang mit seiner Großmutter, Königin Elizabeth II., und seinem Vater, König Charles III., bezeichnete Trump als „ungeheuer respektlos“. Nach Medienberichten planen Harry und Meghan eher einen längeren Aufenthalt in ihrer alten Heimat als einen dauerhaften Umzug.
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Harry und Meghan kehrten nach sechs Jahren US-Exil nach Großbritannien zurück. Donald Trump kritisierte ihren Umgang mit der königlichen Familie und sprach von Respektlosigkeit.
Jens Wawrczeck erinnert sich an seine Begeisterung für die „Muppet Show“
Jens Wawrczeck, bekannt als Sprecher und Schauspieler sowie als Stimme von Peter Shaw aus „Die drei ???“, hat über seine Begeisterung für die „Muppet Show“ gesprochen. Im Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur schwärmte der 63-Jährige besonders von den Puppen und den prominenten Gastauftritten.
„Ich habe ‚Die Muppet Show‘ geliebt“, sagte Wawrczeck. Zu seinen Erinnerungen gehören „Schweine im Weltall“, Miss Piggys Divenverhalten und ihre Vernarrtheit in Kermit.
„Ein Auftritt in der ‚Muppet Show‘ war fast so etwas wie ein Ritterschlag – und zeigte, dass man sich selbst nicht allzu ernst nahm.“
Als besondere Höhepunkte nannte Wawrczeck die Gastauftritte von Pearl Bailey und Rita Moreno. Auch Statler und Waldorf, die alten Zwischenrufer in der Loge, seien ihm besonders im Gedächtnis geblieben.
„Ich hoffe, dass ich ihnen inzwischen nicht ähnlicher geworden bin, als mir lieb ist.“
Infobox – Wichtigste Erkenntnisse: Jens Wawrczeck ist 63 Jahre alt und verbindet seine Erinnerungen an die „Muppet Show“ mit Miss Piggy, Kermit, „Schweine im Weltall“, prominenten Gastauftritten sowie Statler und Waldorf.
Quellen:
- Knochenjob: Das verdiente "Promi Big Brother"-Bewohner Redo in der DDR
- „Promi Big Brother“-Sendetermine 2026 – Start und Uhrzeiten bekannt
- "Promi Big Brother" 2026 mit Gedeon Burkhard: Der "Kommissar Rex"-Star lebt in einer Dreierbeziehung
- Sebastian Bezzel: Der "Eberhofer-Krimi"-Schauspieler ist mit diesem Promi verheiratet
- Promi-News: Jens Spahn zeigt Rapper Ski Aggu an - Panorama - SZ.de
- «Bachelor»-Franci geht zu «Promi Big Brother»














