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Promi Big Brother 2026: Dziwak, Redo und Schulz ziehen ein

KI-generiert
03.09.2026 29 mal gelesen 1 Kommentare

„Promi Big Brother“ 2026: Maurice Dziwak, Redo und Axel Schulz vor dem Einzug

Maurice Dziwak zwischen Reality-TV und Familienleben

Der 27-jährige Maurice Dziwak ist laut Joyn bei „Promi Big Brother“ 2026 dabei. Der gebürtige Oberhausener mit polnischen Wurzeln spielte in seiner Jugend unter anderem als ambitionierter Fußballer für den VfB Homberg, begann nach dem Abitur ein Studium und konzentrierte sich später auf Nebenjobs als Barkeeper und Fitness-Model.

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Seinen ersten TV-Auftritt hatte Dziwak 2021 als Nachzügler bei „Love Island“. 2022 nahm er an „Are You The One? – Realitystars in Love“ teil und verließ die Show gemeinsam mit Ricarda Raatz. Das Paar stellte seine Beziehung 2023 im „Sommerhaus der Stars“ auf die Probe, erreichte das Halbfinale und trennte sich nach den Dreharbeiten.

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Weitere Auftritte folgten 2024 bei „Kampf der Realitystars“, wo Dziwak laut Joyn für seine Streitereien den Reality Award für den „Beef des Jahres“ gewann. Anfang 2025 zog es ihn in das australische Dschungelcamp. Ende 2025 stellte er sich in „Die Abrechnung – Der Promi-Showdown“ seinen Kritiker:innen und trat gemeinsam mit Matthias Mangiapane auf.

In der dritten Staffel von „Forsthaus Rampensau Germany“ nahm Dziwak seinen Vater Frank mit, den er liebevoll „Papsel“ nennt. Die beiden lebten in einer Hütte auf 1.300 Metern Höhe und verpassten nur knapp das Finale.

Bei „Promis unter Palmen“ zeigte sich Dziwak laut Joyn besonders verletzlich und sprach offen darüber, in der Vergangenheit in psychologischer Behandlung gewesen zu sein. Zugleich sorgte seine Imitation der Mitstreiterin Edith Stehfest mit dem „Rambazamba“-Song für Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Nach einem Unfall bei einem Spiel musste er wegen einer verletzten Schulter in ein Krankenhaus gebracht werden, kämpfte sich aber bis auf den fünften Platz.

Privat steht für Dziwak seine Familie im Mittelpunkt. Seine Ehefrau Leandra lernte er laut seiner Aussage gegenüber „express.de“ 2024 beim Einkaufen im Supermarkt kennen, nachdem er sie angesprochen hatte. Ihre Telefonnummer habe er zunächst nicht bekommen, später wurden die beiden Eltern eines Sohnes und einer Tochter.

Im Januar 2025 wurde ihr erster Sohn geboren. Anfang 2026 feierten Dziwak und Leandra heimlich Hochzeit und gaben kurz darauf die Geburt ihres zweiten Kindes, einer Tochter, bekannt.

„Ich habe sie angesprochen, als sie mit ihren Mädels shoppen war. Ich hatte sie gesehen und konnte nicht anders. Ihre Ausstrahlung war so schön und nicht von dieser Welt. Ich habe ihr gesagt, dass sie wunderschön ist.“

Infobox: Maurice Dziwak ist 27 Jahre alt, zweifacher Vater und ab 5. Oktober bei „Promi Big Brother“ zu sehen. Seine Ehefrau Leandra lernte er laut eigener Aussage 2024 im Supermarkt kennen.

Redo: Vom Fließbandjob in der DDR zum Gastronomie-Unternehmer

René Dost, bekannt als Redo, zieht ebenfalls in die neue Staffel von „Promi Big Brother“ ein. Joyn berichtet, dass der Unternehmer vor seiner Karriere in der Gastronomie in den Ferien jeden Tag zehn Stunden am Fließband arbeitete und dafür 400 Ostmark im Monat verdiente.

In einer Instagram-Veröffentlichung zeigte Redo die alte Fabrik, in der er vor der Wiedervereinigung beschäftigt war. Dort baute er Möbelplatten zusammen und bezeichnete die Arbeit als monotone Knochenarbeit, die für sein Leben prägend gewesen sei.

Das Geld aus dem Ferienjob sparte Redo laut Joyn für seinen ersten Trabi. Das Kult-Auto aus der DDR begeistert ihn demnach noch heute.

Nach dem Fließbandjob wechselte Redo in die Gastronomie. Noch vor der Wende absolvierte er zwei Ausbildungen: zunächst zum Restaurantfachmann und anschließend zum Koch.

1990 machte er sich mit einem mobilen Imbisswagen selbstständig. 1997 eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant. Inzwischen hat er laut Joyn eine Unternehmensgruppe mit über 40 Projekten aufgebaut.

Auch der „Tagesspiegel“ berichtet über die Teilnahme des Potsdamer Gastronomen an der neuen Staffel. Demnach betreibt Dost in der Region rund 20 Restaurants, einen Catering-Service und ein Hotel am Motzener See.

Zu seinen bekannten Betrieben gehören laut „Tagesspiegel“ das Café Heider am Nauener Tor und das Wiener Café am Luisenplatz in Potsdam. Außerdem werden der Kutschstall am Neuen Markt und das Eiscafé in der Wilhelmgalerie der Redo-Gruppe zugerechnet.

In den sozialen Medien hat Dost mehr als eine Million Follower. Bekannt wurde er unter anderem durch schrille Clips und den Slogan „Gastro ist geil“. Für Aufsehen sorgte zuletzt ein lilafarbener Lamborghini auf dem Berliner Kurfürstendamm, bei dessen Fahrt er versehentlich einer Frau über den Fuß fuhr.

„Ich bringe vor allem eins mit: 100 Prozent Redo. Ich bin laut, ich bin direkt, ich bin emotional und manchmal wahrscheinlich auch ein bisschen anstrengend – aber ich bin immer echt.“

Infobox: Redo arbeitete in den Ferien täglich zehn Stunden am Fließband und verdiente 400 Ostmark im Monat. 1990 gründete er einen mobilen Imbisswagen, 1997 eröffnete er sein erstes Restaurant; inzwischen umfasst seine Unternehmensgruppe über 40 Projekte.

Axel Schulz stellt sich erstmals einem Reality-Format

Der ehemalige Schwergewichtsboxer Axel Schulz ist laut Joyn einer der ersten zehn Bewohner von „Promi Big Brother“ 2026. Beim Cast-Reveal-Event am 2. September 2026 in Düsseldorf erklärte er, dass es für ihn das erste Reality-TV-Format sei.

Im Gespräch mit „TV Spielfilm“ sagte Schulz, er sei zunächst angefragt worden und habe über eine Teilnahme nachgedacht. Als Gründe nannte er unter anderem die Möglichkeit, eine jüngere Zielgruppe zu erreichen und seinen Sport wieder stärker in den Fokus zu rücken.

Auch die finanzielle Seite sprach Schulz offen an. Laut „TV Spielfilm“ stehen für ihn jedoch weder die Gage noch das Preisgeld von 100.000 Euro im Vordergrund.

Seine Profikarriere beendete Schulz 2006. Insgesamt bestritt der 57-Jährige 33 Profikämpfe und gewann davon 26. Im Fernsehen war er seitdem nur sporadisch zu sehen, unter anderem bei „The Masked Singer“, „Das Traumschiff“ und „Die Höhle der Löwen“.

Im Container will Schulz weder körperliche noch verbale Auseinandersetzungen suchen. Er erklärte laut Joyn, dass Boxen im Haus oder auf der Straße nicht infrage komme, und bezeichnete sich als möglichen Ruhepol unter den Bewohner:innen.

Die Zeit ohne Smartphone sieht der frühere Boxer gelassen. Sie erinnere ihn an frühere Trainingslager. Als größte Herausforderung betrachtet er laut Joyn, sich selbst in der ungewohnten Situation mit vielen ihm weitgehend unbekannten Menschen neu kennenzulernen.

Eine ganz alltägliche Entbehrung könnte ihm laut „TV Spielfilm“ besonders schwerfallen: Schulz bezeichnete sich als keinen großen Morgenmenschen und erklärte, dass es ohne Kaffee schwierig werde.

„Promi Big Brother“ startet laut Joyn am Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Der 24-Stunden-Livestream ist exklusiv auf Joyn verfügbar.

„Ich bin kein großer Morgenmensch. Ohne Kaffee wird es schwierig.“

Infobox: Axel Schulz ist 57 Jahre alt, bestritt 33 Profikämpfe und gewann 26 davon. Sein Reality-TV-Debüt beginnt am 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn.

Neue Staffel mit Garten statt Haus

Die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ beginnt am 5. Oktober 2026 in SAT.1 und auf Joyn. Laut „Tagesspiegel“ werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr nicht in ein Haus, sondern in einen Garten ziehen.

Joyn beschreibt das Format als 24-stündige Kameraüberwachung unter freiem Himmel und ohne Kontakt zur Außenwelt. Zu den genannten Bewohnern gehören neben Maurice Dziwak, Redo und Axel Schulz unter anderem Nadja Benaissa und der ehemalige Bayern-München-Fußballprofi Christian Lell.

Die täglichen Live-Shows moderieren Marlene Lufen und Jochen Schropp. Um im Format zu bleiben, müssen die Prominenten laut Joyn tägliche Herausforderungen bewältigen.

Infobox: „Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. Die Staffel findet in einem Garten statt und wird von Marlene Lufen und Jochen Schropp moderiert.

Thomas Gierling moderiert erneut den Wiesn-Anstich in der Wildstuben

Thomas Gierling übernimmt 2026 erneut die Moderation des Wiesn-Anstichs in der Wildstuben. Das berichtet businessportal24 in einer Pressemitteilung der ttm Group.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 19. September 2026, auf der Münchner Wiesn statt. Der Einlass beginnt um 11:30 Uhr, der Anstich um 12:00 Uhr; eine Reservierung ist notwendig.

Für Gierling ist es nach Angaben der Pressemitteilung die zweite Moderation des traditionellen Promi-Anstichs. Seine Premiere im vergangenen Jahr bezeichnete er als besonderes Erlebnis und hob die Mischung aus Tradition, Unterhaltung und Wiesn-Gaudi hervor.

Bekannt wurde Gierling insbesondere durch Wiesn Gaudi TV, wo er viele Jahre das Promi-Geschehen auf dem Oktoberfest begleitete. Außerdem wird in der Mitteilung sein Podcast „Medien Martini geschüttelt & gerührt“ genannt, der unter anderem auf RTLplus, Spotify und Amazon verfügbar ist.

„Ich freue mich riesig, in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal den Anstich in der Wildstuben moderieren zu dürfen.“

Infobox: Der Wiesn-Anstich in der Wildstuben findet am 19. September 2026 statt. Einlass ist ab 11:30 Uhr, der Anstich beginnt um 12:00 Uhr; Thomas Gierling moderiert zum zweiten Mal.

Quellen:

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Auf Axel Schulz als Ruhepol bin ich ehrlich gesagt gespannt – gerade weil er bisher nicht durch klassisches Reality-TV aufgefallen ist. Und der Garten statt Container klingt erstmal interessant, dürfte bei schlechtem Wetter aber schnell zur echten Geduldsprobe werden. Mal sehen, wie lange da alle noch „100 Prozent echt“ bleiben.
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