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Promi Big Brother 2026: Stars zwischen Selbstsuche, Ehrgeiz und Neuanfang

KI-generiert
05.09.2026 23 mal gelesen 1 Kommentare

„Promi Big Brother“ 2026: Axel Schulz setzt auf Ruhe, Gedeon Burkhard auf neue Seiten

Die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ bringt mehrere bekannte Gesichter aus Sport, Schauspiel und Reality-TV zusammen. Axel Schulz, Gedeon Burkhard, Maurice Dziwak und Redo sprechen in Interviews und Porträts über ihre Beweggründe, Erwartungen und persönlichen Herausforderungen.

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Axel Schulz erklärt seine Teilnahme an „Promi Big Brother“

Der ehemalige Schwergewichtsboxer Axel Schulz gehört zu den ersten zehn Bewohner:innen von „Promi Big Brother“ 2026. Für ihn ist es das erste Reality-Format. Beim Cast-Reveal-Event am 2. September 2026 im Capitol Theater in Düsseldorf erklärte Schulz, er finde die Teilnahme „wahnsinnig spannend“.

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Im Interview mit Joyn nannte Schulz mehrere Gründe für seinen Einzug. Freunde hätten ihn dazu ermuntert, über die Sendung neue Menschen zu erreichen und dadurch auch seine sportliche Vergangenheit wieder stärker in den Fokus zu rücken. Zugleich machte er deutlich, dass auch die finanzielle Seite eine Rolle spiele: „Wenn der Preis stimmt, dann kann man auch drüber reden.“

Auf körperliche Auseinandersetzungen wolle er sich im Haus nicht einlassen. Boxen komme für ihn „gar nicht im Haus oder auf der Straße“ infrage, auch verbalen Streit wolle er möglichst vermeiden. Stattdessen sehe er sich als Ruhepol, obwohl er viele seiner künftigen Mitbewohner:innen, insbesondere die Influencer, bisher nicht wirklich kenne.

Die Zeit ohne Smartphone betrachtet Schulz nach eigener Aussage gelassen. Sie erinnere ihn an frühere Trainingslager. Als größte Herausforderung bezeichnete er die Möglichkeit, sich selbst in der ungewohnten Situation neu kennenzulernen, wenn 10, 12 oder 14 Menschen zusammenleben, die man mehr oder weniger gar nicht kennt.

AngabeInformation
Cast-Reveal2. September 2026
Ort des Cast-RevealsCapitol Theater in Düsseldorf
Start von „Promi Big Brother“Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr
AusstrahlungSAT.1 und Joyn
Livestream24-Stunden-Livestream exklusiv auf Joyn
„Ich kenne mich ja selbst auch noch nicht“, sagte Axel Schulz über die ungewohnte Situation im Haus.

Infobox: Axel Schulz zieht erstmals in ein Reality-Format ein. Er möchte seinen Sport wieder stärker ins Gespräch bringen, Konflikten aus dem Weg gehen und im Haus als Ruhepol auftreten. Quelle: Joyn.

Gedeon Burkhard: Kein Comeback als Alex Brandtner bei „Kommissar Rex“

Gedeon Burkhard zählt laut Joyn seit 45 Jahren zu den Schauspielern vor der Kamera. Von 1998 bis 2001 spielte er in „Kommissar Rex“ den Kriminalinspektor Alex Brandtner. Bereits 1995 war er in der ersten Staffel der Serie in der Folge „Amok“ als Mehrfachmörder Stefan Lanz zu sehen.

Im April 2026 kehrte „Kommissar Rex“ mit neuen Folgen zurück, allerdings ohne Burkhard. Im Joyn-Talk erklärte der 57-Jährige, dass er selbst an einer Rückkehr interessiert gewesen sei. Vor drei Jahren habe er dies bei den Verantwortlichen angesprochen, dort sei jedoch kein Interesse daran bestanden, alte Serien aufzuwärmen.

Burkhard hatte nach eigener Aussage sogar eine Idee für die Rückkehr seiner Figur: „Ich hatte damals eine herrliche Idee, wie ich hätte zurückkommen können.“ Nachdem es mit dem Comeback nicht klappte, entwickelte er Ideen für ein anderes Projekt mit einem Hund. Der Schauspieler arbeitet demnach derzeit an etwas mit KI, allerdings nicht unter der Flagge von „Kommissar Rex“.

Mit seiner Teilnahme an „Promi Big Brother“ betritt Burkhard trotz seiner langjährigen Kameraerfahrung weitgehend neues Terrain. Er war zwar bereits in einer Tanzsendung zu sehen und nahm an „Licht aus“ teil, doch dort sei das Material im Nachhinein geschnitten worden. Im Haus werde er dagegen live und durchgehend beobachtet.

Der Schauspieler möchte sich ungefiltert zeigen und dem Publikum Seiten präsentieren, die bisher nicht zu sehen gewesen seien. Die Überwachung, der Schlafmangel und die Zeit ohne Smartphone bereiten ihm laut eigener Aussage keine großen Sorgen, weil er sich bei der Vorbereitung auf Rollen bereits mehrfach von der Außenwelt abgeschottet habe.

„Hier ist es wirklich live, Leute können einen durchgehend beobachten“, sagte Gedeon Burkhard im Joyn-Interview.

Auch Konflikten wolle Burkhard möglichst aus dem Weg gehen. Er freue sich auf die unterschiedlichen Charaktere und hoffe auf eine lustige Zeit sowie darauf, lange im Haus zu bleiben.

Infobox: Gedeon Burkhard ist 57 Jahre alt und spielte Alex Brandtner von 1998 bis 2001 in „Kommissar Rex“. Für das Reboot im April 2026 wurde er nicht verpflichtet. Quelle: Joyn.

Maurice Dziwak möchte bei „Promi Big Brother“ seine sanfte Seite zeigen

Der 28-jährige Maurice Dziwak aus Oberhausen zieht 2026 in das überwachte Haus von „Promi Big Brother“. Laut Promiflash ist der Realitystar bisher vor allem für sein Temperament, seinen Ehrgeiz und Auseinandersetzungen vor laufenden Kameras bekannt.

Bei seinem neuen TV-Abenteuer möchte Dziwak dieses Bild erweitern. Er wolle dem Publikum auch seine ruhigere, sanfte und verletzliche Seite zeigen. Für ihn sei die Sendung deshalb nicht nur ein weiteres Format, sondern die Gelegenheit, sich einem Millionenpublikum anders zu präsentieren.

Seinen ausgeprägten Siegeswillen brachte Dziwak gegenüber Joyn mit dem Satz „Verlieren is' keine Option“ auf den Punkt. Im „Sommerhaus der Stars“ habe dieser Ehrgeiz seine damalige Beziehung belastet. Bei „Kampf der Realitystars“ eskalierte ein Streit mit Aleks Petrovic, während es im Dschungelcamp zu einer Auseinandersetzung mit Timur Ülker kam.

Eine verletzlichere Seite zeigte Dziwak laut Promiflash bei „Promis unter Palmen“ im Jahr 2026. Dort sprach er offen darüber, nach dem Tod seiner Großmutter als Jugendlicher psychologische Hilfe in Anspruch genommen zu haben. Bei „Promi Big Brother“ wolle er an diese Offenheit anknüpfen und weitere Seiten seiner Persönlichkeit sichtbar machen.

Wichtige Unterstützung erhält Dziwak durch seine Familie. Zu seinen Eltern pflege er ein enges Verhältnis und bezeichne sie als „Mamsel“ und „Papsel“. Mit seinem Vater Frank nahm er bereits bei „Forsthaus Rampensau Germany“ gemeinsam an Aufgaben teil.

Die räumliche Trennung von seiner Familie und seinem privaten Umfeld sieht Dziwak als persönliche Herausforderung. Zugleich verfolgt er mit seinen zahlreichen TV-Auftritten ein konkretes Ziel: Er möchte seinem Wunsch nach einem eigenen Haus näherkommen.

  • Bekannt für Temperament und Ehrgeiz
  • Wunsch, eine sanfte und verletzliche Seite zu zeigen
  • Enge Verbindung zu seinen Eltern
  • Ziel: dem Wunsch nach einem eigenen Haus näherkommen

Infobox: Maurice Dziwak ist 28 Jahre alt und stammt aus Oberhausen. Bei „Promi Big Brother“ möchte er neben seinem bekannten Ehrgeiz auch seine ruhigere und verletzlichere Seite zeigen. Quelle: Promiflash.

Redo: Vom Social-Media-Meme zur umstrittenen Netzfigur

Der Brandenburger Gastronom René Dost, bekannt als Redo, wurde innerhalb weniger Monate zu einem nationalen Internet-Phänomen. Joyn beschreibt, wie seine lauten „GIG - Gastro ist geil“-Videos ihn zum Meme-König machten und zugleich eine wachsende Gegenbewegung auslösten.

Mit der Bekanntheit kamen laut Joyn Fake-Bestellungen, Telefon-Terror und gezielte Sabotage durch eine Anti-Fangemeinde hinzu. Berichte über massive Hygiene-Mängel in seinen Betrieben sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit. Eine eskalierte Autogrammstunde mit seinem Lamborghini auf dem Berliner Ku'damm endete demnach mit einem Polizeieinsatz und einem verletzten Mädchen.

Redo wird bei „Promi Big Brother“ mit einer Situation konfrontiert, in der er seine gewohnte Kontrolle verliert. Im Haus stehen ihm weder Handy noch Firma oder Mitarbeiter zur Verfügung. Stattdessen lebt er mit fremden Menschen zusammen und wird von Kameras beobachtet, ohne den späteren Schnitt kontrollieren zu können.

Der 57-Jährige ist Unternehmer und Gastronom und wohnt in Ketzin / Havel. Den öffentlichen Hype nutzte er unter anderem für einen eigenen Song mit dem Titel „Glück ist geil“ sowie für ein Business-Buch. In einem fast fünfstündigen Podcast mit Tim Gabel habe er jedoch auch eine sensible und fleißige Seite gezeigt und über die Belastung durch den Hass gesprochen.

AngabeInformation
NameRedo, bürgerlich René Dost
Alter57
WohnortKetzin / Havel
BerufUnternehmer, Gastronom
Song„Glück ist geil“

Für Redo bedeutet die Teilnahme laut Joyn eine radikale Unterbrechung seines Arbeitslebens. Die Sendung stellt damit auch die Frage, was von René Redo übrig bleibt, wenn ihm die beruflichen Strukturen, seine Mitarbeiter und die Möglichkeit genommen werden, öffentliche Auftritte selbst zu steuern.

Infobox: Redo wurde mit „GIG - Gastro ist geil“-Videos bekannt und erlebte neben dem Hype auch Fake-Bestellungen, Telefon-Terror und Kritik. Bei „Promi Big Brother“ muss er erstmals ohne Handy, Firma und Mitarbeiter auskommen. Quelle: Joyn.

Serkan Yavuz erinnert sich an 1.500 Euro auf dem Konto

Serkan Yavuz blickt in einer neuen Folge des Podcasts „unREAL“ auf die Zeit nach seiner Ausbildung zurück. Der heute 33-jährige Realitystar schildert, dass sich bereits 1.500 Euro auf seinem Konto damals für ihn wie großer Reichtum angefühlt hätten.

„Mit meinen 1.500 Euro auf dem Konto bin ich der König der Welt“, erinnert sich Yavuz im Podcast. Die Erfahrung prägt seinen heutigen Umgang mit Geld und Erfolg. Er betont, dass finanzieller Wohlstand nicht selbstverständlich sei und auch schnell wieder vorbei sein könne.

Yavuz verbindet seinen Erfolg mit Dankbarkeit und Bodenständigkeit. Er wolle die aktuellen Möglichkeiten sinnvoll nutzen und sich von Reality-Persönlichkeiten unterscheiden, die nach schnellem Erfolg den Bezug zum Geld verlieren. Seine Haltung beschreibt er mit den Worten: „Mach was draus, sei dankbar und bleibe bodenständig“.

Wie stark sich seine finanzielle Situation verändert hat, zeigen laut Promiflash die Preisgelder aus mehreren Realityformaten. Bei „Schlag den Besten“, „Kampf der Realitystars“, „Kampf der RealityAllstars“, „Das Sommerhaus der Stars“, „Promi-Boxen“ und „The Hunt“ kamen insgesamt 141.300 Euro zusammen.

BereichBetrag
Geld auf dem Konto nach der Ausbildung1.500 Euro
Preisgelder insgesamt141.300 Euro
Höchste Einzelsumme bei „Kampf der Realitystars“40.000 Euro
Preisgeld bei „The Hunt“36.500 Euro

Infobox: Serkan Yavuz ist 33 Jahre alt. Aus seiner Ausbildungszeit erinnert er sich an 1.500 Euro auf dem Konto; aus mehreren Realityformaten kamen insgesamt 141.300 Euro an Preisgeldern zusammen. Quelle: Promiflash.

Quellen:

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Ich finde diesmal tatsächlich die Mischung interessanter als die üblichen großen Namen. Axel Schulz als selbsternannter Ruhepol könnte im Haus genau derjenige sein, den am Ende alle brauchen, auch wenn er vermutlich nicht freiwillig zum Mediator der Gruppe wird. Gerade weil er die Influencer und Reality-Leute offenbar kaum kennt, dürfte es spannend sein, wie er mit dieser ganz eigenen Fernsehwelt klarkommt. Dass er offen sagt, dass auch das Geld eine Rolle spielt, finde ich eher sympathisch als verwerflich. Wenigstens tut er nicht so, als würde er nur aus reiner Selbstfindung einziehen.

Bei Gedeon Burkhard bin ich vor allem auf die Live-Situation gespannt. Ein Schauspieler kann natürlich sehr gut eine Rolle spielen, aber im Container fällt irgendwann auf, wenn jemand ständig nur eine öffentliche Version von sich zeigt. Seine Geschichte mit dem gescheiterten „Kommissar Rex“-Comeback fand ich nebenbei fast interessanter als die Teilnahme selbst. Nach so vielen Jahren noch eine konkrete Idee für die Rückkehr von Alex Brandtner im Kopf zu haben, zeigt ja, dass ihm die Figur offenbar wirklich etwas bedeutet hat. Ob sein neues KI-Projekt dann tatsächlich etwas wird oder nur ein weiterer Promi-Einfall bleibt, muss man abwarten.

Maurice Dziwak wird wahrscheinlich für die meiste Bewegung sorgen. Bei ihm klingt „Ich will meine sanfte Seite zeigen“ natürlich erstmal nach dem klassischen Satz vor einer Reality-Staffel, in der spätestens nach drei Tagen doch wieder jemand laut wird. Trotzdem sollte man ihm zugutehalten, dass er über psychologische Hilfe und den Tod seiner Großmutter spricht. Das sind Themen, die nicht jeder vor einem Millionenpublikum erzählen würde. Ich hoffe nur, dass die Sendung daraus nicht einfach eine dramatische Hintergrundgeschichte bastelt, die dann bei jedem Streit wieder hervorgeholt wird. Seine enge Beziehung zu den Eltern wirkt jedenfalls bodenständig, auch wenn „Mamsel“ und „Papsel“ schon sehr speziell klingt.

Bei Redo bin ich zwiegespalten. Einerseits ist es natürlich interessant zu sehen, wie jemand reagiert, der sonst seine Marke, seine Mitarbeiter und seine Auftritte komplett selbst steuern kann. Andererseits sollte man bei den Vorwürfen und der ganzen Vorgeschichte nicht so tun, als sei er nur ein missverstandener Internetstar. Fake-Bestellungen und Hasskampagnen sind das eine, mögliche Hygieneprobleme und der Vorfall bei der Autogrammstunde das andere. Ich hoffe, dass die Sendung hier nicht nur auf Krawall und Mitleid setzt, sondern auch kritische Fragen zulässt. Im Container ohne Handy und ohne Firma wird sich jedenfalls zeigen, wie viel von der Kunstfigur übrig bleibt.

Serkan Yavuz kommt im Artikel leider eher kurz vor, obwohl seine Geschichte eigentlich einen guten Gegenpol bildet. 1.500 Euro nach der Ausbildung als gefühlter Reichtum und später mehr als 140.000 Euro Preisgeld zeigen schon, wie schnell sich das Leben verändern kann. Seine Aussage, man solle etwas aus dem Geld machen und bodenständig bleiben, klingt vernünftig. Gleichzeitig ist es natürlich leicht, Bodenständigkeit zu betonen, wenn man bereits mehrere Formate gewonnen hat. Entscheidend ist wohl, ob man auch dann noch so denkt, wenn die guten Zeiten mal vorbei sind.

Was mir insgesamt auffällt: Fast jeder Bewohner zieht mit einer persönlichen Erzählung ein. Der eine will zurück zu seinen Wurzeln, der nächste eine alte Rolle abschütteln, der andere seine sanfte Seite zeigen und wieder einer muss beweisen, dass hinter der lauten Internetfigur ein normaler Mensch steckt. Das kann ehrlich sein, ist aber natürlich auch perfektes Fernsehfutter. Am Ende entscheidet sich wahrscheinlich daran, wie viel davon wirklich freiwillig gezeigt wird und wie viel der Schnitt daraus macht.

Den 24-Stunden-Livestream finde ich deshalb grundsätzlich spannender als die normalen Folgen. Erst dort merkt man vermutlich, ob jemand wirklich ruhig, verletzlich oder einfach nur gut vorbereitet ist. Ich werde sicher mal reinschauen, erwarte aber nicht, dass alle Selbstdarstellungen der Bewohner am Ende genauso glaubwürdig wirken wie im Interview. 彩神争霸破解
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