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Harrys Diana-Film und Garfields Avengers-Dementi sorgen für neue Spekulationen

KI-generiert
05.09.2026 4 mal gelesen 0 Kommentare

Prinz Harry soll eigenen Diana-Film planen – neuer Streit mit Prinz William möglich

Prinz Harry arbeitet offenbar an einer persönlichen Hommage an seine verstorbene Mutter Prinzessin Diana. Zum 30. Todestag von Diana im kommenden Jahr soll der Herzog von Sussex einen eigenen Fernsehfilm über sie planen.

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Das berichtet der Royalexperte Richard Kay im Format „Palace Confidential“ der „Daily Mail“. „Mir wurde gesagt, dass einer der Gründe, warum Harry hier ist, darin besteht, einen Fernsehfilm zu machen, seinen eigenen Film über seine Mutter“, erklärte der Journalist. Harry soll demnach bereits frühere Vertraute Dianas sowie weitere Menschen aus ihrem einstigen Umfeld kontaktiert und um ihre Mitwirkung gebeten haben.

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Eine offizielle Bestätigung für das Projekt gibt es bislang nicht. Nach Einschätzung von Richard Kay könnte der Film jedoch innerhalb der britischen Königsfamilie für neuen Zündstoff sorgen, weil Dianas Vermächtnis rund um den Jahrestag erneut stark in den Mittelpunkt rücken dürfte.

Der Royalexperte geht davon aus, dass dadurch zusätzliche Spannungen zwischen Harry und Prinz William entstehen könnten. Aus seiner Sicht beanspruche Harry das Andenken seiner Mutter für sich, was den Prinzen von Wales frustrieren soll. Diana war schließlich die Mutter beider Söhne.

Das Verhältnis zwischen William und Harry gilt seit Jahren als zerrüttet. Fast vier Jahre sollen die Brüder nicht mehr miteinander gesprochen haben. Gemeinsam öffentlich gesehen wurden sie zuletzt bei der Krönung ihres Vaters König Charles III. im Mai 2023.

Rund um Dianas 20. Todestag im Jahr 2017 hatten William und Harry noch gemeinsam an Dokumentationen mitgewirkt. Sollte Harrys Filmprojekt umgesetzt werden, wäre es nicht die einzige Würdigung zum Jahrestag: Auch Dianas Bruder Earl Spencer plant eine Veröffentlichung. Sein neues Buch über seine Schwester soll im September 2026 erscheinen.

„Mir wurde gesagt, dass einer der Gründe, warum Harry hier ist, darin besteht, einen Fernsehfilm zu machen, seinen eigenen Film über seine Mutter.“ – Richard Kay

Zusammenfassung: Laut Promiflash plant Prinz Harry offenbar einen eigenen Fernsehfilm über Prinzessin Diana zu ihrem 30. Todestag. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus; zugleich könnte das Vorhaben die Spannungen mit Prinz William verstärken.

Andrew Garfield dementiert Rückkehr in „Avengers: Doomsday“ – lässt aber Hintertür offen

Andrew Garfield hat eine Rückkehr als Peter Parker alias Spider-Man im Marvel-Film „Avengers: Doomsday“ zunächst klar ausgeschlossen. Auf die direkte Frage von „Variety“, ob er in dem Film mitspiele, antwortete der Schauspieler: „Nein, das tue ich nicht.“

Im weiteren Verlauf des Interviews wurde Garfield jedoch darauf angesprochen, dass er auch vor seinem überraschenden Auftritt in „Spider-Man: No Way Home“ jede Beteiligung bestritten hatte. Darauf reagierte er mit einem Lächeln und einer weniger eindeutigen Aussage: „Das werdet ihr wohl so oder so herausfinden.“ Ob sein aktuelles Dementi tatsächlich endgültig gemeint ist, ließ der Schauspieler damit offen.

Garfield spielte Spider-Man erstmals 2012 in „The Amazing Spider-Man“. Zwei Jahre später stand er auch für „The Amazing Spider-Man 2“ vor der Kamera. Danach schien seine Zeit als Peter Parker zunächst beendet zu sein.

2021 kehrte Garfield in „Spider-Man: No Way Home“ überraschend in die Rolle zurück. Möglich wurde sein Auftritt durch die Multiversum-Handlung, in der verschiedene Versionen des Superhelden aufeinandertreffen. Dabei spielte er unter anderem gemeinsam mit dem aktuellen Spider-Man-Darsteller Tom Holland.

Vor der Veröffentlichung von „Spider-Man: No Way Home“ hatte Garfield entsprechende Gerüchte konsequent zurückgewiesen. Erst im Kino wurde bekannt, dass seine Aussagen Teil einer bewussten Täuschung gewesen waren. Diese Vorgeschichte führt nun dazu, dass Fans auch sein aktuelles Dementi kritisch hinterfragen.

Im Interview sprach Garfield außerdem über seine anhaltende Verbindung zur Figur Spider-Man. „Jeder empfindet ihn als seinen eigenen, er gehört allen, und er ist anständig und gut und gewöhnlich, und er ist außergewöhnlich wie wir alle“, erklärte der Schauspieler. Ergänzend sagte er: „Es ist unmöglich, sich nicht selbst in dieser Figur zu sehen.“

Ob Garfield tatsächlich in „Avengers: Doomsday“ auftreten wird, bleibt bis zur Veröffentlichung ungewiss. Gewissheit sollen die Fans erst mit dem offiziellen Kinostart in Deutschland am 16. Dezember 2026 erhalten. Der Film verspricht laut Promiflash ein Wiedersehen mit bekannten Helden und Fanlieblingen.

„Das werdet ihr wohl so oder so herausfinden“, sagte Andrew Garfield im Interview mit „Variety“.

Zusammenfassung: Andrew Garfield bestreitet eine Beteiligung an „Avengers: Doomsday“, formuliert seine Antwort nach dem Hinweis auf sein früheres Dementi jedoch weniger eindeutig. Ob er als Spider-Man zurückkehrt, bleibt bis zum Kinostart in Deutschland am 16. Dezember 2026 offen.

Quellen:

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