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Fortuna Düsseldorf: Prominente Unterstützung auch in der Dritten Liga
Fortuna Düsseldorf kann auf eine große Zahl prominenter Anhänger zählen. Wie RP Online in einer Bilderstrecke berichtet, halten zahlreiche Persönlichkeiten dem Verein unabhängig von der Spielklasse die Treue – darunter Musiker, Schauspieler, Sportler, Politiker und Medienleute.
Zu den bekanntesten Fortuna-Fans gehören Campino und seine Mitstreiter von den Toten Hosen. Der Frontmann wurde unter anderem im Austausch mit Ex-Trainer Friedhelm Funkel und Ex-Manager Thomas Berthold gezeigt, außerdem bei einem Legendenspiel, im Stadion sowie bei Auftritten und im Stadtgebiet mit Fortuna-Bezug. Bandkollege Breiti wird dabei als noch eingefleischterer Fortune als Campino beschrieben.
Auch Sänger Heino zählt zu den Unterstützern. Als Jugendlicher spielte er bei Schwarz-Weiß 06 in Düsseldorf und unterstützte den Verein später weiter, unter anderem bei einem Benefizspiel gegen Fortuna, das damals von Friedhelm Funkel trainiert wurde.
Zu den weiteren genannten Anhängern gehören der Kabarettist Dieter Nuhr, die Düsseldorfer FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Zwillingsbrüder Dennis und Benni Wolter, Regisseur Sönke Wortmann, Schauspieler Moritz Führmann sowie die Grünen-Spitzenpolitikerin Mona Neubaur. Neubaur war laut RP Online auch in den düsteren Zeiten des Vereins Fortuna-Anhängerin.
Die Liste reicht außerdem von TV-Kommissar Michael Naseband über Sportmoderatorin Anna Kraft und ihren Ehemann, den Kommentator Wolff-Christoph Fuss, bis zu Erzbischof Heiner Koch und Schauspieler Michael Lesch. Ebenfalls genannt werden Karnevalskünstler Jacques Tilly, Kabarettist Elmar Brandt, Kult-Rockerin Doro Pesch und Boxer Timo Rost.
Auch aus anderen Sportarten kommen Fortuna-Fans. Football-Star Sebastian Vollmer wird anhand seiner Kleidung mit der Vereinsverbundenheit gezeigt. Der frühere Handball-Weltmeister Florian Kehrmann, Trainer des Handball-Bundesligisten TBV Lemgo und gebürtiger Neusser, ist ebenfalls seit seiner Kindheit Fortune.
Weitere Namen aus Musik, Fernsehen und Wirtschaft sind laut RP Online unter anderem Wim Wenders, TV-Moderator Sascha Bandermann, 1Live-Moderatorin Sophie Schramm, Henkel-Ceo Carsten Knobel, Maler Leon Löwentraut, Fußball-Kommentator Holger Pfandt und DJ Loco Dice. Knobel war demnach sogar einmal stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Fortuna.
Hinzu kommen Comedian Samuel Sibilski, der früher für die Zwote von Fortuna spielte, Kinderliedermacher Volker Rosin, ZDF-Kommentator Oliver Schmidt, Schauspieler und Produzent Lars Pape, DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, Rob Hübner von den Broilers, Musiker Enkelson, Moderatorin Siham El-Maimouni, Galileo-Host Matthias Fiedler und Ex-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Enkelson wurde einer breiteren Fangemeinschaft durch seinen Song „Düsseldorf“ bekannt.
Zusammenfassung: RP Online nennt zahlreiche prominente Fortuna-Anhänger aus Musik, Film, Fernsehen, Politik, Wirtschaft und Sport. Die Unterstützung reicht dem Bericht zufolge von Stadionbesuchen und Vereinsämtern bis zu öffentlichem Engagement für den Düsseldorfer Klub.
Alexander Herrmann spricht über Krebsdiagnose und die Hilfe seiner Hausärztin
Fernsehkoch Alexander Herrmann hat in Gesprächen mit der Radio-Bremen-Talkshow „3nach9“ und dem „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ über persönliche Schicksalsschläge berichtet. Wie Joyn schreibt, verlor Herrmann seine Eltern bei einem Autounfall und erkrankte vor knapp 15 Jahren an Hautkrebs.
Herrmann erklärt, dass er sich nicht lange mit der Frage nach dem „Warum“ aufhält. Stattdessen habe ihm geholfen, nach vorne zu blicken und sich auf mögliche Wege und Lösungen zu konzentrieren.
„Das ‚Warum‘ spielt im Grunde auf dem Weg nach vorne keine Rolle“, erklärte Alexander Herrmann laut Joyn.
Als persönliche Denkweise gegen nächtliche Gedankenspiralen beschreibt der Koch den Wechsel von „Was, wenn“ zu „Selbst wenn“. Während die erste Frage für ihn in ein Gedankenkarussell führen kann, richte er seinen Blick mit „Selbst wenn“ auf Lösungen.
„Ich denke: ‚Selbst wenn‘. Ich denke in Lösungen“, sagte Herrmann laut Joyn.
Seine Widerstandskraft führt Herrmann auch auf seine Kindheit zurück. Er wuchs laut Joyn in einer Art Hotel-Kommune auf, umgeben von Gästen und Mitarbeiter:innen. Dort erhielt er früh direktes Feedback für sein Handeln und erlebte Anerkennung für das, was er gut machte.
Entscheidend für seine Gesundheit war eine schnelle Reaktion seiner Hausärztin Petra, die Herrmann bereits seit 20 Jahren kannte. Als sein Sohn an einem Wochenende Nasenbluten bekam, rief der Koch die Ärztin an und zeigte ihr bei dieser Gelegenheit ein merkwürdiges Gewächs an seinem Ellbogen.
Die Untersuchung ergab Hautkrebs. Laut Herrmann regelte seine Hausärztin sofort alles, sodass er am nächsten Tag einen OP-Termin hatte. Er ist überzeugt, dass sie ihm damit das Leben gerettet habe.
„Sie habe ihm das Leben gerettet“, wird Alexander Herrmann von Joyn wiedergegeben.
Aus Dankbarkeit widmete Herrmann den Hausärzt:innen das Buch „Heldenküche - Die Hausärzte-Edition“. Die Einnahmen kommen einer Stiftung zugute, die Medizinstudierende unterstützt. Als Grund für das Engagement nennt Herrmann den großen Mangel an Hausärzt:innen auf dem Land.
Neben seiner Tätigkeit als Koch, Hotelier und Fernsehpersönlichkeit ist Herrmann auch politisch aktiv. Seit 2013 arbeitet er als Juror und Coach bei „The Taste“ mit, war in der ZDF-„Küchenschlacht“ und als Juror bei „Grill den Henssler“ zu sehen. Seit den Kommunalwahlen in Bayern sitzt er für die CSU im Kreistag des oberfränkischen Landkreises Kulmbach.
Auch bei „Promi Taste“ ist Herrmann als Coach dabei. Joyn berichtet, dass der Pokal 2026 an seinen Kollegen Frank Rosin und dessen Schützling Jochen Schropp ging. Eine zweite Staffel von „Promi Taste“ ist demnach bereits bestätigt; Alexander Herrmann soll auch wieder dabei sein. Welchen Kandidaten er sich dort in sein Team holen wird, soll 2027 bekannt werden.
Zusammenfassung: Joyn berichtet, wie Alexander Herrmann mit dem Verlust seiner Eltern und einer Hautkrebserkrankung umging. Eine schnelle Untersuchung durch seine Hausärztin führte zur Diagnose und zum OP-Termin am nächsten Tag; seine Erfahrungen verarbeitet Herrmann zudem in einem Buch zugunsten einer Stiftung für Medizinstudierende.
Quellen:














