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Kaffeesatz schützt Münchner VIPs, während Cathy Hummels bei „Die Verräter“ auffällt

KI-generiert
03.08.2026 6 mal gelesen 0 Kommentare

Rauchender Kaffeesatz schützt VIP-Gäste bei Münchner Geburtstagsparty

Bei der Feier zum 60. Geburtstag von Stavros Kostantinidis am Sonntag, dem 2. August, versammelte sich eine illustre Gästeschar im Café Reitschule. Zu den Gästen gehörten Ministerpräsident Markus Söder, Schauspieler Francis Fulton-Smith und Sänger Dave Kaufmann.

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Wie die Abendzeitung München vor Ort beobachtete, stand auf jedem Tisch ein kleiner Teller mit leicht rauchendem Pulver. Dabei handelte es sich um glimmenden Kaffeesatz, der als bewährtes Hausmittel Wespen fernhalten sollte.

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Manfred Glashauser, zertifizierter Wespen- und Hornissenberater im Landkreis Deggendorf, sprach gegenüber dem Bayerischen Rundfunk von einem „Extremjahr mit diesen Insekten“. Als Grund nannte er einen kalten Winter, einen warmen Frühling und einen heißen Sommer, die ideale Bedingungen für die Vermehrung von Insekten geschaffen hätten.

Der Einsatz von Kaffeesatz gegen Wespen ist laut Bericht nicht neu. Starke Gerüche und insbesondere Rauch wirken demnach abschreckend auf die Tiere. Die Kaffeerösterei Dinzler erklärt in einem Blogeintrag, dass Kaffee intensiv rieche, weil beim Mahlen aromatische Öle und flüchtige Verbindungen freigesetzt würden, die während des Röstens entstünden.

„Das macht Kaffeesatz zu einem hervorragenden Hausmittel gegen Wespen, das auf natürliche Weise dafür sorgt, dass die Insekten Abstand halten, während Kaffeeliebhaber den angenehmen Duft genießen.“

Die rauchenden Teller ermöglichten es den geladenen Gästen, in Ruhe zu feiern, ohne selbst von unangenehmen Gerüchen geplagt zu werden. Mit einem Ende der Wespenplage ist laut den im Bericht zitierten Experten jedoch zunächst nicht zu rechnen.

Ökologin und Insektenexpertin Julia Schmack erklärte gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, dass die Wespenpopulation ihren Höchststand von Mitte August bis Anfang September erreiche. Spätestens im November sei die Plage vorbei; dann sterbe das gesamte Wespenvolk ab, mit Ausnahme der Jungköniginnen, die geschützte Winterquartiere suchten.

AspektAngabe
Anlass60. Geburtstag von Stavros Kostantinidis
Datum der FeierSonntag, 2. August
OrtCafé Reitschule
Mittel gegen WespenGlimmender Kaffeesatz
Höchststand der WespenpopulationMitte August bis Anfang September
Ende der PlageSpätestens im November

Infobox: Bei der Promi-Party wurden Teller mit glimmendem Kaffeesatz gegen Wespen eingesetzt. Laut den zitierten Experten steht der Höchststand der Wespenpopulation noch bevor.

Cathy Hummels gerät bei „Die Verräter“ früh auf die Todesliste

In der Auftaktfolge der vierten Staffel von „Die Verräter“ geriet Cathy Hummels bereits nach knapp einer halben Stunde auf eine „Todesliste“. Die Folge war bei RTL+ zu sehen, die lineare Ausstrahlung bei RTL folgt ab 17.8., wie die Abendzeitung München berichtet.

Die Liste wurde von Schauspielerin Ania Niedieck angelegt. Eine böse Absicht habe dahinter jedoch nicht gesteckt: Niedieck erklärte, sie habe die Namen aufgeschrieben, die sie sich habe merken können.

Tine Wittler zeigte Verständnis für diese Begründung. Auch sie habe kaum jemanden gekannt und bei fünf Namen vermutlich Bekannte und Freunde notiert. Nina Meise, eine Hälfte der Meise-Twins, reagierte dagegen weniger nachsichtig und sagte, sie sei kein nachtragender Mensch, werde sich das aber merken.

Neben Cathy Hummels standen Nina und ihre Schwester Julia, der ehemalige Schiedsrichter Urs Meier und Schauspielerin Alexa Maria Surholt auf der Liste. Joelina Drews stellte fest, dass damit das Psychospiel begonnen habe.

Mission bringt 5.000 Euro in Silber

Die Nominierung führte zunächst nicht zum Ausscheiden. Alle fünf Todeskandidaten wurden in einem Käfig zum Bestandteil der ersten Mission. Ihre Aufgabe bestand darin, alle fünf Kandidaten aus dem Käfig zu befreien und dafür 5.000 Euro in Silber zu erspielen.

Zusätzlich wurde der zuerst befreite Spieler von der Todesliste gestrichen. Cathy Hummels wurde als Erste aus dem Käfig geholt und half anschließend dabei, auch die anderen Käfiggenossen rechtzeitig zu befreien.

MissionFolge
Befreiung der fünf Todeskandidaten aus dem Käfig5.000 Euro in Silber
Als Erster befreiter SpielerStreichung von der Todesliste
Erste befreite KandidatinCathy Hummels

Infobox: Cathy Hummels stand früh auf der Todesliste, wurde jedoch als Erste aus dem Käfig befreit. Die Mission brachte 5.000 Euro in Silber ein.

Hummels wollte keine Verräterin werden

Bei der ersten Zusammenkunft am runden Tisch stieg die Spannung unter den insgesamt 18 Beteiligten. Sonja Zietlow wählte die Verräter aus, während einige Kandidaten diese Rolle ausdrücklich anstrebten.

Cathy Hummels wollte dagegen keinesfalls zur Verräterin werden. Sie bat darum, nicht ausgewählt zu werden, und erklärte: „Loyaler ist einfach. Ich hasse es, zu lügen.“

Max Kruse zeigte eine völlig andere Haltung. Er wurde als Erster zum Verräter bestimmt und freute sich darüber, mitentscheiden zu können, wer das Schloss wann verlässt. Für den Sieg müsse man laut Kruse auch über Leichen gehen – außer über seine eigene.

Marijke Amado erklärte, Betrug sei ihr nicht fremd, bislang sei sie jedoch immer das Opfer gewesen. Als dritter Verräter kam Schauspieler und Moderator Ralph Morgenstern hinzu. Sonja Zietlow beförderte ihn während eines Telefonats zum Verräter, während die anderen Kandidaten zwar zuhörten, davon aber nichts mitbekamen.

„Betrug ist mir nicht fremd, aber bisher war immer ich das Opfer.“

Die drei Verräter trafen sich in der Nacht zum ersten Konklave. Dort beschlossen sie, Alexa Maria Surholt zu töten. Die Mordnachricht wurde am Frühstück verkündet und leitete die erste Verbannungsrunde am runden Tisch ein.

Infobox: Max Kruse, Marijke Amado und Ralph Morgenstern wurden zu Verrätern bestimmt. Cathy Hummels blieb loyal und erklärte, dass sie das Lügen hasse.

Ania Niedieck wird trotz Verdachts gegen Max Kruse verbannt

Nach dem Mord an Alexa Maria Surholt richtete sich der Verdacht unter den verbliebenen Kandidaten in verschiedene Richtungen. Ann-Kathrin Bendixen war sich zu „1000 Prozent“ sicher, dass ihr Podcast-Partner Gabriel Kelly ein Verräter sei.

Nina Meise forderte, Ania müsse raus. Cathy Hummels erkannte bei Max Kruse zunächst ein auffälliges Pokergesicht und lag damit kurzzeitig auf der richtigen Spur. Danach richtete sie ihren Verdacht jedoch auf Nina Meise und Peyman Amin.

Ania Niedieck war überzeugt, dass Max Kruse sich verplappert habe und sie ihn enttarnt habe. Sie wurde jedoch von mehreren Kandidaten, insbesondere von Nina Meise, an den Pranger gestellt.

Bei der Abstimmung erhielt Ania sieben Stimmen. Max Kruse kam auf vier Stimmen, Peyman Amin und Nina Meise erhielten jeweils zwei Stimmen. Ania verabschiedete sich mit den Worten: „Ich bin eine Loyale“.

Ihr Ausscheiden sorgte für Entsetzen. Nina Meise zeigte sich anschließend niedergeschlagen und sagte, sie fühle sich schlecht, nachdem sie Ania zuvor direkt als Verräterin bezeichnet hatte.

KandidatStimmen
Ania Niedieck7
Max Kruse4
Peyman Amin2
Nina Meise2

Infobox: Ania Niedieck wurde mit sieben Stimmen verbannt, obwohl sie Max Kruse als Verräter erkannt zu haben glaubte. Cathy Hummels hatte Kruse zunächst im Verdacht, wechselte später jedoch die Richtung.

„Die Verräter“: Staffel 4 mit 18 Beteiligten

Die neue Staffel startete mit insgesamt 18 Mitspielern und verbindet Missionen, Mordentscheidungen und Abstimmungen am runden Tisch. Die Auftaktfolge zeigte, wie schnell sich die Fronten zwischen Loyalen und Verrätern verschieben können.

Während Cathy Hummels ihre Rolle als Loyale möglichst unauffällig erfüllen wollte, setzte Max Kruse auf eine offensive Strategie. Die erste Folge endete mit dem Ausscheiden von Ania Niedieck und der Erkenntnis, dass Verdächtigungen nicht automatisch zum richtigen Ergebnis führen.

Infobox: Die vierte Staffel setzt auf 18 Mitspieler, mehrere Verräter und wechselnde Verdachtsmomente. Die lineare RTL-Ausstrahlung folgt ab 17.8.

Quellen:

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