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Promi Big Brother 2026: Morgese kündigt persönliche Einblicke an

KI-generiert
06.09.2026 26 mal gelesen 1 Kommentare

„Promi Big Brother“ 2026: Francesca Morgese kündigt persönliche Einblicke an

Francesca Morgese zieht in die 14. Staffel von „Promi Big Brother“ ein und möchte dem Publikum eine bislang weniger bekannte Seite zeigen. Wie Joyn berichtet, kennt man die 28-Jährige bisher vor allem aus Dating-Formaten wie „Match My Ex“, „Match in Paradise“ und „Are You The One – Reality Stars in Love“.

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Im Interview mit Joyn erklärte Morgese, dass sie sich auf die neue Herausforderung freue. „Es fühlt sich mega-gut an, ich glaube, dass das gut ankommt“, sagte sie und bezeichnete das Format als etwas Neues für sich. Im Haus wolle sie deutlich machen, dass hinter dem von außen wahrgenommenen Bild aus „Glitzer und Glamour“ mehr stecke.

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„Ich habe eine super coole Geschichte und die würde ich gerne auch mal erzählen.“

Nach Angaben von Joyn möchte Morgese im Haus Dinge ansprechen, die bisher noch nicht öffentlich bekannt seien. In der Vergangenheit sorgten unter anderem ihre Beziehung und Trennung von Alan Wey, Themen wie Schulden, ihr OnlyFans-Kanal, Panikattacken sowie die Entfernung ihrer Brustimplantate für Schlagzeilen.

Als größte Herausforderung bezeichnete Morgese ihre Liebe zum Essen. „Da ich so ein extremer Foodie bin, glaube ich, dass Pasta mit Ketchup mein Endgegner sein wird“, erklärte sie. Joyn weist darauf hin, dass Pasta mit Ketchup in den vergangenen Jahren zum etablierten Leibgericht der Bewohnerinnen und Bewohner geworden sei und im Penny fast täglich Nudeln und Ketchup gekauft worden seien.

„Promi Big Brother“ startet laut Joyn am Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Der 24-Stunden-Livestream ist exklusiv auf Joyn verfügbar.

Infobox: Francesca Morgese ist 28 Jahre alt, hat Erfahrung aus Dating-Shows und kündigt für „Promi Big Brother“ persönliche Geschichten an. Ihre größte Sorge ist laut eigener Aussage Pasta mit Ketchup.

Francesca Morgese spricht über den Tod ihrer Mutter

Promiflash berichtet über einen besonders persönlichen Einblick von Francesca Morgese vor ihrem Einzug in die 14. Staffel von „Promi Big Brother“. Hinter ihrer öffentlichen, strahlenden Fassade stecke eine Lebensgeschichte, die bereits in ihrer Kindheit von schweren Erfahrungen geprägt worden sei.

Im Gespräch mit Promiflash sagte Morgese, sie habe in jungen Jahren mehrere Schicksalsschläge erlebt. Dazu gehöre auch der Tod ihrer Mutter, als sie sechs Jahre alt war.

„Es gibt ganz viele Schicksalsschläge, die ich in meinen jungen Jahren erlebt habe. Unter anderem auch der Tod meiner Mama mit sechs Jahren.“

Morgese erklärte, dass diese Erfahrungen sie geprägt und zu der Person gemacht hätten, die sie heute sei. Den Einzug in das Reality-Format sehe sie als Möglichkeit, dem Publikum verständlicher zu machen, warum sie so sei, wie sie sei.

„Ich möchte, dass die Leute verstehen, warum ich so bin, wie ich bin. Weil jeder Mensch hat seinen Rucksack zu tragen. Oh, meiner war ganz schön schwer.“

Nach ihren bisherigen Auftritten in Dating-Shows habe es aus ihrer Sicht nur begrenzten Raum gegeben, einen Menschen und dessen Geschichte umfassender kennenzulernen. Bei „Promi Big Brother“ erwarte sie durch die dauerhafte Nähe und die gemeinsame Zeit andere Gesprächssituationen.

Geplante Enthüllungen wolle sie nicht vorbereiten. Stattdessen glaube sie, dass tiefgründige Gespräche durch die ständige Isolation und das Zusammenleben automatisch entstehen könnten. Die Staffel startet im Oktober 2026 unter dem Motto „Garten des großen Bruders“.

Infobox: Francesca Morgese berichtet laut Promiflash vom Tod ihrer Mutter, als sie sechs Jahre alt war. Die dauerhafte Beobachtung im Format soll ihr Raum für persönliche Gespräche geben.

Georgina Stumpf bewertet den Cast positiv

Georgina Stumpf gehört ebenfalls zur neuen Staffel von „Promi Big Brother“ und hat sich gegenüber Promiflash positiv über die künftige Gruppe geäußert. Auf die Frage nach ihrem ersten Eindruck vom Cast antwortete sie: „Total gut“.

Aktuell könne sich Stumpf noch nicht vorstellen, zwischen welchen Bewohnerinnen und Bewohnern es zu Streit kommen könnte. Gleichzeitig habe die Produktion bereits angedeutet, dass die gegenwärtige Harmonie möglicherweise nicht lange anhalten werde.

„Ich frage mich die ganze Zeit: Was muss passieren – oder wer von uns, weil wir uns gerade so gut verstehen – was muss passieren, damit es Reibereien gibt?“

Als Hinweis habe die Produktion den Kandidatinnen und Kandidaten mitgegeben: „Wartet mal ab, noch versteht ihr euch.“ Auf eine konkrete Person wolle sich Stumpf dennoch nicht festlegen. Wer für sie am ehesten als Konfliktpartner infrage komme, könne sie auf den ersten Blick noch nicht sagen.

Die kommende Staffel ist laut Promiflash die 14. Ausgabe des Formats. Das Umfeld verändert sich: Statt eines Containers oder eines Hauses sieht das neue Staffelmotto den Einzug in den Garten des großen Bruders vor. Die ersten zehn Kandidatinnen und Kandidaten seien bereits offiziell bekannt gegeben worden.

Ob die gute Stimmung unter Dauerbeobachtung bestehen bleibt, soll sich zeigen, sobald die Kameras laufen und die ersten Aufgaben verteilt werden. Der Start der neuen Staffel ist für den 5. Oktober vorgesehen.

Infobox: Georgina Stumpf findet den Cast „total gut“, erwartet aber, dass die Harmonie nicht dauerhaft bestehen bleibt. Die Staffel startet am 5. Oktober und ist die 14. Ausgabe des Formats.

Georgina Stumpf erklärt ihren Schulabbruch

Promiflash berichtet außerdem über Georgina Stumpfs beruflichen Werdegang. In einer Fragerunde auf Instagram erklärte der Twitchstar, die Schule bereits in der 11. Klasse verlassen zu haben.

Als Grund nannte Stumpf den Wunsch, möglichst schnell eigenes Geld zu verdienen. Außerdem sei ihr schon damals bewusst gewesen, dass ein Studium für sie nicht infrage komme, weil es zu viel eigenverantwortliches Lernen erfordert hätte.

„Ich habe die 11. Klasse abgebrochen, weil ich Geld verdienen wollte und wusste, dass ein Studium zu viel eigenverantwortliches Lernen bedeutet. Das kann ich nicht.“

Nach dem Schulabbruch begann Stumpf eine dreijährige Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau. Einen Abschluss erreichte sie laut Promiflash jedoch nicht, da sie am Fach Buchhaltung scheiterte. Danach orientierte sie sich beruflich neu.

Es folgten Tätigkeiten in der PR- und Verlagsbranche, wo sie als Jungredakteurin für Print- und Onlinemedien arbeitete. Anschließend war sie im Booking eines Fotostudios tätig, das unter anderem Produktaufnahmen für Unternehmen wie Tchibo anfertigte.

Auch in der Gastronomie arbeitete Stumpf zunächst neben anderen Tätigkeiten und zeitweise ausschließlich. Nach ihren früheren Beschäftigungen habe sie jedoch immer wieder schnell das Interesse verloren. Erst mit Twitch fand sie nach eigener Darstellung eine Tätigkeit, die ihr nicht langweilig wurde.

Über die Streamingplattform baute sich Stumpf eine eigene Onlinepräsenz auf und erreichte ein größeres Publikum. Ihr Weg führte damit vom Schulabbruch über mehrere berufliche Stationen bis zur Karriere als Influencerin.

Promiflash berichtet zudem, dass Stumpf vor vier Monaten im Podcast „The Real Ex-Wives“ mit Charlotte Würdig über die Herausforderungen ihres Alltags als alleinerziehende Mutter gesprochen habe.

Infobox: Georgina Stumpf verließ die Schule in der 11. Klasse, begann eine Ausbildung zur Schifffahrtskauffrau und arbeitete später unter anderem in Medien, Booking und Gastronomie. Mit Twitch fand sie schließlich eine Tätigkeit, die ihr nicht langweilig wurde.

Redo legt seine Unternehmenszahlen offen

Joyn berichtet über die Finanzen von Rene Dost alias Redo, der in der neuen Staffel von „Promi Big Brother“ dabei ist. Der Unternehmer fällt in sozialen Medien durch Luxusautos und eine auffällige Lebensweise auf.

Zu seinem Fuhrpark gehören laut Joyn ein Maibach, ein Mercedes GLS und ein Lamborghini Revuelto für 800.000 Euro. Außerdem besitzt Redo eine Villa in Potsdam mit 500 Quadratmetern.

BereichAngabe
Unternehmen17 GmbHs
Mitarbeiter:innenüber 200
Jahresumsatz der Unternehmen22 Millionen Euro
Laufende Kosten1,3 Millionen Euro pro Monat
Monatliches Gehalt pro GmbHzwischen 1.500 und 3.000 Euro
Monatliche Summe aus 17 Firmenzwischen 25.500 und 51.000 Euro
Social-Media-Follower:innenüber 1,4 Millionen

Redo ist laut Joyn alleiniger Geschäftsführer von 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter:innen. Zu den Unternehmen gehören ein Hotel, mehrere Restaurants und die größte Foodtruck-Flotte Deutschlands. Seine sieben XXL-Restaurants bilden dabei das Hauptgeschäft.

Nach Angaben aus dem Galileo-Beitrag erzielen seine Unternehmen einen Jahresumsatz von 22 Millionen Euro. Für die laufenden Kosten werden 1,3 Millionen Euro pro Monat benötigt. Wie viel vom Gewinn bei Redo selbst bleibt, wird im Beitrag nicht angegeben.

Redo erklärte außerdem, dass er sich monatlich zwischen 1.500 und 3.000 Euro pro GmbH auszahle. Bei 17 Unternehmen ergebe sich daraus eine Summe zwischen 25.500 und 51.000 Euro im Monat. Wie viel er zusätzlich als Influencer mit insgesamt über 1,4 Millionen Follower:innen verdient, sei nicht bekannt.

Seinen beruflichen Aufstieg habe Redo nicht aus einer privilegierten Ausgangssituation heraus begonnen. In der DDR habe er sein erstes Geld mit einem Knochenjob verdient und für sein erstes Restaurant hohe Schulden aufgenommen. Seine Energie und seine positive Einstellung bezeichnet er als Antrieb.

„Wenn man positiv aufgeladen ist, dann ist das wie 'ne Droge.“

Trotz seines Erfolgs habe Redo weiterhin Angst, alles wieder verlieren zu können. Der damit verbundene Druck gehöre für ihn zum Unternehmertum. Sein nächstes Projekt ist der Einzug in den „Garten des großen Bruders“ bei „Promi Big Brother“ 2026.

Infobox: Redo führt 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter:innen. Seine Unternehmen machen laut Galileo-Beitrag 22 Millionen Euro Jahresumsatz; sein monatliches Gehalt aus den Firmen liegt laut eigener Angabe zwischen 25.500 und 51.000 Euro.

Weitere Promi-Themen im Wochenrückblick

Ein Facebook-Beitrag von news.de kündigt einen Rückblick auf eine Woche mit Promi-Themen an. Genannt werden unter anderem knackige Fotos, ein Streit über Bodyshaming, gewagte Looks und Aussagen zur AfD.

Als Namen werden Anna Ermakova, Davina Geiss und Daniela Katzenberger aufgeführt. Der Beitrag stellt in Aussicht, dass diese Themen für Zündstoff gesorgt hätten.

Infobox: Der news.de-Rückblick nennt Anna Ermakova, Davina Geiss und Daniela Katzenberger im Zusammenhang mit Fotos, Bodyshaming, Looks und AfD-Ansagen.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Also ich find ja erstmal gut das Francesca nicht nur diese typische Glitzer und Datingshow schiene zeigen will, sondern auch mal über sachen redet die wirklich weh tun. Der Tod der eigenen Mutter mit sechs Jahren ist schon eine extrem harte Geschichte, da kann man nicht einfach sagen sie will halt mehr Aufmerksamkeit. Klar, im Fernsehen wird sowas natürlich auch gesendet weil es Quote bringt, aber trozdem kann beides gleichzeitig stimmen. Jeder hat seinen Rucksack, wie sie sagt, und bei manchen ist der halt wirklich schwerer als bei anderen.

Was ich bisschen komisch finde ist dieses ganze ankündigen von persönlichen Einblicken vorher. Wenn man dauernd sagt es kommen noch Geheimnisse und Enthüllungen, dann erwarten am Ende alle direkt den ganz großen Knall. Und wenn sie dann einfach nur normale Gespräche führt ist ein Teil der Zuschauer bestimmt wieder entäuscht, weil sie sich sonst was zusammen gereimt haben. Vieleicht wäre es besser garnicht so viel anzukündigen sondern einfach im Haus passieren lassen. Bei Big Brother entstehen solche Gespräche ja oft sowieso nachts in der Küche oder wenn jemand mal schlecht drauf ist.

Das mit Pasta und Ketchup find ich dagegen eher lustig, auch wenn es natürlich ein Luxusproblem ist. Für manche Leute ist das wahrscheinlich ein richtiges Wohlfühl essen und andere kriegen schon beim Gedanken daran die Krise. Ich selber würde es essen wenn ich hunger habe, aber freiwillig jetzt auch nicht jeden Tag. Im Penny wird am Ende vermutlich sowieso wieder um jedes Lebensmittel gestritten, egal ob Nudeln, Ketchup oder irgendwas mit Käse. Das ist ja fast schon mehr Tradition als die eigentliche Sendung.

Georgina Stumpf wirkt in den Aussagen erstmal ziemlich entspannt was den Cast angeht. Dieses alle verstehen sich gut und die Produktion sagt wartet mal ab, klingt aber schon sehr nach dem üblichen Reality TV vorgeplänkel. Irgendwann wird einer schlecht schlafen, einer bekommt zu wenig essen oder jemand sagt einen Satz der falsch verstanden wird und plötzlich ist die Harmonie weg. Unter Dauerbeobachtung sind Menschen halt nicht immer besonders logisch. Ich glaube auch nicht das man vorher sagen kann wer sich streitet, manchmal geraten gerade die aneinander die vorher am besten miteinander waren.

Ihren Schulabbruch würde ich nicht sofort verurteilen. Nicht jeder ist für Studium oder Schule gemacht und es gibt ja auch Leute die ihren Weg später finden. Aber Buchhaltung ist nun wirklich kein persönlicher Angriff, trotzdem kann ein einziges Fach eine Ausbildung kaputt machen. Das Bildungssystem ist da manchmal sehr starr, wobei man natürlich auch nicht weiss wie genau ihre Situation damals war. Über Twitch dann etwas zu finden was einem nicht langweilig wird, ist schon ein ziemlich moderner Lebenslauf. Schule, Schifffahrt, PR, Gastronomie und dann Streaming klingt fast wie fünf verschiedene Personen in einem Lebenslauf.

Bei Redo haben mich ehrlich gesagt die Zahlen am meisten verwirrt. 22 Millionen Umsatz hört sich riesig an, bedeutet aber nicht automatisch das er 22 Millionen besitzt oder verdient. Viele Leute verwechseln Umsatz und Gewinn immer, ich eingeschlossen wenn ich ehrlich bin. Wenn 1,3 Millionen jeden Monat laufende Kosten sind, geht da natürlich auch wieder sehr viel weg. 17 GmbHs und über 200 Mitarbeiter klingt nach sehr viel Verantwortung, da kann ich schon verstehen das er Angst hat alles wieder zu verlieren. Andererseits sind Luxusautos und eine Villa natürlich nicht gerade das Bild von jemandem der kurz vor dem nichts steht.

Spannend wäre mal gewesen zu erfahren wie diese Gehälter aus den einzelnen Firmen steuerlich genau funktionieren und was am Ende wirklich privat übrig bleibt. Aber vermutlich wäre das für den normalen Zuschauer auch zu trocken und nicht so quotentauglich. Die 800.000 Euro für den Lamborghini sind jedenfalls mehr als manche Menschen in ihrem ganzen Leben verdienen, deshalb wirkt dieses Thema automatisch etwas weltfremd. Trotzdem finde ich Unternehmergeschichten manchmal interessant, gerade wenn sie nicht mit einem reichen Elternhaus angefangen haben. Nur positive Energie alleine bezahlt halt keine Rechnungen, da steckt sicher auch sehr viel Arbeit, Risiko und vielleicht Glück dahinter.

Der Wochenrückblick mit Anna Ermakova, Davina Geiss und Daniela Katzenberger klingt dann wieder nach der üblichen Mischung aus Fotos, Streit und irgendwelchen Aussagen die im Internet eskalieren. Besonders bei Bodyshaming wird oft viel diskutiert, aber am Ende beurteilen doch wieder alle fremde Körper. Das ist irgendwie wiedersprüchlich. Und bei AfD-Ansagen wird wahrscheinlich sowieso jeder nur das rauslesen was er vorher schon denken wollte.

Insgesamt könnte die Staffel tatsächlich interessanter werden als zuerst gedacht, weil die Leute ziemlich verschiedene Hintergründe mitbringen. Francesca mit ihrer Geschichte, Georgina mit ihrem ungewöhnlichen Berufsweg und Redo als Unternehmer sind jedenfalls nicht komplett austauschbar. Ob daraus gute Gespräche oder nur zusammengeschnittene Dramen werden sieht man dann ab dem 5 Oktober. Ich hoffe nur das nicht jede ernste Geschichte nach drei Minuten wieder von einer Ketchup Nudel oder einem Streit ums Badezimmer unterbrochen wird, obwohl genau das bei Promi Big Brother warscheinlich garantiert passieren wird.
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