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Esther Sedlaczek: Erst mit 16 Jahren lernte sie ihren Vater kennen

KI-generiert
09.08.2026 30 mal gelesen 1 Kommentare

Handball-Promi Stefan Kretzschmar reist für EM-Finale nach Belgrad

Stefan Kretzschmar hat für den frühen Karriere-Höhepunkt seines Sohnes Elvis eine Anreise von fast 1200 Kilometern auf sich genommen. Wie die Sport Bild berichtet, fuhr der Handball-Promi am Sonntag vom Spreewald nach Belgrad, wo die U18-Auswahl des Deutschen Handballbundes im EM-Finale gegen Slowenien antrat.

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Kretzschmar hatte den Samstag gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Dorle im Spreewald verbracht. Am Sonntagmorgen machte er sich auf den Weg und erreichte die Hala Aleksandar Nikolic kurz nach 18 Uhr. Für seinen Sohn, den 18-jährigen Elvis Kretzschmar vom SC Magdeburg, kam die kurzfristige Anreise überraschend.

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Der deutsche Nachwuchs hatte den Einzug ins Finale nach einer schwierigen Hauptrunde geschafft. Niederlagen gegen Frankreich und Slowenien hatten das Turnier-Aus zunächst beinahe besiegelt. Schützenhilfe durch Ergebnisse anderer Mannschaften ermöglichte dem DHB als zweitbestem Hauptrundendritten dennoch den Einzug ins Viertelfinale.

Gegen Island gelang der Sprung ins Halbfinale, in dem Deutschland die spanische Auswahl im zweiten Durchgang deutlich dominierte. Im deutschen Kader stehen laut Sport Bild acht U17-Weltmeister des Jahres 2025. Gleichzeitig warnte Bundestrainer Erik Wudtke vor dem Finalgegner, der beim Turnier bis dahin jedes seiner sieben Spiele gewonnen hatte.

„Slowenien spielt sehr schlau, mit einer sehr hohen Entscheidungsqualität“, sagte Bundestrainer Erik Wudtke laut Sport Bild. Am Sonntag müsse die Mannschaft „mit Emotionen, aber auch mit kühlem Kopf agieren“.
AngabeInformation
Anreisefast 1200 Kilometer
FinalgegnerSlowenien
Spielbeginn19.30 Uhr
SpielortHala Aleksandar Nikolic in Belgrad
Ergebnis in der Hauptrunde28:30 gegen Slowenien
Siege Sloweniens beim Turniersieben

Zusammenfassung: Stefan Kretzschmar reiste fast 1200 Kilometer nach Belgrad, um seinen Sohn Elvis im EM-Finale der U18-Auswahl zu unterstützen. Deutschland traf auf ein slowenisches Team, das zuvor sieben Spiele gewonnen hatte.

Julia Koschitz spricht über Veränderung, Freundschaft und Rückzug in der Natur

Die Schauspielerin Julia Koschitz hat im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt über Veränderungen in ihrem Leben, ihre Freundschaften und persönliche Rückzugsorte gesprochen. Anlass ist die Komödie „Nix ist fix“, die am 10. August um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird.

Koschitz erklärte, dass man für Veränderungen offen sein sollte oder es zumindest versuchen müsse. Sich dauerhaft gegen Wandel zu wehren, sei zwecklos, weil Veränderungen die eigene Sicherheit infrage stellen könnten. Eine wichtige berufliche Entscheidung traf sie mit 27: Damals verließ sie ihr festes Theaterengagement und wechselte in die Freischaffendheit, um in der Filmwelt Fuß zu fassen.

Diese Entscheidung sei für sie mit Angst verbunden gewesen, habe sich aber zugleich richtig angefühlt. Mit dem Älterwerden gehe sie grundsätzlich dankbar um, sehe darin aber auch eine Herausforderung. Besonders ihre Lesebrille empfinde sie als störend und versuche weiterhin, ohne sie auszukommen.

„Mir gefällt vieles nicht in meinem Leben, aber was soll ich machen?“, sagte Julia Koschitz im Interview mit dem Hamburger Abendblatt.

Freunde bezeichnete Koschitz neben Partnern und Familie als den wichtigsten Spiegel in ihrem Leben. Sie schätze es, dass Freunde ihre Gedanken liebevoll, aber ehrlich äußerten. Eine solche Rückmeldung könne dazu führen, das eigene Verhalten und die eigene Vorstellung von sich selbst zu hinterfragen.

Für Koschitz sollte eine Freundschaft jedoch nicht dazu dienen, den anderen nach dem eigenen Geschmack zu verändern. Entscheidend sei vielmehr, gemeinsam Fragen zu stellen und zu prüfen, ob die betreffende Person ihrem eigenen Wertekanon entspreche. Eine Beurteilung des anderen lehne sie in Freundschaften und Beziehungen ab.

Als Grundlage für langfristige Freundschaften nannte die Schauspielerin gemeinsames Wachstum, Zuwendung und Vertrauen. Diese Dinge dürften nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Ihre längste Freundschaft reicht bis in die Babyzeit zurück und entstand durch die Verbindung ihrer Familien. Aus der Beziehung der Eltern entwickelte sich zwischen den beiden Mädchen ein tiefes Band, das Koschitz mit Familie vergleicht.

Privat sei sie eher ein Zweier-Mensch. Obwohl sie während Dreharbeiten gern in einem größeren Team arbeite, suche sie sich für einen Urlaub meistens nur eine Person aus. Der Dreh zu „Nix ist fix“ sei dennoch besonders gewesen, weil sich das Ensemble in einem großen Rückzugsraum sammelte und dadurch enger miteinander verbunden war. Das sei meist lustig gewesen, manchmal habe man sich jedoch auch genervt.

Materieller Besitz hat für Koschitz nach eigener Aussage keine besonders große Bedeutung. Es gebe nur wenige Dinge, die ihr wichtig seien, diese hätten dann aber einen großen Wert. Besitz empfinde sie eher als belastend und sie versuche, sich regelmäßig zu reduzieren.

In einen Koffer würde sie unter anderem eine Packung Ohropax, einen Block Papier, einen Stift, ein gutes Buch und eine Lesebrille packen. Ihr Fahrrad dürfe ebenfalls nicht fehlen, wobei es auf den Koffer komme. Die Natur nutzt Koschitz zum Abschalten: Wenn ihr Schreibtisch sie gedanklich belaste, fahre sie Rad, gehe spazieren oder fahre mit dem Zug in die Berge.

ThemaAussage von Julia Koschitz
Beruflicher WechselMit 27 vom festen Theaterengagement in die Freischaffendheit
Film„Nix ist fix“ am 10. August um 20.15 Uhr im ZDF
UrlaubMeistens mit nur einer Person
Wichtige GegenständeFahrrad, Ohropax, Block Papier, Stift, gutes Buch und Lesebrille
RückzugFahrradfahren, Spaziergänge und Berge

Zusammenfassung: Julia Koschitz sieht Veränderungen als unvermeidbar an und misst Freundschaften als ehrlichem Spiegel große Bedeutung bei. Für Ruhe und Abstand vom Alltag setzt sie auf Bewegung und Natur, während sie materiellen Besitz eher als Belastung empfindet.

Esther Schweins und Ralf Bauer waren in den 1990er-Jahren ein Paar

Esther Schweins war in den 1990er-Jahren mit dem Schauspieler Ralf Bauer liiert. Das berichtet Joyn in einem Rückblick auf das frühere Privatleben des „Die Kanzlei“-Stars.

Die Beziehung dauerte demnach etwa von 1995 bis 1997. Zu dieser Zeit waren sowohl Schweins als auch Bauer im deutschen Fernsehen präsent. Bauer wurde unter anderem durch Serien wie „Gegen den Wind“ bekannt.

Die beiden standen nicht nur privat miteinander in Verbindung, sondern arbeiteten auch vor der Kamera zusammen. 1996 spielten sie gemeinsam in „Küss niemals deinen Chef“. Aus ihrer Beziehung machten sie öffentlich allerdings nicht viel.

Auch nach der Trennung verloren sich Schweins und Bauer laut Joyn offenbar nicht vollständig aus den Augen. Sie arbeiteten später nochmals zusammen, unter anderem für den Film „Drei Tage Angst“. Viele Jahre danach wurden sie außerdem gemeinsam bei einer Lesung gesehen.

Das frühere Liebesverhältnis ist heute abgeschlossen. Für viele bleibt die Beziehung dennoch eine überraschende Verbindung zweier bekannter TV-Persönlichkeiten aus den 1990er-Jahren.

AngabeInformation
BeziehungEsther Schweins und Ralf Bauer
Zeitraumetwa 1995 bis 1997
Gemeinsamer Film„Küss niemals deinen Chef“
Jahr des gemeinsamen Films1996
Spätere Zusammenarbeit„Drei Tage Angst“

Zusammenfassung: Esther Schweins und Ralf Bauer waren etwa von 1995 bis 1997 liiert und standen 1996 gemeinsam in „Küss niemals deinen Chef“ vor der Kamera. Auch nach der Trennung gab es weitere berufliche Begegnungen.

Esther Sedlaczek lernte ihren Vater erst mit 16 am Telefon kennen

Esther Sedlaczek hat ihren leiblichen Vater, den Schauspieler Sven Martinek, erst mit 16 Jahren kennengelernt. In einem von Joyn aufgegriffenen Sky-Interview schilderte die ARD-Moderatorin den Moment, in dem sie erstmals mit ihrem Vater telefonierte.

Sedlaczek wuchs ohne Vaterfigur auf und wurde von ihrer Mutter allein erzogen. Ihr Großvater übernahm nach ihren Angaben diese Rolle, konnte sie aber nicht vollständig ersetzen. Besonders im Vergleich mit dem Familienleben von Freunden sei ihr aufgefallen, dass ihr ein Teil gefehlt habe.

Schließlich wollte sie mehr über ihren leiblichen Vater erfahren. Anfang der 2000er-Jahre schrieb sie Sven Martinek einen Brief und fügte ihre Telefonnummer hinzu. Als eines Tages ein Mann namens Sven anrief, war sie zunächst irritiert. Erst dann erkannte sie, dass ihr Vater am anderen Ende der Leitung war.

„Das war ein total surrealer Moment“, erinnerte sich Esther Sedlaczek laut Joyn an den Anruf.

Heute beschreibt Sedlaczek das Verhältnis zu Martinek als „ganz, ganz tolle Freundschaft“. Die beiden würden sich sehr gut verstehen. Sie nennt ihn allerdings nicht „Papa“, sondern sagt: „Er ist mein Papa, aber er ist Sven für mich.“

Dass Martinek nicht früher selbst Kontakt aufgenommen hatte, nimmt Sedlaczek ihm nicht übel. Ihrer Ansicht nach könne jemand, der im Leben eines Kindes nicht anwesend sei, nicht einfach einen Anspruch auf Kontakt erheben. Martinek habe die Kontaktaufnahme seiner Tochter überlassen.

Sven Martinek war in der Vergangenheit unter anderem mit Simone Thomalla, Diana Frank, Judith Kernke und Xenia Seeberg liiert. Seit 2018 ist er mit Bianca Rütter zusammen. Esther Sedlaczek hat sechs Halbgeschwister.

Sedlaczek gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern der ARD. Seit 2021 moderiert sie die „Sportschau“, ein Jahr später übernahm die 39-Jährige zusätzlich die Rateshow „Quizduell-Olymp“.

AngabeInformation
Alter beim ersten Kontakt16
VaterSchauspieler Sven Martinek
KontaktaufnahmeBrief mit Telefonnummer
Beginn der Moderation der „Sportschau“2021
Übernahme des „Quizduell-Olymp“ein Jahr später
Halbgeschwistersechs
Beziehung von Sven Martinek und Bianca RütterSeit 2018

Zusammenfassung: Esther Sedlaczek nahm mit 16 Jahren per Brief Kontakt zu ihrem leiblichen Vater Sven Martinek auf und lernte ihn anschließend bei einem Telefonat kennen. Heute verbindet beide laut ihrer Beschreibung eine enge Freundschaft.

Quellen:

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Die Geschichte von Esther Sedlaczek ist für mich der berührendste Teil des Artikels. Mit 16 selbst den ersten Schritt zu machen und einen Brief zu schreiben, braucht schon ziemlich viel Mut. Vor allem, weil man ja überhaupt nicht weiß, wie die andere Seite reagiert. Dass aus diesem eher surrealen ersten Telefonat später eine enge Freundschaft entstanden ist, finde ich schön, auch wenn es natürlich nicht dasselbe ist wie eine gemeinsame Kindheit.

Ich kann ihre Haltung gut nachvollziehen, dass sie ihn nicht einfach „Papa“ nennt. Ein Vater zu sein bedeutet schließlich mehr, als biologisch der Vater zu sein. Gleichzeitig klingt es so, als hätte sie für sich einen guten Weg gefunden, mit der Vergangenheit umzugehen, ohne ständig Vorwürfe mit sich herumzutragen. Dass sie ihm nicht übelnimmt, dass er den Kontakt nicht selbst gesucht hat, ist vermutlich auch eine Art Selbstschutz und zeigt, dass sie die Sache sehr realistisch betrachtet.

Interessant fand ich daneben auch die Aussagen von Julia Koschitz über Veränderungen und Freundschaften. Gerade der Gedanke, dass Freunde ein ehrlicher Spiegel sein können, stimmt meiner Erfahrung nach ziemlich gut. Familie sucht man sich nicht aus, Freunde schon eher – und deshalb merkt man bei langjährigen Freundschaften oft besonders deutlich, wer einem wirklich guttut und wer nur dabei ist, solange alles bequem bleibt. Ihre Einstellung zu Besitz und Rückzug in der Natur klingt ebenfalls angenehm bodenständig. Ein Fahrrad, ein Buch und ein bisschen Ruhe sind manchmal tatsächlich mehr wert als der nächste vollgestellte Schrank.

Und die Reise von Stefan Kretzschmar nach Belgrad zeigt nochmal eine ganz andere Form von Unterstützung. Fast 1200 Kilometer für ein Spiel sind natürlich eine Ansage, aber für einen Vater ist so ein Finale eben ein einmaliger Moment. Gerade wenn der Sohn noch so jung ist, vergisst man wahrscheinlich nie, wer auf der Tribüne saß. Am Ende haben die drei Geschichten trotz ihrer Unterschiede etwas gemeinsam: Beziehungen werden nicht nur durch große Worte geprägt, sondern vor allem dadurch, ob jemand im entscheidenden Moment da ist.

Zusammenfassung des Artikels

Stefan Kretzschmar reiste nach Belgrad, um seinen Sohn im U18-EM-Finale zu unterstützen; Julia Koschitz sprach über Wandel und Freundschaften, während Esther Schweins und Ralf Bauer ihre frühere Beziehung verbindet.

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