Inhaltsverzeichnis:
Esther Schweins und Ralf Bauer waren in den 1990er-Jahren ein Paar
Esther Schweins zählt seit Jahrzehnten zu den bekannten Schauspielerinnen Deutschlands. Wie Joyn berichtet, war sie in den 1990er-Jahren mit dem ebenfalls bekannten TV-Star Ralf Bauer liiert.
Die Beziehung dauerte demnach etwa von 1995 bis 1997. Beide waren zu dieser Zeit im deutschen Fernsehen präsent und standen nicht nur privat miteinander in Verbindung, sondern auch gemeinsam vor der Kamera.
1996 spielten Schweins und Bauer im Film „Küss niemals deinen Chef“ zusammen. Nach außen machten sie aus ihrer Beziehung laut Joyn jedoch nicht viel öffentlich, obwohl sie in der Medienwelt der 1990er-Jahre zu den bekannten Schauspiel-Paaren gehörten.
Auch nach der Trennung riss der Kontakt offenbar nicht vollständig ab. Die beiden arbeiteten später unter anderem für den Film „Drei Tage Angst“ erneut zusammen und wurden viele Jahre danach noch gemeinsam bei einer Lesung gesehen.
„Der berühmte Ex von Esther Schweins ist tatsächlich Ralf Bauer.“ – Joyn
Zusammenfassung: Esther Schweins und Ralf Bauer waren laut Joyn etwa von 1995 bis 1997 liiert, spielten 1996 gemeinsam in „Küss niemals deinen Chef“ und arbeiteten auch nach ihrer Trennung weiter zusammen.
Alexander Zverev als „Star des Jahres“ ausgezeichnet
Bei der 24. Verleihung des „Sport Bild Awards“ in der Hamburger Fischauktionshalle wurde der French-Open-Sieger Alexander Zverev als „Star des Jahres“ geehrt. Wie mopo.de berichtet, konnte der 29 Jahre alte Tennis-Profi wegen der US Open in New York nicht persönlich an der Gala in seiner Heimatstadt teilnehmen und meldete sich stattdessen per Video-Botschaft.
Den Preis als „Fußballstar des Jahres“ erhielt Harry Kane, Torjäger des FC Bayern München und Kapitän der englischen Nationalmannschaft. Auch Kane war bei der Preisverleihung nicht vor Ort, da er sich mit dem deutschen Rekordmeister auf das Erstrundenspiel im DFB-Pokal am Mittwoch um 20.45 Uhr bei dem Zweitligisten VfL Osnabrück vorbereitete.
Bereits im Vorfeld war bekannt geworden, dass Uli Hoeneß mit dem „Legenden-Award“ ausgezeichnet wird. Außerdem erhielt der Bundesliga-Rückkehrer Schalke 04 den Titel „Aufsteiger des Jahres“.
| Auszeichnung | Preisträger |
|---|---|
| „Star des Jahres“ | Alexander Zverev |
| „Fußballstar des Jahres“ | Harry Kane |
| „Legenden-Award“ | Uli Hoeneß |
| „Aufsteiger des Jahres“ | Schalke 04 |
| „Sonderpreis der Chefredaktion“ | Leo Neugebauer |
| „Olympia-Award“ | Julia Taubitz |
| „Weltmeister-Award“ | Luke Littler |
| „TV-Award“ | Die Redaktion von MagentaSport |
| „Kids Charity-Award“ | Tobias Gmein |
Zu den weiteren Preisträgern gehörten der Zehnkampf-Welt- und Europameister Leo Neugebauer, die Rodel-Doppel-Olympiasiegerin Julia Taubitz sowie der Darts-Weltmeister Luke Littler. Neugebauer bekam den „Sonderpreis der Chefredaktion“, Taubitz den „Olympia-Award“ und Littler den „Weltmeister-Award“.
Die Redaktion von MagentaSport nahm mit den Moderatoren Johannes B. Kerner und Laura Wontorra an der Spitze den „TV-Award“ entgegen. Kerner erhielt darüber hinaus eine Extra-Auszeichnung. Für die Gründung des All Inclusion Sports e.V. aus dem Raum Köln/Bonn wurde Tobias Gmein mit dem „Kids Charity-Award“ geehrt.
Seit 2003 zeichnet die „Sport Bild“ Persönlichkeiten und Teams aus dem Sport aus. Zur diesjährigen Preisverleihung kamen unter anderem Bayern-Präsident Herbert Hainer, DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Handball-Bundestrainer Alfred Gislason, Gymnastik-Olympiasiegerin Darja Varfolomeev und Sprint-Europameister Owen Ansah.
Zusammenfassung: Alexander Zverev wurde bei der 24. Verleihung des „Sport Bild Awards“ zum „Star des Jahres“ gewählt. Weitere Auszeichnungen gingen unter anderem an Harry Kane, Uli Hoeneß, Schalke 04, Leo Neugebauer, Julia Taubitz und Luke Littler.
Quellen:














