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Belly kündigt Brustverkleinerung an
Die Reality-TV-Bekanntheit Belly, die vielen Zuschauern aus „Germany Shore“ und „Das große Promi-Büßen“ bekannt ist, plant eine deutliche Veränderung ihres Erscheinungsbildes. Wie Promiflash berichtet, teilte sie auf Instagram mit, dass sie ihre XXL-Brüste verkleinern lassen möchte.
Der Eingriff soll nach ihrer eigenen Ankündigung spätestens im Jahr 2026 stattfinden. Einen festen OP-Termin gibt es bislang noch nicht. Belly möchte sich nicht vollständig von ihrem Dekolleté verabschieden, sondern nach eigener Aussage eine Verkleinerung um die Hälfte vornehmen lassen.
Als Grund nennt sie, dass der extreme Look nicht mehr zu ihr passe und sie sich damit nicht mehr wohlfühle. Unterstützung erhält sie laut Promiflash von ihren Liebsten, insbesondere von ihrer Großmutter. In ihrem Beitrag scherzte Belly: „Wenigstens einmal meine Familie stolz machen“.
Die Brustoperation ist offenbar Teil einer umfassenderen persönlichen Veränderung. Belly lässt bereits einen Teil ihrer Tattoos entfernen und bezeichnet diese neue Lebensphase als „Cleaner Girl Era“. Sie erklärte: „Ich hab mich in vielen Punkten verändert und weiterentwickelt. Ich fühl mich einfach nicht mehr wohl so!“
Dabei will sie weder sämtliche Tattoos entfernen noch vollständig auf ihre bisherige Oberweite verzichten. Das extreme Gesamtbild empfinde sie jedoch nicht mehr als stimmig. Eigentlich habe sie mit der Operation noch einige Jahre warten wollen, doch die große Oberweite bereite ihr bereits jetzt Schwierigkeiten.
„Zeiten ändern sich, Zeiten ändern dich, es war eine schöne Zeit, aber ich bin geheilt, ich brauch das nicht mehr“, fasste Belly ihren Wandel zusammen.
Auch ihr Privatleben ordnet sie offenbar neu. In ihrem Instagram-Beitrag stellte Belly klar: „Single sein tut mir ehrlich gut.“ Bereits Ende 2025 hatte sie erklärt, weder heiraten noch eine eigene Familie gründen zu wollen. Außerdem machte sie öffentlich, dass sie sich schon einige Jahre zuvor hatte sterilisieren lassen. Damals lagen ihre Prioritäten laut Promiflash bei ihrer Karriere und ihren finanziellen Zielen.
Infobox – Promiflash: Belly plant spätestens im Jahr 2026 eine Brustverkleinerung um die Hälfte. Einen festen OP-Termin gibt es noch nicht; parallel lässt sie einen Teil ihrer Tattoos entfernen und spricht von ihrer „Cleaner Girl Era“.
Diese Prominenten halten Fortuna Düsseldorf die Treue
Fortuna Düsseldorf kann sich auch in schwierigen sportlichen Zeiten auf prominente Unterstützung verlassen. RP Online berichtet anlässlich der Niederlage in Mannheim über zahlreiche bekannte Anhänger des Vereins, die Fortuna unabhängig von der Ligazugehörigkeit die Treue halten.
Zu den prominentesten Namen gehören Campino und die Toten Hosen. Die Band ist laut RP Online seit Jahren bei Fortuna präsent: Campino wurde im Stadion, bei Benefiz- und Legendenspielen sowie im Austausch mit früheren Vereinsvertretern gezeigt. Auch Bandkollege Breiti gilt als besonders eingefleischter Fortune.
Als prominenter Fortuna-Anhänger wird außerdem Heino genannt. Er spielte als Jugendlicher bei Schwarz-Weiß 06 in Düsseldorf und unterstützte den Verein später ebenfalls, unter anderem bei einem Benefizspiel gegen Fortuna, das damals von Friedhelm Funkel trainiert wurde.
Auch aus Politik, Fernsehen, Musik, Film und Kabarett kommen zahlreiche Unterstützer. RP Online nennt unter anderem Dieter Nuhr, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Mona Neubaur, Michael Naseband, Sönke Wortmann, Moritz Führmann, Doro Pesch, Wim Wenders und Sascha Bandermann.
Weitere in dem Überblick genannte Fortuna-Fans sind die Zwillingsbrüder Dennis und Benni Wolter, Anna Kraft, ihr Ehemann Wolff-Christoph Fuss, Erzbischof Heiner Koch, Michael Lesch, Jacques Tilly, Elmar Brandt, Timo Rost, Sebastian Vollmer und Florian Kehrmann.
Auch Wirtschafts- und Medienpersönlichkeiten werden aufgeführt. Dazu zählen Henkel-Ceo Carsten Knobel, der laut RP Online sogar einmal stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Fortuna war, sowie Leon Löwentraut, Holger Pfandt, DJ Loco Dice, Samuel Sibilski, Volker Rosin, Oliver Schmidt, Lars Pape, Peter Frymuth, Rob Hübner, Enkelson, Siham El-Maimouni, Matthias Fiedler und Martina Voss-Tecklenburg.
Der Überblick macht deutlich, dass die Unterstützung für Fortuna Düsseldorf weit über die Musikszene hinausreicht. Die genannten Persönlichkeiten kommen aus unterschiedlichen Bereichen und verbinden ihre öffentliche Bekanntheit mit ihrer Verbundenheit zum Düsseldorfer Verein.
Infobox – RP Online: Zu den genannten prominenten Fortuna-Anhängern gehören unter anderem Campino und die Toten Hosen, Heino, Dieter Nuhr, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Sönke Wortmann, Doro Pesch, Sebastian Vollmer und Martina Voss-Tecklenburg.
Prominente Frauen kritisieren Kanzler-Aussage zur Kinderbetreuung
Die Debatte um eine Äußerung von Bundeskanzler Christian Stocker ist laut oe24 weiterhin nicht abgeklungen. Bei einer Sommertour in Salzburg hatte Stocker auf die Frage einer überlasteten Mutter gesagt: „Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen.“
Die Aussage löste ein großes Echo aus. FPÖ-Chef Herbert Kickl forderte am Wochenende sogar den Rücktritt des ÖVP-Kanzlers. Stocker entschuldigte sich laut oe24 erst zwölf Stunden nach seinem Fauxpas öffentlich per Video.
Besonders deutlich äußerten sich prominente Frauen, die Beruf und Kindererziehung miteinander verbinden. Arabella Kiesbauer, selbst Mutter von zwei Kindern, moderierte den Kanzler-Talk und konterte dem Bericht zufolge sofort. Sie erklärte Stocker, dass das System ohne Mütter nicht funktionieren würde, und forderte mehr Anerkennung sowie eine gerechtere Aufteilung.
Auch ORF-Star Christine Reiler, Musical-Sängerin Missy May und Caroline Athanasiadis reagierten auf die Aussage. Die Gewinnerin von „Dancing Stars“ und Star-Kabarettistin widmete dem Kanzler ein mehrteiliges Instagram-Posting und schrieb: „Dieser Satz hat mich wütend gemacht“.
„Solche Aussagen blenden etwas aus, das seit Jahrzehnten die Frauen tragen!!“, schrieb Caroline Athanasiadis laut oe24.
Kabarettistin Aida Loos reagierte in pointierter Form und stellte die Frage: „Haberer, wenn du dein Vaterland so liebst, warum regierst du es dann nicht umsonst?!“ Laut oe24 erhielt sie dafür tausende Likes, unter anderem von Stephanie Reinsperger, Susanna Hirschler und Valerie Huber.
Kritik kam laut dem Bericht nicht ausschließlich von Frauen. Der ehemalige Jedermann-Schauspieler Christian Obonya bezeichnete Stockers Äußerung als eine „massive Kränkung und Verletzung“.
Die Reaktionen der Prominenten drehen sich damit vor allem um die Anerkennung von Kinderbetreuung und die Belastung von Müttern. Die Äußerung des Kanzlers führte sowohl zu politischen Rücktrittsforderungen als auch zu öffentlicher Kritik aus der österreichischen Kulturszene.
Infobox – oe24: Christian Stocker sagte bei einer Sommertour in Salzburg: „Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen.“ Nach Angaben von oe24 forderte Herbert Kickl seinen Rücktritt; prominente Frauen wie Arabella Kiesbauer, Caroline Athanasiadis und Aida Loos kritisierten die Aussage öffentlich.
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