Promi-TV, Sommerhaus und Oktoberfest: Die wichtigsten News im Überblick
Autor: Mein Star Redaktion
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Kategorie: Neuigkeiten
Zusammenfassung: Promi Big Brother“ 2026 versammelt zehn Kandidaten, während im „Sommerhaus der Stars“ erste Paare ausgeschieden sind und das Oktoberfest prominente Gäste anzieht.
„Promi Big Brother“ 2026: Boxer, Sängerin und Streamerinnen ziehen ein
Der „Volksfreund“ stellt die Kandidaten für „Promi Big Brother“ 2026 vor. Zum Teilnehmerfeld gehören Axel Schulz, der frühere Boxer und Beinahe-Weltmeister, sowie Nadja Benaissa, Sängerin bei den No Angels.
Ebenfalls dabei sind René Redo, Gastronom und Internet-Persönlichkeit, Reality-Sternchen Maurice Dziwak, der frühere Fußball-Profi Christian Lell und die Streamerin sowie Podcasterin Gia Georgina. Ergänzt wird die Runde durch Schauspieler Gedeon Burkhard, Streamerin Nina Bridney, GNTM-Model 2026 Godfrey Egbon und Reality-Sternchen Francesca Morgese.
„Die Kandidaten für ‚Promi Big Brother‘ 2026 – von Boxer bis Streamerin“
Infobox: Der „Volksfreund“ nennt zehn Teilnehmer. Das Spektrum reicht von Sport und Musik über Schauspiel und Gastronomie bis zu Reality-TV und Streaming.
Drei Reality-TV-Neulinge bei „Promi Big Brother“
Joyn.de berichtet über drei Reality-TV-Neulinge bei „Promi Big Brother“ 2026. Dazu zählen Boxlegende Axel Schulz, der Berliner Skandal-Koch René „Redo“ Dost und der ehemalige Fernseh-Kommissar Gedeon Burkhard.
Die drei werden als Reality-Rookies der Staffel bezeichnet. Joyn.de weist außerdem darauf hin, dass sie neben ihrem neuen gemeinsamen Fernsehformat noch weitere Gemeinsamkeiten haben.
Infobox: Als Reality-TV-Neulinge werden Axel Schulz, René „Redo“ Dost und Gedeon Burkhard genannt. Die Informationen stammen aus einem „taff“-Beitrag auf Joyn.de.
„Sommerhaus der Stars“ 2026: Michael und Shelly sind ausgeschieden
Der „Volksfreund“ gibt in einer Vorschau auf Folge 7 einen Überblick über die bisherigen Auszüge bei „Sommerhaus der Stars“ 2026. In Folge 1 schied niemand aus, auch in Folge 2 musste kein Paar das Haus verlassen.
In Folge 3 verloren Michael und Shelly das Exit-Spiel gegen Hati und Alex und schieden als erstes Paar aus. In Folge 4 zogen Vanessa und Giovanni freiwillig aus, weil sie den Stress mit den anderen Bewohnern nicht mehr ausgehalten hatten.
In Folge 5 schied niemand aus, allerdings kamen Julian und Marcell als erste Nachrücker der Staffel hinzu. Auch in Folge 6 gab es keinen Auszug; mit Ginger und Lukas kam das zweite Nachrücker-Paar in das „Sommerhaus der Stars“.
Für Folge 7 erwartet der „Volksfreund“, dass Hati und Alex gehen. Die Folge ist erst ab 6. Oktober im Streaming zu sehen, laut dem Bericht wurde jedoch bereits bekannt, was passieren wird: Nach einem Streit trennt sich Hati von Alex. Da ein Paar, das nicht mehr zusammen ist, voraussichtlich nicht im Sommerhaus bleiben kann, lautet die Prognose, dass beide ausscheiden.
| Folge | Entscheidung |
|---|---|
| Folge 1 | Niemand ist raus |
| Folge 2 | Niemand ist raus |
| Folge 3 | Michael und Shelly sind raus |
| Folge 4 | Vanessa und Giovanni sind freiwillig ausgezogen |
| Folge 5 | Niemand ist raus; Julian und Marcell kommen als Nachrücker hinzu |
| Folge 6 | Niemand ist raus; Ginger und Lukas kommen als Nachrücker hinzu |
| Folge 7 | Hati und Alex gehen voraussichtlich |
Diese Paare sind laut „Volksfreund“ noch dabei
Für die Staffel werden neun Paare genannt, die entschlossen sind, bis zum Finale durchzuhalten. Als noch Teil der Sommerhaus-WG führt der „Volksfreund“ Nico Legat und Laura Parrinello, Anita Latifi und Fabrice Neda sowie Hati Suárez und Alexander Molz auf.
Außerdem werden Anna Lisson und Tano Milingi, Ferdinand „Ferry“ Pall und Kathy Hartlieb, Michelle Daniaux und Sandro Ritzini sowie Julian F. M. Stoeckel und Marcel Damaschke als Nachrücker genannt. Ginger Costello-Wollersheim und Lukas Reiter bilden das zweite Nachrücker-Paar.
- Nico Legat und Laura Parrinello
- Anita Latifi und Fabrice Neda
- Hati Suárez und Alexander Molz
- Anna Lisson und Tano Milingi
- Ferdinand „Ferry“ Pall und Kathy Hartlieb
- Michelle Daniaux und Sandro Ritzini
- Julian F. M. Stoeckel und Marcel Damaschke
- Ginger Costello-Wollersheim und Lukas Reiter
Die Sendung läuft laut Bericht auf RTL und umfasst zehn Folgen. Neben der TV-Ausstrahlung ist sie bei RTL+ verfügbar; Abonnenten können die nächste Episode bereits online sehen, wenn die vorherige gerade im Fernsehen gelaufen ist.
Im „Sommerhaus der Stars – Kampf der Promipaare“ leben die Paare zwei Wochen in einem Ferienhaus vor Kameras. Die Unterkunft befindet sich seit den vergangenen Staffeln in Bocholt (NRW), der Haushalt muss von der WG selbst erledigt werden, und auch im Badezimmer gibt es Kameras.
Zusätzlich treten die Paare in Spielen und Challenges an. Durch Nominierungen entscheidet die Gruppe, welches Paar nach Hause gehen soll. Das Paar, das die Herausforderungen und das Zusammenleben übersteht, gewinnt den Titel „Promipaar des Jahres“ und ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Infobox: Michael und Shelly sind nach Folge 3 ausgeschieden, Vanessa und Giovanni in Folge 4 freiwillig gegangen. Für Folge 7 prognostiziert der „Volksfreund“ den Auszug von Hati und Alex. Die Staffel hat zehn Folgen, das Preisgeld beträgt 50.000 Euro.
Oktoberfest 2026: Sasha singt und küsst
SZ.de berichtet über Prominente am zwölften Tag des Oktoberfests. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Sänger Sasha und seine Frau Julia Röntgen, die sich vor den Wiesn-Kulissen küssten.
Der Bericht beschreibt den Kuss als eines der wiederkehrenden Promi-Motive auf dem Oktoberfest. Sasha soll in der Bräurosl aufgetreten sein; als möglicher Anlass für den Kuss wird eine Gratulation zu seinem gelungenen Auftritt genannt.
Infobox: Sasha und Julia Röntgen wurden beim Kuss auf dem Oktoberfest fotografiert. Sasha trat in der Bräurosl auf.
Netzwerktreffen mit Florian Schörghuber und Stavros Kostantinidis
SZ.de beschreibt außerdem ein Treffen von Florian Schörghuber und Stavros Kostantinidis. Kostantinidis wird als Anwalt und als Beteiligter an verschiedenen Charity-Projekten eingeordnet; außerdem sei er in der Münchner Gastro- und Immobilienbranche bekannt.
Florian Schörghuber ist laut Bericht in der Schörghuber-Gruppe tätig, zu der etwa die Bayerische Hausbau und die Paulaner-Brauerei gehören. Beim Besuch der Bräurosl sei er als Paulaner-Vertreter allerdings markenfremd aufgetreten, während Sasha dort sang.
Infobox: SZ.de stellt Florian Schörghuber und Stavros Kostantinidis als bekannte Gäste und Netzwerker auf dem Oktoberfest vor. Genannt werden die Schörghuber-Gruppe, die Bayerische Hausbau und die Paulaner-Brauerei.
Franziska Reichert, Clemens Baumgärtner und die Verbindung zum Oktoberfest
Zu den weiteren Gästen gehören laut SZ.de Franziska Reichert und Clemens Baumgärtner. Reichert wird als CZO der Bräurosl bezeichnet und habe im Juli ihren Mann Peter geheiratet.
Baumgärtner war früher Münchner Wirtschaftsreferent und früherer OB-Kandidat der CSU. Der Bericht hebt außerdem hervor, dass Stadt und Wirte auf dem Oktoberfest zusammenhalten und dies regelmäßig fotografisch dokumentiert wird.
Infobox: Franziska Reichert wird mit der Bräurosl verbunden, Clemens Baumgärtner mit seiner früheren Tätigkeit als Münchner Wirtschaftsreferent und seiner OB-Kandidatur für die CSU.
Andrea Catsimatidis und Leigh-Ann Rose auf der Wiesn
SZ.de berichtet über die US-Amerikanerin Andrea Catsimatidis, die gemeinsam mit der US-Schauspielerin Leigh-Ann Rose zu sehen war. Catsimatidis engagiert sich für die republikanische Partei und ist vor allem als Tochter von John Catsimatidis bekannt.
John Catsimatidis wird im Bericht als griechischer Milliardär und mehrfacher CEO bezeichnet. SZ.de korrigierte dabei eine frühere Version: Der Name lautet Leigh-Ann Rose, und sie ist Schauspielerin.
Infobox: Andrea Catsimatidis war mit Leigh-Ann Rose auf dem Oktoberfest. Die Quelle weist ausdrücklich auf die korrigierte Namensschreibweise und die Berufsbezeichnung als Schauspielerin hin.
Kim Bui und Eric Beißwenger sprechen über Olympia
Am selben Oktoberfest-Tag trafen laut SZ.de Kim Bui und Eric Beißwenger aufeinander. Beißwenger war bis vor Kurzem für Europaangelegenheiten und Internationales zuständig und wird im Artikel als eine Art CMO für das Oktoberfest beschrieben.
Kim Bui war frühere Bodenturnerin, dreifache Olympiateilnehmerin und ist seit 2024 Mitglied der Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Als mutmaßliches Gesprächsthema nennt SZ.de Olympia und die Chancen der Münchner Olympiabewerbung, für die Beißwenger ebenfalls ehrenamtlicher CMO war.
Infobox: Kim Bui wird als dreifache Olympiateilnehmerin und IOC-Athletenkommissionsmitglied seit 2024 vorgestellt. Eric Beißwenger war ehrenamtlicher CMO der Münchner Olympiabewerbung.
Quellen: