Promi-News: The Voice, TV-Serien und Stars im Gespräch

Autor: Mein Star Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Der Artikel bündelt internationale TV-News, eine Schönberger Benefiz-Quizshow sowie persönliche Aussagen von Anya Taylor-Joy, Morgan Freeman und weiteren Prominenten.

Promi-Version von „The Voice“ angekündigt – Produktionsgeschäft von TF1 möglicherweise vor Verkauf

In den USA wurde laut DWDL die weltweit erste Promi-Version der Castingshow „The Voice“ angekündigt. Gleichzeitig denkt TF1 laut Reuters über den Verkauf seines Produktionsgeschäfts nach.

Der Bericht nennt außerdem mehrere internationale Entwicklungen aus dem Fernseh- und Streamingbereich. Die Schweizer „Lex Netflix“ zeigt demnach Wirkung, während „LOL“ in die USA kommt.

Auch bei Serien gibt es Neuigkeiten: Peacock schickt „The Five Star Weekend“ mit Jennifer Garner in eine zweite Staffel. Die erste Staffel war im Juli mit starken Abrufzahlen gestartet.

Hulu verlängert das „Oliver Twist“-Sequel „The Artful Dodger“ in eine dritte Staffel, die zugleich die letzte sein wird. Bei Prime Video geht außerdem die Impro-Multicamera-Comedy „DINKS“ in Serie; für Prime Video ist es das erste Multicamera-Format.

Im Mittelpunkt von „DINKS“ steht ein Paar, das sich mangels Ehe oder Kindern dazu entschließt, gemeinsam ein Leben aufzubauen. Dafür renoviert es sein Albtraum-Traumhaus.

„The Voice“ erhält in den USA die weltweit erste Promi-Version.

Zusammenfassung: DWDL berichtet über die erste Promi-Ausgabe von „The Voice“, mögliche Veränderungen beim Produktionsgeschäft von TF1 und mehrere internationale Serienentscheidungen.

Schönberger Wissensmeister: Promi-Edition als Benefizabend

Am 23. Oktober 2026 wird im KuK Schönberg ab 19:30 Uhr wieder gerätselt und mitgefiebert. Wie WAIDLER.COM berichtet, laden der Markt Schönberg, das Kulturforum Schönberg und die edition Lichtland im Rahmen der Veranstaltungsreihe Herbst&Kultur zur zweiten Ausgabe von „Wer wird Schönbergs Wissensmeister?“ ein.

Im Mittelpunkt stehen Schönberg und das neue Schönberger Heimatbuch. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe im November 2025 wird das Quiz diesmal als Promi Edition und Benefizveranstaltung in größerem Rahmen durchgeführt.

Insgesamt 24 bekannte Teilnehmer aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Vereinen sowie Schule und Kindergärten treten in Zweier-Teams gegeneinander an. Das Publikum kann den Wettkampf mit technischen Raffinessen sowie Telefon- und Publikumsjokern verfolgen.

Die bei der Veranstaltung erzielten Gewinne kommen der Bürgerstiftung Schönberg zugute und sollen verschiedene Bereiche unterstützen. Damit verbindet der Quizabend Unterhaltung, Wissen über Schönberg und einen guten Zweck.

Zusammenfassung: WAIDLER.COM kündigt für den 23. Oktober 2026 ab 19:30 Uhr eine Promi- und Benefiz-Quizshow mit 24 Teilnehmern im KuK Schönberg an.

Anya Taylor-Joy: Method Acting ist für sie ein „Männerding“

SZ.de berichtet, dass Anya Taylor-Joy, 30, Method Acting kritisch betrachtet. In einem inzwischen viral gegangenen Clip aus einem YouTube-Interview sagte die Schauspielerin, Frauen würden kein Method Acting machen, weil sie sich um vieles kümmern müssten und deshalb nicht komplett durchdrehen könnten.

Method Acting bezeichnet eine Schauspieltechnik, bei der ein Darsteller auch dann in seiner Rolle bleibt, wenn die Kameras ausgeschaltet sind, und deren Verhaltensweisen und Persönlichkeit beibehält. Taylor-Joy beschrieb Schauspielerei als eine Art kontrollierte Psychose.

„Wenn du zu sehr damit beschäftigt bist, ein Arschloch zu sein, dann wird es nicht besonders lustig.“

Sie erklärte, dass es für sie nicht vorstellbar sei, 16 Stunden am Tag so zu tun, als wäre sie jemand anderes. Zugleich verwies sie auf die Verantwortung gegenüber den Hunderten Menschen, mit denen man am Set zusammenarbeite.

Zusammenfassung: Anya Taylor-Joy ordnet Method Acting als problematisch ein, weil Schauspielerinnen und Schauspieler trotz intensiver Rollenarbeit für die Zusammenarbeit am Set verantwortlich blieben.

Morgan Freeman will weiterarbeiten

Morgan Freeman, 89, erklärte laut SZ.de, dass bei der Auswahl einer Rolle nicht nur das Drehbuch entscheidend sei. Wenn die Gage stimme, könne man über einige Schwachstellen des Skripts hinwegsehen.

Manchmal könne man die betreffenden Stellen noch anmerken, insgesamt werde das dann jedoch geklärt. Auf die Frage nach einem möglichen Ruhestand verwies Freeman auf Clint Eastwood und sagte, er wolle weiterarbeiten.

„Ich bin da wie Clint Eastwood: Lass den alten Mann nicht übernehmen. Also: weiterarbeiten.“

Zusammenfassung: Morgan Freeman spricht über die Bedeutung der Gage bei Filmangeboten und schließt einen baldigen Ruhestand aus.

Klaas Heufer-Umlauf spricht über seine Neigung zum Angeben

Klaas Heufer-Umlauf, 42, sagte in der Interview-Reihe „Kurzstrecke mit Pierre M. Krause“, dass in ihm ein Angeber lebe, der gelegentlich herauswolle. Diese Neigung sei ihm jedoch peinlich, weshalb er versuche, sie zu unterdrücken.

Als möglichen Einfluss nannte Heufer-Umlauf seinen Vater. Dieser sei ebenfalls ein wenig ein Angeber gewesen und habe Dinge, die er besaß, gern gezeigt.

„Ich glaube, in mir lebt ein Angeber, der da manchmal rauswill.“

Zusammenfassung: Klaas Heufer-Umlauf beschreibt eine von seinem Vater beeinflusste Neigung zum Aufschneiden, mit der er selbst zurückhaltend umgehen möchte.

Brad Pitt findet am Set ein neues Idol

Brad Pitt, 62, hat laut SZ.de bei den Dreharbeiten zum Thriller „Heart of the Beast“ ein neues Idol gefunden. Gemeint ist der Deutsche Schäferhund Uber, der im Film den Deutschen Schäferhund Odin an der Seite von Pitt spielt.

Pitt bezeichnete Uber als die „Nummer eins auf der Besetzungsliste“ und als den wichtigsten Teil der Geschichte. Die Zusammenarbeit und das Improvisieren in den Szenen seien eine überraschend besondere Erfahrung gewesen.

„Das Tier sei der wichtigste Teil dieser Story.“

Zusammenfassung: Brad Pitt hebt den Deutschen Schäferhund Uber als besonderen Kollegen und zentralen Bestandteil von „Heart of the Beast“ hervor.

Rupert Grint spricht über Familienleben während der Corona-Zeit

Rupert Grint, 37, berichtete der deutschen Vogue über das Familienleben während der Corona-Zeit. Im Haus habe es nur ihn, seine Partnerin und das Kind gegeben, wodurch die Familie lernen musste, mit der besonderen Situation umzugehen.

Grint erklärte, dass dies auch für eine Beziehung nicht einfach sei und Konfliktpotenzial bieten könne. Seine erste Tochter Wednesday kam im Mai 2020 zur Welt, als es wegen der ausgebrochenen Corona-Pandemie weltweit Kontaktbeschränkungen gab.

Zusammenfassung: Rupert Grint schildert die Herausforderungen des Familienalltags während der Pandemie und verweist auf die Geburt seiner Tochter im Mai 2020.

Marlene Lufen erinnert sich an „Promi Shopping Queen“

Marlene Lufen, 55, hat laut Promiflash die Dreharbeiten zu „Promi Shopping Queen“ aus dem Jahr 2018 nicht vergessen. In ihrem Podcast „M wie Marlene“ sprach sie gemeinsam mit Jessica Haller, 36, über die damalige Produktion und fand deutliche Worte für die Bedingungen hinter den Kulissen.

Grundsätzlich erinnere sie sich schön an die Zeit, doch die harten Bedingungen und ihr finaler Look hätten ihr zugesetzt. Lufen sagte, sie habe nie wieder so bescheuert ausgesehen wie am Ende dieser Staffel.

Jessica Haller, die die damalige Ausgabe der VOX-Sendung für sich entschied, widersprach ihr und erklärte, Lufen übertreibe total. An die körperliche Belastung erinnert sich Haller dagegen sehr genau.

„Es war für mich aber im Endeffekt auch ein schlimmes Erlebnis, weil ich sah nie wieder so bescheuert aus [...] wie am Ende dieser Staffel.“

Ein einzelner Drehtag habe zwölf bis 13 Stunden gedauert, obwohl am Ende weniger als eine Stunde im Fernsehen zu sehen gewesen sei. Lufen berichtete außerdem, dass es selten etwas zu essen gegeben habe und die Maske immer erst am Nachmittag erfolgt sei.

Ihr Gesamturteil über die Produktion fällt dennoch nicht ausschließlich negativ aus. Die Sendung sei ein Format, bei dem man nicht „gepampert“ werde, trotzdem hätten alle Beteiligten ihren Spaß gehabt.

Ein persönlicher Lichtblick war für Lufen, dass sie Jessica Haller durch „Promi Shopping Queen“ kennenlernte. Beide sind bis heute eng verbunden und teilen sich inzwischen das Podcast-Mikrofon.

Im Podcast spricht Lufen regelmäßig auch über schwierige Lebensphasen. Zuletzt thematisierte sie ihren starken Haarausfall, den sie als Folge mehrerer Belastungen einordnete: die Alzheimererkrankung ihrer Mutter, die Umbruchphase ihrer heranwachsenden Kinder, ihre fortlaufende Arbeit vor der Kamera und die beginnende Menopause.

Zusammenfassung: Promiflash berichtet, dass Marlene Lufen die langen Drehtage, die geringe Versorgung und ihren finalen Look bei „Promi Shopping Queen“ kritisiert, zugleich aber die Freundschaft mit Jessica Haller als positiven Ausgang der Produktion hervorhebt.

Quellen: