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Promi-News: Schulz bei „Promi Big Brother“, Frodeno läuft Bestzeit

KI-generiert
01.10.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare

Promi-TV und Marathon: Die wichtigsten Meldungen im Pressespiegel

Axel Schulz zieht für Geld und neue Zuschauer bei „Promi Big Brother“ ein

Der frühere Boxer Axel Schulz nimmt erstmals an einem Reality-TV-Format teil. Wie der Tagesspiegel unter Berufung auf die Deutsche Presse-Agentur berichtet, ist Schulz ab Montag, dem 5. Oktober, um 20.15 Uhr bei „Promi Big Brother“ auf Sat.1 zu sehen.

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Eine besondere Bedingung setzte Schulz bereits durch: Er darf seine bekannte Schirmkappe auch in der Sendung tragen. Nach seinen Angaben gelten beim Sender strenge Regeln, unter anderem wegen möglicher „Schatten im Gesicht“. Ohne Kappe, so Schulz, würde ihn jedoch niemand erkennen.

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Der Reality-TV-Neuling ist 57 Jahre alt und sieht die Sendung auch als Möglichkeit, bei einem jüngeren Publikum bekannter zu werden. Seine bisherige Zielgruppe sei im Grunde älter als 40 Jahre, erklärt der ehemalige Boxer.

Offen spricht Schulz außerdem über die finanzielle Seite seiner Teilnahme. Sat.1 habe ihm ein Angebot gemacht, bei dem er nicht lange überlegen musste. Für 14 Tage Arbeit bekomme er so viel Geld, dass man es kaum besser verdienen könne, berichtet der Tagesspiegel.

Unwohl fühlt sich Schulz bei der Vorstellung, rund um die Uhr von Kameras beobachtet zu werden. Besonders die Überwachung beim Duschen stört ihn. Als mögliche Lösung erwägt er, dafür eine weitere Hose zu tragen.

Sat.1 verlegt das Format in diesem Jahr in einen „Promi Big Brother“-Garten. Neben Schulz sollen unter anderem Nadja Benaissa, Gedeon Burkhard, Gia Georgina, Christian Lell und der Gastronom Redo teilnehmen. Täglich ist um 20.15 Uhr eine Live-Show mit Marlene Lufen und Jochen Schropp geplant; anschließend folgt „Promi Big Brother – Die Late Night Show“. Einen 24-Stunden-Livestream gibt es auf Joyn.

„Für 14 Tage Arbeit so viel Geld: Das kann man besser nicht verdienen“, sagt Axel Schulz laut dem Tagesspiegel.

Zusammenfassung: Axel Schulz betritt mit 57 Jahren erstmals das Reality-TV. Ausschlaggebend sind für ihn die jüngere Zielgruppe, die hohe Gage und die Möglichkeit, seine Kappe auch im Haus tragen zu dürfen.

Christian Lell spricht über den Tod seiner Schwester

Christian Lell zieht ebenfalls bei „Promi Big Brother“ ein. Joyn berichtet über seine schwierige Familiengeschichte und den Tod seiner Schwester Marie-Therese, der seine Sicht auf das Leben grundlegend verändert habe.

Lell wurde am 29. August 1984 in München geboren. Seine Schwester kam knapp zweieinhalb Jahre später zur Welt. Die Kindheit der Geschwister sei laut Lell „durchaus konfliktbehaftet“ gewesen; in der Familie hätten auch Alkoholismus und Gewalt eine Rolle gespielt.

Marie-Therese wurde mit Mukoviszidose geboren. Bei der erblich bedingten Stoffwechselerkrankung ist der Schleim im Körper ungewöhnlich zäh und klebrig. Dadurch kann er sich unter anderem in der Lunge ansammeln und ihre Funktion beeinträchtigen. Die Krankheit erfordert eine lebenslange Behandlung.

Als Marie-Therese 1987 geboren wurde, ging die Familie nach der damaligen Lebenserwartung davon aus, dass sie 30 bis 40 Jahre alt werden könnte. Tatsächlich starb sie im Alter von 27 Jahren. Am 26. April 2014 wurde sie auf dem Münchner Ostfriedhof beerdigt.

Der Tod seiner Schwester wurde für Lell zu einem entscheidenden Einschnitt. Er nahm sich danach eine Auszeit vom Sport und kehrte nicht in den Profifußball zurück. In den folgenden Jahren prägten laut Joyn juristische und wirtschaftliche Probleme, Drogen und persönliche Krisen sein Leben.

Heute bezeichnet Lell seine Vergangenheit als aufgearbeitet. Der Verlust habe ihm gezeigt, dass es im Leben mehr gebe als Ruhm, Reichtum und Erfolg. Erinnerungen an die Lebensfreude und Zuversicht seiner Schwester helfen ihm weiterhin; ihren Namen trägt er als Tattoo auf dem rechten Oberarm.

„Mit ihrem Tod hat sich mein Leben schlagartig verändert“, sagt Christian Lell laut Joyn.

Lell engagiert sich außerdem für Menschen mit Mukoviszidose. Im Jahr 2008 gründete er die „Christian Lell Stiftung“, die Herzenswünsche von Betroffenen erfüllt und sich für Integration sowie präventive Hilfe einsetzt.

„Promi Big Brother“ startet am Montag, dem 5. Oktober 2026, um 20.15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Der 24-Stunden-Livestream ist exklusiv auf Joyn verfügbar.

Zusammenfassung: Christian Lell verbindet seine Teilnahme mit einer persönlichen Lebensgeschichte. Der Tod seiner Schwester im Jahr 2014, ihre Mukoviszidose-Erkrankung und sein heutiges Engagement für Betroffene stehen dabei im Mittelpunkt.

Jan Frodeno läuft beim Berlin-Marathon die schnellste Prominentenzeit

Beim Berlin-Marathon gingen neben Tausenden weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch mehrere bekannte Persönlichkeiten an den Start. WEB.DE berichtet über die Ergebnisse von Kai Pflaume, Luisa Neubauer, Rick Zabel und Jan Frodeno.

TV-Moderator Kai Pflaume nahm spontan am Marathon in der Hauptstadt teil. Er erreichte das Ziel nach 3:32:33 Stunden. In London war der 59-Jährige fünf Monate zuvor noch 14 Minuten schneller gewesen. Nach eigener Darstellung startete er in Berlin aus dem alltäglichen Training und mit einiger Vorbelastung.

Für Luisa Neubauer war der Lauf über 42,195 Kilometer eine Premiere beim Berlin-Marathon. Die Klimaaktivistin benötigte 4:03:18 Stunden und war damit schneller als der ehemalige Radprofi Rick Zabel, der eine Zeit von 4:05:38 Stunden erreichte.

Die schnellste Zeit der genannten prominenten Läufer erzielte Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno. Drei Jahre nach seinem Karriereende absolvierte der 45-Jährige die Strecke in 2:23:33 Stunden. In seiner Altersklasse belegte Frodeno den dritten Platz.

Läufer oder LäuferinZeit
Jan Frodeno2:23:33 Stunden
Kai Pflaume3:32:33 Stunden
Luisa Neubauer4:03:18 Stunden
Rick Zabel4:05:38 Stunden

WEB.DE erinnert außerdem an den britischen Popstar Harry Styles, der im vergangenen Jahr am Berlin-Marathon teilgenommen hatte. Styles lief damals 2:59:13 Stunden.

Zusammenfassung: Jan Frodeno war mit 2:23:33 Stunden der schnellste der im Bericht genannten prominenten Teilnehmer. Luisa Neubauer absolvierte ihren ersten Berlin-Marathon, während Kai Pflaume spontan antrat.

„Sommerhaus der Stars“: STERN blickt auf frühere Ausraster zurück

Das „Sommerhaus der Stars“ ist wieder bewohnt. Der STERN blickt auf besonders konfliktreiche Momente aus den bisherigen Staffeln der RTL-Realityshow zurück, in der Promipaare um den Titel „Das Promipaar 2026“ und ein Preisgeld von 50.000 Euro kämpfen.

In der ersten Staffel sorgte ein Scheinehe-Vorwurf für Aufsehen. Angelina Heger und ihr damaliger Partner Rocco Stark wurden nach einem Streit einstimmig aus der Promi-WG gewählt. Heger hatte einem konkurrierenden Ehepaar vorgeworfen, eine Scheinehe für die Medien zu führen. Der betroffene Immobilienmakler Alexander Posth und seine Frau Angelina drohten daraufhin mit einer Anzeige.

Die zweite Staffel aus dem Jahr 2017 wurde vor allem durch die Auseinandersetzung zwischen Giulia Siegel und Helena Fürst bekannt. Ein zunächst über Kleinigkeiten entstandener Streit in der Küche eskalierte. Laut dem Bericht überlebten vier Beziehungen die Staffel nicht; der Konflikt zwischen Siegel und Fürst setzte sich auch nach den Dreharbeiten fort.

In der dritten Staffel gerieten Patricia Blanco, Bert Wollersheim und dessen Freundin Bobby Anne Baker aneinander. Baker wurde von Blanco vorgeworfen, ein falsches Spiel zu spielen. Wollersheim stand wiederholt zwischen den Fronten.

2019 verlor Elena Miras beim Spiel „Reinen Wein einschenken“ die Fassung. Weitere Konflikte drehten sich um die Zimmerverteilung und die Frage, wer die Toilette nicht richtig geputzt habe. Auch Michael Wendler war in den Streit verwickelt.

In der fünften Staffel sorgte Kubilay Özdemir für einen Eklat, als er dem ehemaligen Bachelor Andrej Mangold bei einem Streit ins Gesicht spuckte. Der Vorfall gilt laut STERN als einer der besonders heftigen Momente der Reality-TV-Geschichte. In der Sendung wurde zudem viel Alkohol konsumiert.

2021 schlug Mike Cess-Monballijn aus Frust über ein verlorenes Spiel gegen einen Zaunpfahl und verletzte sich dabei. Außerdem griff er seine Partnerin verbal an.

In der Staffel von 2022 fiel Patrick Romer durch wiederholte Kritik an seiner damaligen Partnerin Antonia auf. Er warf ihr vor laufenden Kameras zu wenig Ehrgeiz und zu schwache Leistungen bei den Spielen vor. Das Paar gewann die Show, verlor laut der Zusammenfassung des STERN jedoch an Sympathie. Die Trennung folgte im Herbst.

2023 eskalierte ein Streit zwischen Claudia Obert und Edith sowie Eric Stehfest. Auslöser war eine Auseinandersetzung darüber, wie ein Hähnchen zubereitet und aufgeteilt werden sollte. Der Konflikt wurde als „XXL-Chicken-Beef“ bekannt. In derselben Staffel kam es außerdem zur sogenannten „Sommerhaus-Schlägerei“ zwischen Gigi Birofio und Can Kaplan; Birofio und Dana Feist mussten das Haus umgehend verlassen.

In der neunten Staffel stritt Tessa Bergmeier mit Tobias Pankow über dessen Tätigkeit als Jäger. Die Veganerin bezeichnete sein Hobby als Mord. Pankow schaltete später seine Anwälte ein. Auch mit Alessia Herren geriet Bergmeier über Lebensmittel im Kühlschrank und die Frage, wer was essen dürfe, aneinander.

Die zehnte Staffel aus dem Jahr 2025 wurde unter anderem durch den freiwilligen Auszug von Hanka Rackwitz geprägt. Sie reagierte auf den Vorwurf von Jennifer Degenhart, andere Bewohner der Promi-WG „anzutratschen“, und packte ihre Sachen. Außerdem gab es wiederholten Streit zwischen Edda Pilz und Micha Klotz sowie Konflikte zwischen Dennis Lodi, Tara Tabitha und Silva Gonzalez.

  • Staffel 1: Scheinehe-Vorwurf und einstimmiger Rauswurf
  • Staffel 2: Dauerfehde zwischen Giulia Siegel und Helena Fürst
  • Staffel 5: Spuck-Attacke gegen Andrej Mangold
  • Staffel 8: „XXL-Chicken-Beef“ und „Sommerhaus-Schlägerei“
  • Staffel 10: Freiwilliger Auszug von Hanka Rackwitz

Zusammenfassung: Der STERN zeichnet die Entwicklung der bekanntesten Konflikte im „Sommerhaus der Stars“ nach. Die Auseinandersetzungen reichten von Vorwürfen und Beleidigungen bis zu Spuck-Attacken, Verletzungen und freiwilligen Auszügen.

Quellen:

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