Promi-News: Oktoberfest, Reality-TV-Casts und neue Einblicke in „Promi Big Brother“

Autor: Mein Star Redaktion

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Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Michael Käfer erwartet ein ausverkauftes Oktoberfest, während für „Promis unter Palmen“ zwölf Kandidaten gehandelt werden. „Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 mit Nadja Benaissa und Gedeon Burkhard.

Pressespiegel: Oktoberfest, „Promis unter Palmen“ und neue Einblicke in „Promi Big Brother“

Michael Käfer erwartet Rekordandrang auf dem Oktoberfest

Der Münchner Promi-Wirt Michael Käfer rechnet vor dem Bieranstich auf dem 191. Oktoberfest mit einer Rekordwiesn. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Käfer, von einer ökonomischen Krise sei nichts zu spüren.

„Alles ist restlos ausverkauft, bei uns wie bei den Kollegen in den anderen Zelten“, erklärte der Wiesn-Wirt laut Oldenburger Onlinezeitung. Auch die Schreckensmeldungen aus der Wirtschaft könnten den Ansturm demnach nicht bremsen: „Auf die Wiesn geht man einfach, trotz aller Kaufkraftprobleme“.

Als zusätzlichen Anreiz für den Besuch sieht Käfer die Bedeutung sozialer Netzwerke. „Social Media hilft unserem Geschäft“, sagte er und verwies darauf, dass Veranstaltungen wie das Oktoberfest Möglichkeiten böten, Fotos von sich in sozialen Netzwerken zu posten.

Das Oktoberfest findet vom 19. September bis zum 4. Oktober 2026 statt. Der meistfotografierte Promi-Auflauf wird laut Bericht gleich am ersten Sonntag beim sogenannten „Almauftrieb“ in Käfers Wiesn-Schänke erwartet, wo Sport- und Showstars in Dirndl und Lederhose auftreten.

„Alles ist restlos ausverkauft, bei uns wie bei den Kollegen in den anderen Zelten“ – Michael Käfer laut Oldenburger Onlinezeitung.

Zusammenfassung: Michael Käfer erwartet eine Rekordwiesn, meldet ausverkaufte Zelte und sieht trotz Kaufkraftproblemen sowie wirtschaftlicher Schreckensmeldungen ungebrochene Nachfrage.

„Promis unter Palmen“ 2027: Medienberichte nennen zwölf Kandidaten

Für die kommende Staffel von „Promis unter Palmen“ sollen Medienberichten zufolge zwölf Kandidaten feststehen. Die Sendung soll vermutlich im Frühjahr 2027 im Fernsehen anlaufen, die Dreharbeiten müssten laut OK! Magazin in Kürze beginnen.

Als mögliche Teilnehmer werden Harald Glööckler, Umut Tekin, Walentina Doronina, Elena Miras, Ariel, Stephen Dürr, Aleks Petrovic, Chris Broy, Ginger Castello-Wollersheim, Vanessa Brahimi, Jessica Zemer und Raffaela „Raffa“ Zollo genannt. Sie sollen um die goldene Kokosnuss und ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro kämpfen.

Mehrere der genannten Realitystars seien nicht für besondere Harmonie in TV-Shows bekannt. Ariel habe Anfang des Jahres im Dschungelcamp für geteilte Meinungen gesorgt, während Walentina Doronina und Elena Miras laut Bericht in verschiedenen Formaten dadurch aufgefallen seien, kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Ariel würde bei „Promis unter Palmen“ mit Stephen Dürr und Umut Tekin zwei Kollegen aus dem Dschungelcamp wiedersehen. Die Teilnahme von Aleks Petrovic komme hingegen überraschend, da er nach „Das große Promi-Büßen“ angekündigt habe, seine Reality-TV-Karriere beenden zu wollen.

Eine offizielle Bestätigung des Casts durch Sat.1 liegt laut OK! Magazin bislang nicht vor. Die genannten Informationen beruft der Bericht auf Medienberichte und die „Bild“.

Zusammenfassung: Für „Promis unter Palmen“ 2027 werden zwölf Kandidaten gehandelt, darunter Walentina Doronina, Elena Miras und Aleks Petrovic. Sat.1 hat die Besetzung bislang nicht offiziell bestätigt.

Nadja Benaissa will sich bei „Promi Big Brother“ stärker öffnen

Nadja Benaissa gehört zum Cast von „Promi Big Brother 2026“ und wird schon bald in den Container ziehen. Im Gespräch mit Promiflash erklärte die Sängerin, sie wolle bei dem TV-Experiment einen guten Eindruck bei den Zuschauern und ihren Mitbewohnern hinterlassen.

Darüber hinaus hoffe sie, sich stärker zu öffnen und mehr von sich zu zeigen. „Also, ich erhoffe mir, dass ich einen guten Eindruck bei den Zuschauern und meinen Mitbewohnern hinterlassen kann. Und dass ich mich ein bisschen mehr öffne und ein bisschen mehr zeige“, sagte Benaissa im Interview.

Die ständige Beobachtung im Container sieht sie als Situation, die Offenheit automatisch begünstigen könne. „Das denke ich, wird auf jeden Fall dort passieren, weil man dort auch keine andere Wahl hat. Also man kann da auch keine Fassade aufrechterhalten“, betonte sie.

Benaissa beschrieb ihre bisher nach außen sichtbare Ausstrahlung als Gelassenheit. Vom Publikum wünsche sie sich die Reaktion: „Ah, okay. Da ist doch irgendwie ganz schön viel Emotion dahinter“.

Der Start von „Promi Big Brother“ ist für den 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr auf Sat.1 angekündigt. Der 24/7-Livestream soll die Kandidaten zwei Wochen lang rund um die Uhr begleiten. Die täglichen Livesendungen moderieren erneut Marlene Lufen und Jochen Schropp.

Eine Neuerung betrifft den Sendeplatz: Die Hauptshows sollen in dieser Staffel einheitlich um 20:15 Uhr ausgestrahlt werden. Wer als Sieger aus der Show hervorgeht, entscheiden die Zuschauer.

„Also man kann da auch keine Fassade aufrechterhalten“ – Nadja Benaissa laut Promiflash.

Zusammenfassung: Nadja Benaissa möchte bei „Promi Big Brother“ mehr von ihrer persönlichen und emotionalen Seite zeigen. Die Staffel startet am 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr auf Sat.1.

Gedeon Burkhard spricht über „Kommissar Rex“-Comeback und „Promi Big Brother“

Gedeon Burkhard zählt zu den Bewohnern von „Promi Big Brother“ und spricht im Joyn-Talk über seine Motivation sowie seine Zeit als TV-Kommissar. Der Schauspieler steht laut Bericht seit 45 Jahren vor der Kamera.

Von 1998 bis 2001 spielte Burkhard in „Kommissar Rex“ den Kriminalinspektor Alex Brandtner. Bereits 1995 war er in der ersten Staffel der Serie in der Folge „Amok“ als Mehrfachmörder Stefan Lanz zu sehen.

Im April 2026 feierte die Serie ein Comeback ohne Burkhard. Der 57-Jährige erklärte, dass er durchaus Interesse an einer Rückkehr gehabt habe. „Vor drei Jahren habe ich das bei den Verantwortlichen angesprochen und da hieß es, es besteht kein Interesse daran, alte Serien aufzuwärmen“, sagte er im Joyn-Interview.

Burkhard habe sich Gedanken über eine mögliche Rückkehr gemacht und eine eigene Idee entwickelt: „Ich hatte damals eine herrliche Idee, wie ich hätte zurückkommen können.“ Nachdem es mit einer Rückkehr zu „Kommissar Rex“ nicht geklappt habe, habe er Ideen für ein anderes Projekt mit einem Hund entwickelt, das er derzeit mit KI umsetzen wolle.

„Promi Big Brother“ sei für ihn eine neue Herausforderung, weil die Sendung live und mit dauerhafter Beobachtung stattfinde. Zwar habe er bereits an einer Tanzsendung teilgenommen und gemeinsam mit Moderator Jochen Schropp eine Woche im Dunkeln verbracht, dabei sei das Material jedoch im Nachhinein geschnitten worden.

„Hier ist es wirklich live, Leute können einen durchgehend beobachten“, erklärte Burkhard. Er hoffe, durch die Teilnahme Zugang zu einem ganz neuen Publikum zu finden und Seiten von sich zu zeigen, die bisher nicht bekannt seien.

„Es wird auf jeden Fall Seiten von mir zu sehen geben, die die Leute noch nie gesehen haben. Weil das bin halt ich und nicht ich in einer Rolle“ – Gedeon Burkhard laut Joyn.

Die 24/7-Kameraüberwachung, Schlafmangel und die Zeit ohne Smartphone bereiteten ihm laut Bericht keine Sorgen. Auch körperliche Belastungen sehe er gelassen, da er für Rollen bereits Erfahrungen mit intensiver Vorbereitung und erheblichem Gewichtsverlust gesammelt habe.

Konflikten im Haus wolle er möglichst aus dem Weg gehen. „Ich glaube nicht, dass ich mit irgendwem Konflikte haben werde. Das ist nicht wirklich meine Art“, sagte Burkhard. Er freue sich auf die unterschiedlichen Charaktere und hoffe auf eine lange und lustige Zeit in der Sendung.

„Promi Big Brother“ startet am Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Den 24-Stunden-Livestream gibt es laut Joyn exklusiv auf Joyn.

Zusammenfassung: Gedeon Burkhard wollte seine Rolle als Alex Brandtner in „Kommissar Rex“ offenbar wieder aufnehmen, doch daraus wurde nichts. Bei „Promi Big Brother“ will er sich erstmals unter durchgehender Live-Beobachtung ungefiltert zeigen.

Redo: Vom Ferienjob am Fließband zum Gastronomie-Unternehmer

Der Unternehmer René Dost alias Redo zieht bei „Promi Big Brother“ ein. Bekannt wurde er als Meme-König in den sozialen Medien, unter anderem mit dem Slogan „Gastro ist geil“.

Sein beruflicher Weg begann jedoch nicht in der Gastronomie. In einem Instagram-Reel zeigte Redo eine alte Fabrik, in der er vor der Wiedervereinigung gearbeitet hatte, und berichtete: „In den Ferien stand ich jeden Tag zehn Stunden am Fließband für 400 Ostmark im Monat. Ich habe Möbelplatten zusammengebaut … Monotone Knochenarbeit, aber prägend fürs Leben.“

Mit dem Geld aus dem Ferienjob kaufte er laut Joyn seinen ersten Trabi. Das Kult-Auto aus der DDR begeistere ihn noch heute.

Anschließend wechselte Redo in die Gastronomie. Noch vor der Wende absolvierte er zwei Ausbildungen: zunächst zum Restaurantfachmann und danach zum Koch.

1990 machte er sich als Gastronom mit einem mobilen Imbisswagen selbstständig. 1997 folgte sein erstes eigenes Restaurant. Inzwischen habe er eine Unternehmensgruppe mit über 40 Projekten aufgebaut.

Das nächste Kapitel seiner Laufbahn ist laut Bericht die Teilnahme an „Promi Big Brother“. Redo soll ab dem 5. Oktober gemeinsam mit anderen prominenten Bewohnern in den Container einziehen.

Zusammenfassung: Redo verdiente in den Ferien in der DDR mit zehn Stunden täglicher Arbeit am Fließband 400 Ostmark im Monat. Über zwei Ausbildungen, einen mobilen Imbisswagen und sein erstes Restaurant entwickelte er sich zu einem Unternehmer mit über 40 Projekten.

Josh Stanley kritisiert mutmaßlichen Drogenkonsum im Reality-Umfeld

Der Realitystar und Musiker Josh Stanley hat sich in seiner Instagram-Story kritisch über ein Event rund um die neue Staffel von „Promi Big Brother“ geäußert. Nach eigenen Angaben habe er dort auf der Toilette aus einer Kabine mitbekommen, wie mehrere Personen aus der Branche offenbar Drogen konsumierten.

Stanley zeigte sich über den Vorfall geschockt und erklärte: „Ich finde das wirklich, wirklich schlimm. Also, ich bin komplett dagegen.“ Er machte deutlich, dass er Drogenkonsum in jeder Form ablehne, auch wenn es sich um Menschen aus seinem beruflichen Umfeld handle.

Laut Promiflash bezeichnete Stanley den Vorfall als kein Einzelereignis. Er kenne zahlreiche Realitystars, die zu Substanzen greifen würden, teilweise offenbar auch während laufender Dreharbeiten für TV-Formate.

Besonders stellte er die Frage, wie solche Substanzen trotz Kontrollen in Formate gelangen könnten. „Und wir haben immer so Kofferchecks. Also, ich check nicht, wie die das machen, das in Formate reinzubringen“, sagte er.

Namen wollte Stanley nicht nennen. Er erklärte jedoch: „Ich könnte ein paar Namen droppen, aber die Liste wäre schon sehr, sehr lang.“ Einige der Personen kenne er selbst und hätte ihnen einen solchen Konsum nach eigener Aussage nicht zugetraut.

Seinen Appell begründete Stanley auch mit der Vorbildfunktion von Realitystars und Influencern. Diese erreichten viele Follower und hätten eigene Communities. Deshalb sollten sie darauf achten, was sie in der Öffentlichkeit zeigen und tun.

„Ja, man sollte ein bisschen aufpassen, was man in der Öffentlichkeit zeigt und macht“ – Josh Stanley laut Promiflash.

Zusammenfassung: Josh Stanley berichtet von mutmaßlichem Drogenkonsum mehrerer Branchenkollegen bei einem Event und kritisiert die Vorbildwirkung solcher Auftritte. Konkrete Namen nannte er nicht.

Quellen: