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Promi-News: Neue Kandidaten, TV-Wechsel und Familiengeschichten im Überblick

KI-generiert
02.10.2026 8 mal gelesen 0 Kommentare

Pressespiegel: Promi Big Brother, TV-Wechsel und prominente Familiengeschichten

Nadja Benaissa zieht bei „Promi Big Brother“ 2026 ein

Die „No Angels“-Sängerin Nadja Benaissa gehört zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von „Promi Big Brother“ 2026. Der „Volksfreund“ zeichnet ihren bisherigen Lebensweg nach, der von einer schwierigen Jugend, einer frühen Schwangerschaft, ihrer HIV-Infektion, dem musikalischen Durchbruch und einem späteren Comeback geprägt war.

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Benaissa wurde im Jahr 1982 geboren und wuchs in Frankfurt am Main auf. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zur Musik: Mit neun Jahren erhielt sie Klavier- und Flötenunterricht, in der fünften Klasse sang sie erstmals in einem Schulmusical. Bei „Jugend musiziert“ erreichte sie mit einer Freundin den zweiten Platz. Später nahm sie Ballettunterricht und war Mitglied in Rockbands.

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Nach eigenen Angaben, über die sie laut „Volksfreund“ in mehreren Interviews und in ihrer Biografie „Alles wird gut“ sprach, war Benaissa bereits mit 14 Jahren drogenabhängig. Mit 16 Jahren wurde sie schwanger, 1999 bekam sie mit 17 Jahren ihre Tochter. Während der Schwangerschaft wurde festgestellt, dass sie HIV-positiv ist. Eine medizinische Behandlung und ein Kaiserschnitt sollten verhindern, dass ihre Tochter ebenfalls infiziert wird.

Nach der Geburt besuchte Benaissa eine Abendrealschule, brach die Schule jedoch ohne Abschluss ab. Der Grund war ihre Teilnahme an der Castingshow „Popstars“. Im Jahr 2000 kam sie zu den No Angels, die mit Songs wie „Daylight in Your Eyes“ bekannt wurden und mehrere Millionen CDs verkauften. Ende 2003 legte die Gruppe eine Pause ein, 2007 folgte ein Comeback ohne Vanessa Petruo. Benaissa blieb bis September 2010 Mitglied.

Im Jahr 2010 musste sich die Sängerin vor dem Amtsgericht Darmstadt verantworten. Sie wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt und musste außerdem 300 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten sowie eine Therapie zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit abschließen. Im Jahr 2021 kehrte sie zu den No Angels zurück; zum 20-jährigen Jubiläum erschien das Album „20“. Im Jahr 2025 veröffentlichte die Gruppe ein Weihnachtsalbum.

Auch im Fernsehen war Benaissa mehrfach zu sehen. 2024 spielte sie in „Die Passion“ die Rolle der Maria und trat bei „The Masked Singer“ im Kostüm „Elgonia“ bis ins Halbfinale vor. 2026 nahm sie an „Let’s Dance“ teil. Gemeinsam mit Vadim Garbuzov erhielt sie erstmals die Höchstpunktzahl 30 Punkte, schied jedoch in Folge acht durch das Zuschauervoting aus.

Vor „Promi Big Brother“ sprach Benaissa laut „Volksfreund“ mit Joyn über ihre Sorgen. Besonders der Verzicht auf Kaffee und Zucker bereite ihr Respekt. Sie bezeichnet sich selbst als „Suchtmensch“ und hatte versucht, ihren Konsum vor der Show zu reduzieren, was ihr nicht gelungen sei.

SendungAngabe
„Let’s Dance“30 Punkte
„Promi Big Brother“Start am Montag, den 5. Oktober
Weitere KandidatenRené „Redo“ Dost, Gia Georgina, Axel Schulz, Christian Lell, Godfrey Egbon, Maurice Dziwak, Gedeon Burkhard, Nina Bridney und Francesca Morgese

Zusammenfassung: Nadja Benaissa bringt bei „Promi Big Brother“ 2026 eine lange Musik-, Fernseh- und Lebensgeschichte mit. Der „Volksfreund“ stellt insbesondere ihre schwierige Jugend, ihre Zeit bei den No Angels und ihre Rückkehr ins Rampenlicht heraus.

Taylor Swift, Mitri Sirin und Heiner Lauterbach im Promi-Newsblick

SZ.de berichtet über drei unterschiedliche Promi-Themen. Taylor Swift wurde durch eine Aktion der Polizei in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina zum Mittelpunkt eines viralen Aufregers, während Mitri Sirin über die Generation Z sprach und Heiner Lauterbach Vertrauen in die amerikanische Demokratie äußerte.

Die Polizei in Greensboro teilte auf dem Online-Portal X mit, dass alle Festgenommenen die neuen Songs von Taylor Swift in Dauerschleife hören müssten. Daraufhin gab es Tausende Kommentare, zahlreiche Swift-Fans beschwerten sich. Die Polizeibehörde entschuldigte sich später dafür, einen solchen Wirbel ausgelöst zu haben, und schrieb: „Bitte hört weiter ‚The Life of a Showgirl‘.“

Taylor Swift, 36, hatte wenige Tage zuvor mehrere neue Songs veröffentlicht. Diese wurden als Zusatz zu ihrem jüngsten Album „The Life of a Showgirl“ herausgebracht.

ZDF-Moderator Mitri Sirin, 55, äußerte sich gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung zur Generation Z. Sie sei „viel problembewusster und politisierter“, als er es in diesem Alter gewesen sei. Als Unsicherheiten nannte er „Schuldenberg, Umweltkrise, Rentenungerechtigkeit“. Zur Generation Z gehören laut dem Bericht in etwa die von 1995 bis 2010 Geborenen.

„Die Gen Z ist viel problembewusster und politisierter, als ich es in dem Alter je zu denken gewagt hätte.“

Heiner Lauterbach, 73, sprach mit der Deutschen Presse-Agentur in Köln über die amerikanische Demokratie. Die USA hätten bereits viele Krisen durchgestanden, darunter den amerikanischen Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert, die Kommunistenverfolgung während der McCarthy-Ära in den 50er-Jahren und den Vietnam-Krieg. Lauterbach sagte: „Donald Trump hat nur noch zwei Jahre, und die werden die Amerikaner auch noch überstehen.“ Im Februar und März geht der Schauspieler mit einem literarisch-musikalischen Programm zum Thema USA auf Deutschland-Tournee.

Zusammenfassung: SZ.de verbindet einen Polizeischerz mit Taylor-Swift-Songs, eine Debatte über die Generation Z und Heiner Lauterbachs Einschätzung zur politischen Lage in den USA.

„Sommerhaus der Stars“ pausiert im Fernsehen für Günther Jauch

Der „Volksfreund“ berichtet, dass RTL das „Sommerhaus der Stars“ 2026 vorübergehend aus dem Fernsehprogramm nimmt. Als Grund werden schwache Zuschauerzahlen und die bevorstehende Konkurrenz durch „Promi Big Brother“ genannt.

Die Pause fällt zeitlich mit dem Start der Sat.1-Show zusammen. „Promi Big Brother“ beginnt am Montag, den 5. Oktober, und ist in diesem Jahr täglich um 20.15 Uhr zu sehen. Am 6. Oktober wäre planmäßig auch das „Sommerhaus der Stars“ um die gleiche Uhrzeit ausgestrahlt worden.

RTL setzt stattdessen von Montag bis Donnerstag auf Günther Jauch mit „Wer wird Millionär?“. In dieser Zeit findet eine 3-Millionen-Euro-Woche statt. Drei Abende lang qualifizieren sich Teilnehmer für das Finale am Donnerstag. Ab Freitag soll „Ninja Warrior Germany“ wieder im gewohnten Programm laufen. In der Folgewoche kehrt das „Sommerhaus der Stars“ zurück.

Der Sender hatte laut „Volksfreund“ bereits im Vorjahr auf Günther Jauch als Gegenprogramm zu „Promi Big Brother“ gesetzt. Das Finale der damaligen Aktionswoche sahen 3,37 Millionen Zuschauer. „Promi Big Brother“ kam meist auf etwas mehr als eine Million Zuschauer, lag damit jedoch deutlich über den Zuschauerzahlen der „Sommerhaus“-Episoden dieses Jahres.

Für das Streamingangebot RTL+ ändert sich der Rhythmus nicht. RTL stellt weiterhin wöchentlich eine Episode online, sodass die Ausstrahlung auf dem Streamingdienst fortgesetzt wird.

FormatAngabe
„Promi Big Brother“Start am Montag, den 5. Oktober, täglich um 20.15 Uhr
„Wer wird Millionär?“Montag bis Donnerstag
Gewinnspielwoche3-Millionen-Euro-Woche
Finale der früheren Aktionswoche3,37 Millionen Zuschauer

Zusammenfassung: RTL nimmt das „Sommerhaus der Stars“ während des Starts von „Promi Big Brother“ aus dem Fernsehprogramm und setzt auf Günther Jauch. Auf RTL+ läuft die Staffel laut „Volksfreund“ im wöchentlichen Rhythmus weiter.

Godfrey Egbon: Von GNTM zu „Promi Big Brother“

Godfrey Egbon nimmt 2026 an „Promi Big Brother“ teil. Der „Volksfreund“ beschreibt ihn als Model, Rapper und Schauspieler, der innerhalb eines Jahres von „Germany’s Next Topmodel“ in die nächste Realityshow wechselt.

Egbon wurde am 9. August 1991 in Wien geboren, wuchs dort auf und lebt weiterhin in der Stadt. Er hat nigerianische Wurzeln, arbeitet hauptberuflich als Administrationskraft im Büro und ist Vater eines Sohnes. Mit 16 Jahren begann er zu modeln.

In der 21. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ gehörte Egbon zu den Finalisten von 2026 und belegte am Ende Platz zwei. Zuvor hatte er bereits bei „Austria’s Next Topmodel“ teilgenommen. Nach eigener Darstellung war der Auftritt bei GNTM sein „letzter Anlauf“, um mit dem Modeln Geld zu verdienen.

Neben dem Modeln produziert Egbon als DJ eigene Beats und rappt. 2014 war er auf dem Song „No Limit“ von Bodybangers und Victoria Kern zu hören. 2025 veröffentlichte er seinen eigenen Song „Lost In Love“. Als Schauspieler war er 2024 im österreichischen Film „Engel mit beschränkter Haftung“ und 2025 im Netflix-Film „Exterritorial“ zu sehen.

Auch im Reality-TV verfügt Egbon bereits über Erfahrung. 2025 nahm er an der zweiten Staffel von „Too Hot to Handle - Germany“ teil, kam als Nachrücker dazu und erreichte das Finale. In der GNTM-Staffel fiel er laut „Volksfreund“ durch klare Ansagen, Konflikte mit der Jury und seine Abneigung gegen Unordnung auf. In der Model-WG brachte er seinen Konkurrenten Tony zum Weinen.

Für „Promi Big Brother“ kündigte Egbon eine direkte Haltung an. Wenn er jemanden nicht möge, werde die betreffende Person dies merken und er werde es aussprechen. Sein erklärtes Ziel ist außerdem das Preisgeld:

„Ich wünsche mir überhaupt niemanden. Die sollen gefälligst fernbleiben, damit ich näher an den 100.000 Euro bin.“
Geburtsdatum9. August 1991
Alter laut Quelle35 Jahre
GNTM-ErgebnisPlatz zwei
Instagram-Reichweite16.200 Menschen, Stand: 16. September 2026
Angestrebtes Preisgeld100.000 Euro

Zusammenfassung: Godfrey Egbon kommt mit Erfahrungen aus Model-, Musik-, Schauspiel- und Reality-TV-Projekten zu „Promi Big Brother“. Der „Volksfreund“ erwartet wegen seiner direkten Art und seines ausgeprägten Ordnungssinns Konfliktpotenzial.

Catrin Striebeck stammt aus einer Schauspielerfamilie

Joyn stellt die Schauspielerin Catrin Striebeck und ihre familiären Wurzeln vor. Sie wurde am 18. April 1966 in Wien geboren und wuchs in einer Schauspielerfamilie auf. Ihre Eltern Peter Striebeck und Ulla Purr gehörten zum Ensemble des Burgtheaters, ihre jüngere Schwester Janna entschied sich ebenfalls für die Schauspielerei.

Striebeck verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Hamburg. Ihr Vater leitete von 1980 bis 1985 das Hamburger Thalia Theater und prägte die deutsche Theaterlandschaft. Catrin Striebeck stand bereits mit neun Jahren im Hamburger Thalia Theater auf der Bühne und spielte in „Rheinpromenade“ unter der Regie ihres Vaters.

Als Jugendliche wollte sie zunächst Juristin werden. Mit 16 Jahren beendete sie die Schule und ging nach Spanien. Später lebte und arbeitete sie in Paris und Madrid, bevor sie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Schauspiel studierte.

Nach Engagements in Mannheim, Stuttgart, am Schauspielhaus Bochum und an der Volksbühne Berlin gehörte sie von 1991 bis 2001 zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. 2009 kehrte sie nach Wien zurück und war bis 2016 festes Ensemblemitglied am Burgtheater. Außerdem arbeitete sie am Schauspielhaus Zürich, an der Volksbühne Berlin und an der Hamburgischen Staatsoper.

Im Film und Fernsehen war Striebeck unter anderem in „Schattenboxer“, „Mau Mau“, „Gegen die Wand“ und „Soul Kitchen“ zu sehen. Im Fernsehen spielte sie Belinda Utzmann in mehreren Hannover-„Tatort“-Folgen und übernahm in „Die Discounter“ die Rolle einer resoluten Supermarktchefin.

2023 erhielt sie für ihre Bühnenarbeit den mit 10.000 Euro dotierten Rita-Tanck-Glaser-Schauspielpreis der Hamburgischen Kulturstiftung. An den Hamburger Kammerspielen spielt sie gemeinsam mit Karoline Eichhorn „Die Vodkagespräche“. Im März 2026 feierten die beiden die 100. Vorstellung.

Striebeck lebt in Hamburg und hat eine Tochter. In der NDR-Sendung „Stars am Sonntag“ beschrieb sie ihre Familie als große Patchwork-Konstellation. Über ihre Tochter Pauline sagte sie: „Ich bin die Mutter, sie ist nicht meine Freundin.“ Zugleich bezeichnete sie Pauline als ihre „größte Liebe“.

Auch beruflich tritt die Familie gemeinsam auf. In ihrem Bühnenprogramm „Thelonica“ steht Striebeck mit ihrem Mann und ihrem Schwager auf der Bühne. Ihr Mann spielt Klavier, ihr Schwager Saxofon.

Geburt18. April 1966 in Wien
SchuleMax-Reinhardt-Seminar in Wien
Ensemble Deutsches Schauspielhaus Hamburg1991 bis 2001
Ensemble BurgtheaterBis 2016
Rita-Tanck-Glaser-Schauspielpreis10.000 Euro, 2023
„Die Vodkagespräche“100. Vorstellung im März 2026

Zusammenfassung: Catrin Striebeck verbindet eine lange Theaterlaufbahn mit Film- und Fernsehrollen. Joyn hebt neben ihrer Karriere besonders ihre Schauspielerfamilie, ihre Patchwork-Familie und ihre gemeinsamen Bühnenprojekte mit Ehemann und Schwager hervor.

Axel Schulz: Vom Boxring in die Promi-WG

Der ehemalige Profi-Boxer Axel Schulz gehört zu den Teilnehmern von „Promi Big Brother“ 2026. Der „Volksfreund“ berichtet über seinen Weg vom Sport in der DDR über internationale Boxkämpfe bis zu seinem Einstieg in das Reality-TV.

Schulz wurde am 9. November 1968 in Bad Saarow geboren und wuchs in der DDR auf. Als Kind probierte er mehrere Sportarten aus, darunter Fußball, Schwimmen und Leichtathletik. Im Alter von zehn Jahren begann er mit dem Boxen.

1982 wurde Schulz erstmals DDR-Meister im Amateurboxen und gewann diesen Titel im Laufe der Zeit noch vier weitere Male. 1986 gewann er unter seinem damaligen Trainer Ulli Wegner die Junioren-Europameisterschaft im Halbschwergewicht.

1988 wechselte Schulz zu den Erwachsenen, wurde von Manfred Wolke trainiert und gewann im selben Jahr den Titel des DDR-Meisters im Schwergewicht. Damit kam er in die Nationalmannschaft. 1989 gewann er den Chemie-Pokal, holte Silber bei der Europameisterschaft und Bronze bei der Weltmeisterschaft in Moskau.

Während seiner Profikarriere boxte Schulz unter anderem gegen George Foreman und Wladimir Klitschko. Der „Volksfreund“ verweist darauf, dass er zwar wiederholt um große Titel kämpfte, die Weltmeisterschaft jedoch immer verpasste. Bei „Promi Big Brother“ besteht nun die Möglichkeit, einen anderen Wettbewerb zu gewinnen.

Zusammenfassung: Axel Schulz bringt seine Erfahrungen aus dem Amateur- und Profiboxen in die Promi-WG ein. Der „Volksfreund“ zeichnet dabei besonders seine sportlichen Stationen in der DDR und seine Kämpfe gegen bekannte Profis nach.

Quellen:

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