Promi-News: Mangold, Petrovic, Hallervorden und VIPs im Fokus
Autor: Mein Star Redaktion
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Kategorie: Neuigkeiten
Zusammenfassung: Dieter Hallervorden unterstützt im Wahlkampf die CDU, während Uwe Steimle mit der AfD auftritt; Experten bewerten beide Promi-Engagements als riskant.
Andrej Mangold berichtet nach der Geburt seines Sohnes von finanziellen Belastungen
Für Andrej Mangold und seine Frau Annika Mangold ist mit der Geburt ihres ersten Sohnes ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Gleichzeitig erklärte der ehemalige Bachelor laut Promiflash in einer Instagram-Story, dass das Baby für die Familie auch spürbare finanzielle Herausforderungen mit sich bringe.
Mangold sprach von einem „Loch von mehreren tausend Euro“ in der Familienkasse. Als Grund nannte er, dass das Paar keinen Anspruch auf Elterngeld habe. Während Annika im Mutterschutz noch eine Lohnfortzahlung erhalte, entfalle diese mit Beginn der Elternzeit.
Eine finanzielle Entlastung durch Kindergeld sei bislang ebenfalls noch nicht eingetreten. Die Familie warte noch auf die Steuer-ID des Kindes, ohne die ein Antrag nicht möglich sei. Mangold wandte sich deshalb an seine Community und bat um Hinweise zu möglichen Zuschüssen und staatlichen Förderungen für Eltern.
Gleichzeitig stellte der 39-Jährige klar, dass er sich nicht beklagen wolle. Er betonte, dass er und seine Frau sich glücklicherweise in der Situation befänden, beide gut zu verdienen.
„Was ich wirklich krass finde, was mir wirklich auffällt ... wie sehr ein Kind in den Geldbeutel geht.“
Abseits der finanziellen Fragen überwögen für das Paar die Glücksgefühle. Gegenüber Promiflash sagte Mangold, dass beide seit der Geburt gefühlt kaum schliefen, die Freude über den Sohn jedoch deutlich größer sei. Die Geburt habe mit einem Blasensprung begonnen, noch am selben Abend sei es ins Krankenhaus gegangen; dort habe die Geburt innerhalb von 24 Stunden eingeleitet werden müssen.
Zusammenfassung: Andrej Mangold berichtet von einem finanziellen Loch von mehreren tausend Euro, fehlendem Anspruch auf Elterngeld und ausstehendem Kindergeld wegen der noch nicht vorliegenden Steuer-ID des Kindes. Trotz der Belastungen beschreibt er das Familienglück als überwältigend.
Aleks Petrovic stellt nach „Das große Promi-Büßen“ einen Reality-TV-Abschied in Aussicht
Aleksandar „Aleks“ Petrovic nimmt 2026 an der fünften Staffel von „Das große Promi-Büßen“ teil. Wie Joyn berichtet, denkt der Reality-TV-Teilnehmer danach über einen Abschied aus dem Reality-TV nach und will seine Energie künftig vor allem in ein Fußballprojekt investieren.
Petrovic, der am 2. März 1991 geboren wurde und aus Mühlheim an der Ruhr stammt, ist als Reality-TV-Teilnehmer, Influencer und Fitness-Coach bekannt. In seinem Steckbrief werden Dubai und Palma als Wohnorte genannt; außerdem wird er als Single geführt. Zu seinen früheren Reality-Partnerinnen zählen Christina Dimitriou und Vanessa Nwattu.
Seine Karriere im Reality-TV begann 2019 mit „Love Island“. Zuvor war Petrovic Mitinhaber einer Kfz-Werkstatt und arbeitete unter anderem für BMW und Dekra. 2020 folgten Auftritte bei „Are You the One?“ und „Ex on the Beach“ sowie weitere Reality-Formate.
Bei „Ex on the Beach“ verliebte er sich in Christina Dimitriou. Die Beziehung wurde anschließend in „Couple Challenge“ getestet, bevor „Temptation Island VIP“ zu einem weiteren Wendepunkt wurde: Dort verliebte sich Petrovic in die Verführerin Vanessa Nwattu und wechselte vor laufenden Kameras von einer Beziehung in die andere.
Auch danach blieb sein Privatleben eng mit dem Fernsehen verbunden. Im „Sommerhaus der Stars“ wurde die Beziehung mit Nwattu öffentlich ausgetragen; später folgten unter anderem „Fame Fighting 1+2“, „Kampf der Reality-Stars“, „The 50“ und erneut „Temptation Island VIP“. Nach drei Jahren Beziehung kam es zur Trennung von Nwattu, die ihm emotionalen Missbrauch und häufig aggressives Verhalten vorwarf. Petrovic reagierte mit einer Unterlassungsklage, die seiner ehemaligen Partnerin seither untersagt, sich dahingehend weiter öffentlich zu äußern.
Neben seinen TV-Auftritten schrieb Petrovic zwei Bücher. In „Maskulin ohne Maske“ will er Männern helfen, Haltung zu zeigen, während das Kinderbuch „Baddie“ Selbstvertrauen und den Mut zum eigenen Weg thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist sein Fußballprojekt auf Mallorca. Gemeinsam mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi Thorsten Legat gründete Petrovic den ersten deutschen Fußball-Club Mallorcas. Unter dem Motto „From Zero to la Liga“ soll innerhalb von zehn Jahren der Aufstieg in die spanische Spitzen-Liga gelingen. Legat übernimmt als Inhaber einer A-Trainer-Lizenz die Position des Head-Coach, Petrovic kümmert sich um das Management des Vereins „Germania Mallorca“.
Im Podcast „Blitzlichtgewitter“ erklärte Petrovic laut Joyn: „Promi-Büßen wird meine letzte Show im Reality-TV sein!“ Er wolle sich künftig ganz auf sein Fußballprojekt konzentrieren und seinen Lebensmittelpunkt voraussichtlich komplett nach Mallorca verlegen. Die fünfte Staffel von „Das große Promi-Büßen“ soll ab Herbst 2026 kostenfrei auf Joyn zu sehen sein.
Zusammenfassung: Aleks Petrovic bezeichnet „Das große Promi-Büßen“ als mögliche letzte Reality-TV-Show. Sein beruflicher Fokus soll künftig auf dem gemeinsam mit Thorsten Legat gegründeten Fußballverein „Germania Mallorca“ liegen.
Hallervorden und Steimle mischen im Wahlkampf zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit
Dieter „Didi“ Hallervorden und Uwe Steimle treten im Wahlkampf zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt politisch unterschiedlich positioniert auf. Der Bericht von RND schildert, wie Hallervorden bei einer Wahlkampfveranstaltung des CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze auftrat, während Steimle drei Wochen zuvor auf derselben Bühne gemeinsam mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und AfD-Co-Chef Tino Chrupalla zu sehen war.
Hallervorden sang in Dessau ein Lied, das sich an Friedrich Merz richtete, und attackierte dabei die Haltung der CDU zur Debatte über den Gaza-Krieg. In den Auftritt wurde außerdem die Einblendung einer Demonstration mit dem Schriftzug „Stoppt den Völkermord in Gaza“ integriert. Hallervorden erklärte, er wolle dazu beitragen, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern.
Steimle sorgte bei seinem Auftritt mit Gewalt-Anspielungen und dem Anstimmen der DDR-Hymne für Aufmerksamkeit. Hallervorden kritisierte später, dass Steimles Verhalten eine „Verhöhnung der Mauertoten“ darstelle.
Der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne von der Technischen Universität Chemnitz bewertet die Unterstützung durch prominente Persönlichkeiten als riskant. Während Steimles Positionen laut Höhne weitgehend mit den Themen der AfD übereinstimmten, sei die Verbindung zwischen Hallervorden und der CDU deutlich weniger eindeutig.
„Wenn man sich einen Promi mit ins Boot holt, sollte man vorab überlegen, ob man mit ihm wirklich besser ans Ziel kommt oder einen Schlingerkurs fährt.“
Höhne hält den Einsatz Hallervordens für die CDU für eine riskante Aktion und glaubt nicht, dass die Partei substanziell davon profitieren werde. Das Friedensthema, das Hallervorden in den Mittelpunkt stellte, werde im Osten bereits durch AfD, BSW und Linke besetzt und passe nur begrenzt zur CDU.
Sven Schulze verteidigte den gemeinsamen Auftritt mit Verweis auf die Meinungsfreiheit. Er erklärte, er teile nicht alle Inhalte Hallervordens, wolle die Meinungsfreiheit aber nicht einer einzelnen Partei überlassen. Schulze sagte außerdem, die CDU habe in den vergangenen Jahren möglicherweise zu wenig kontroverse Debatten geführt.
Hallervorden teilte bei der Veranstaltung weiter gegen CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann aus. Zugleich lobte er Schulzes Rückgrat, sich nicht von Vorgaben aus Berlin vorschreiben zu lassen, wie in Sachsen-Anhalt Wahlkampf zu führen sei.
Zusammenfassung: Hallervorden unterstützt CDU-Spitzenkandidat Sven Schulze mit kontroversen Auftritten und Friedensbotschaften, während Steimle bei einer Veranstaltung mit AfD-Vertretern auftrat. Ein Politikwissenschaftler warnt davor, dass prominente Wahlkampfunterstützung Parteien auch schaden und einen politischen Schlingerkurs auslösen kann.
VIPs feiern Fashion-Show bei fast 40 Grad in Salzburg
In Salzburg wurde eine Fashion-Show trotz extremer Hitze zum Publikumsmagneten. Wie heute.at berichtet, kratzten die Temperaturen am Montag an der 40-Grad-Marke, nachdem Salzburg am Sonntag noch von starkem Regen betroffen gewesen war.
Die Veranstaltung fand in der Brandboxx Salzburg statt und wurde von den „Style Up Your Life“-Herausgebern Adi Weiss und Michael Lameraner organisiert. Präsentiert wurde der Modesommer 2027. Die Topmodels Nadine Mirada und Roman Schindler ließen sich die hohen Temperaturen bei ihren Auftritten auf dem Laufsteg nicht anmerken.
Zu den prominenten Gästen in der ersten Reihe gehörten Moderatorin Nina Kraft, Immobilienmaklerin Marlies Muhr und Torwartlegende Otto Konrad. Auch Schauspielerin Anja Kruse besuchte das Mode-Event und stimmte sich dabei bereits auf ihren am folgenden Tag anstehenden runden Geburtstag ein.
Die Hitze konnte die Stimmung unter den Gästen laut heute.at nicht trüben. Statt auf die Fashion-Show zu verzichten, griffen die Besucher lieber zum Fächer und verfolgten das Spektakel in der Mozartstadt.
Zusammenfassung: Bei Temperaturen, die an die 40-Grad-Marke heranreichten, präsentierten Nadine Mirada und Roman Schindler in Salzburg den Modesommer 2027. Zahlreiche prominente Gäste verfolgten die von Adi Weiss und Michael Lameraner veranstaltete Show.
Quellen: