Promi Big Brother 2026: Zehn Kandidaten stehen zum Start fest

Autor: Mein Star Redaktion

Veröffentlicht:

Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 mit zehn bestätigten Kandidaten, darunter Maurice Dziwak, Christian Lell und Gia Georgina.

„Promi Big Brother“ 2026: Kandidaten, persönliche Geschichten und ein Start im Garten

Die neue Staffel von „Promi Big Brother“ nimmt Gestalt an. Sat.1 stellte am 2. September zehn Kandidatinnen und Kandidaten vor; als Sendestart ist der 5. Oktober 2026 bestätigt. Das Motto der Staffel lautet laut „Volksfreund“: Es soll in den Garten gehen.

Zum bestätigten Aufgebot gehören René Redo, Nadja Benaissa, Axel Schulz, Christian Lell, Godfrey Egbon, Maurice Dziwak, Gia Georgina, Gedeon Burkhard, Nina Bridney und Francesca Morgese. Der „Volksfreund“ weist zugleich darauf hin, dass es sich um die ersten Kandidaten handeln soll und weitere Bewohner möglich sind.

Kandidat beziehungsweise KandidatinBekannt aus
René RedoGastronomie und Internet
Nadja BenaissaNo Angels
Axel SchulzBoxsport
Christian LellFußball
Godfrey EgbonModeln und „Germany’s Next Topmodel“
Maurice DziwakReality-TV
Gia GeorginaPodcast und Streaming
Gedeon BurkhardSchauspiel
Nina BridneyStreaming
Francesca MorgeseReality-TV

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Zehn Namen wurden am 2. September vorgestellt. Der Start ist für den 5. Oktober 2026 bestätigt, das Finale steht noch nicht fest. Das Staffel-Motto verweist auf den Garten.

Maurice Dziwak will bei „Promi Big Brother“ für seine Familie kämpfen

Maurice Dziwak wird laut „Promiflash“ in rund einem Monat in den Container ziehen. Die bevorstehende Trennung von seiner Frau und den zwei gemeinsamen Kindern bezeichnet der Realitystar als größte Herausforderung, zugleich geben ihm seine Kinder besondere Motivation.

„Ich weiß, warum ich das tu'. Ich tu' das für die Kleinen, weil mein großes Ziel vom Haus soll immer näher und näher rücken“, erklärte Maurice Dziwak im Interview mit Joyn.

Der 28-Jährige hofft auf den Sieg und das Preisgeld in Höhe von 100.000 Euro. Dieses Geld würde seiner Familie „sehr dolle helfen“, sagte er laut „Promiflash“; außerdem hoffe er, alle stolz zu machen.

Eine feste Strategie habe Dziwak nach eigenen Angaben nicht. Er wolle im Container bei sich bleiben und die Ereignisse auf sich zukommen lassen. Besonders wichtig sei ihm, wie er beim Publikum ankommt: Die Zuschauer sollen nach seiner Vorstellung wegen ihm auf der Couch lachen.

Streit wolle er nicht gezielt suchen. Er rechne jedoch damit, mit der Zeit bei einzelnen Mitbewohnern anzuecken, betone aber, dies solle auf einem vernünftigen Niveau geschehen. Neben Dziwak werden unter anderem Nadja Benaissa, Axel Schulz, Christian Lell, René Redo, Gedeon Burkhard, Georgina Stumpf, Nina Bridney, Francesca Morgese und Godfrey Egbon genannt.

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Maurice Dziwak ist 28 Jahre alt und nimmt für seine Familie an der Show teil. Er hofft auf 100.000 Euro Preisgeld, setzt auf Authentizität und möchte vor allem für gute Laune sorgen.

Christian Lell: Vom FC Bayern über die Immobilienbranche zum Reality-TV

Der „Volksfreund“ zeichnet den Lebensweg von Christian Lell nach, der als ehemaliger Fußballprofi des FC Bayern München zu den bekannten Teilnehmern der neuen Staffel gehört. Lell wurde am 29. August 1984 in München geboren und berichtete später von einem „konfliktbehafteten Elternhaus“.

1993 wechselte er mit acht Jahren in die Nachwuchsabteilung des FC Bayern München. Gegenüber Welt TV bezeichnete er den Fußball als „den Anker und den Ausweg aus der Misere“. Er durchlief die Jugendmannschaften des Vereins und debütierte 2003 als Außenverteidiger in der Bundesliga.

Zwischen 2004 und 2006 spielte Lell auf Leihbasis beim 1. FC Köln und feierte 2005 den Aufstieg des Vereins in die Bundesliga. Für die deutschen Junioren-Nationalmannschaften stand er von 2001 bis 2004 auf dem Platz. Mit dem FC Bayern gewann er 2008 und 2010 das Double aus deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal und absolvierte für den Verein insgesamt 98 Pflichtspiele.

StationZeitraum
FC Bayern München II2001 bis 2010
FC Bayern München2003 bis 2010
1. FC Köln2004 bis 2006
1. FC Köln II2004 bis 2005
Hertha BSC2010 bis 2012
UD Levante2012 bis 2014
TSV Weyarn2015 bis 2016

Nach seiner Zeit beim FC Bayern spielte Lell unter anderem für Hertha BSC und UD Levante. Mit Hertha BSC gelang ihm 2011 der Aufstieg in die Bundesliga; in Spanien spielte er für den Erstligisten UD Levante und begegnete dabei Cristiano Ronaldo und Lionel Messi.

Sein Weg verlief anschließend nicht geradlinig. Nach einer Beleidigung des Schiedsrichters wurde er für fünf Spiele gesperrt. Nach dem Ende seiner Zeit im Profifußball sorgte eine Hausdurchsuchung, bei der Kokain gefunden wurde, für Schlagzeilen; 2018 wurde der Ex-Fußballprofi wegen Drogenbesitzes verurteilt.

Parallel zu seiner Fußballkarriere wandte sich Lell dem Immobiliengeschäft zu und gründete 2012 sein Unternehmen. 2019 folgte die Gründung der „Lell Holding“, die im Baugewerbe aktiv war. Während der Immobilienkrise im Jahr 2022 ging die Firma in die Knie.

Zusätzliche Belastungen brachte der Tod seiner Schwester im Jahr 2014. Sie starb an Mukoviszidose und wurde nur 27 Jahre alt. Der „Volksfreund“ berichtet, dass Lell unter schweren Depressionen litt und 2023 einen gescheiterten Suizidversuch unternahm.

Nach dieser Krise arbeitete Lell seine Traumata und Lebensereignisse auf. Die „Vipassana-Meditation“ helfe ihm bis heute, sagte er laut „Volksfreund“ im Interview mit Joyn. Außerdem begann er, seine Erfahrungen als Autor niederzuschreiben; am 22. September 2026 erscheint sein Buch „From Ego to Heart“.

Heute ist Lell als Coach tätig und bietet Kurse sowie Coachings unter dem Motto „Finding Freedom“ an. Zudem tritt er regelmäßig vor Publikum auf und kann für Vorträge gebucht werden.

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Christian Lell wurde am 29. August 1984 geboren, gewann 2008 und 2010 mit dem FC Bayern das Double und absolvierte 98 Pflichtspiele für den Verein. Nach persönlichen und beruflichen Krisen arbeitet er heute als Coach und Autor.

Gia Georgina zieht erstmals in den „Promi Big Brother“-Container

Gia Georgina Stumpf nimmt laut „swp.de“ an der 14. Staffel von „Promi Big Brother“ teil. Die 1989 geborene Creatorin und Podcasterin ist im deutschen Reality-TV bislang noch ein unbeschriebenes Blatt und tritt um das Preisgeld von 100.000 Euro an.

NameGia Georgina Stumpf
Geburtsjahr1989
BerufCreatorin, Podcasterin
Kindereine Tochter
Beziehungsstatusunbekannt

Der Einzug ist für den 5. Oktober 2026 angekündigt. Im Container möchte Gia Georgina ihre eigene Geschichte erzählen und erklärte: „Ich habe keine Strategie, nur mein Herz und meine Neugierde auf dieses krasse Projekt.“

Mit dem Rapper Sido war sie rund vier Jahre liiert. Ende 2024 kam ihre Tochter zur Welt; 2025 machte Sido bekannt, dass er wieder Single sei. Nach der Trennung sprach Gia Georgina öffentlich über die Beziehung und bezeichnete sie als emotional belastende Erfahrung, die sie mit Drogenkonsum und anschließendem Entzug in Verbindung brachte.

Mit Charlotte Würdig verbindet sie seit der Trennung eine enge Freundschaft. Zwischenzeitlich lebte Gia Georgina mit Sidos ehemaliger Ehefrau unter einem Dach, da sie die Mutter und die Tochter unterstützte. Gemeinsam führen die beiden den Podcast „The Real Ex-Wives“, in dem es um Lifestyle, Beziehungen, Trennungen, persönliche Entwicklung und den Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit geht.

Auch auf Twitch war Gia Georgina teilweise unter dem Namen „GiaStream“ aktiv; der Kanal existiert mittlerweile nicht mehr. Auf Instagram verfügt sie über einen öffentlichen und verifizierten Account. Laut „swp.de“ folgen ihr dort aktuell rund 80.000 Fans, Stand: September 2026.

Über die Höhe ihres Vermögens ist öffentlich nichts bekannt. Im Container könnte sie nun einer größeren Öffentlichkeit Einblicke in ihr Leben als Mutter und Podcasterin geben.

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Gia Georgina Stumpf wurde 1989 geboren, ist Creatorin und Podcasterin und hat eine Tochter. Sie war rund vier Jahre mit Sido zusammen, führt mit Charlotte Würdig den Podcast „The Real Ex-Wives“ und hat auf Instagram rund 80.000 Fans, Stand: September 2026.

„Villa der Versuchung“: Elsa Latifaj scheidet in Folge 4 aus

In der vierten Folge von „Villa der Versuchung“ muss Elsa Latifaj die Show verlassen. Joyn berichtet, dass sich die Villa zunehmend leert, obwohl mit Dolly Buster eine neue Kandidatin eingezogen ist.

Das Konzept setzt die Prominenten unter finanziellen Druck. 14 Prominente ziehen für zwei Wochen in ein vermeintliches Paradies; statt Champagner und Canapés erwarten sie harte Matten und spärliche Rationen. Jede Versuchung und jeder zusätzliche Komfort wird von der Gewinnsumme von 250.000 Euro abgezogen.

Elsa Latifaj gehörte laut Joyn zu den ausgabefreudigeren Promis. Ihre Allianz mit anderen luxuswilligen Kandidatinnen und Kandidaten hatte sie zunächst geschützt. In Folge 4 brachte ihr aufmüpfiges und egoistisch anmutendes Verhalten jedoch einen größeren Teil der Gruppe gegen sie auf.

Im Kopfgeldspiel erspielte sie eine stattliche Summe, die eigentlich als Schutz vor dem Exit hätte dienen können. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner waren jedoch bereit, diese Kosten zu tragen, und stimmten für die gebürtige Österreicherin.

Ausgeschiedene PersonExit
Jens HilbertFolge 1
Roland LudomirskaFolge 2
Tatjana GsellFolge 3
Elsa LatifajFolge 4

Nach Folge 4 sind Jenny Elvers, Thorsten Legat, Paddy Kroetz, Chika, Erik „Satansbratan“, Tommy Pedroni, Frenzy, Nicolas Puschmann, Annika Kärsten-Hoenig, Jana „Urkraft“ Pallaske und Dolly Buster noch im Rennen um den Sieg.

Die nächste Folge, Folge 5, sollte am 31. August um 20:15 Uhr in SAT.1 und kostenlos auf Joyn zu sehen sein. Joyn kündigt außerdem an, dass Joyn+-Nutzerinnen und -Nutzer die jeweils neueste Folge mindestens sieben Tage vor der TV-Ausstrahlung sehen können.

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Elsa Latifaj scheidet in Folge 4 aus. Die Gewinnsumme beträgt 250.000 Euro und wird durch Versuchungen und Komfortausgaben reduziert. Vor ihr verließen Jens Hilbert, Roland Ludomirska und Tatjana Gsell die Show.

Der Kandidaten-Mix bei „Promi Big Brother“ 2026

Der „Volksfreund“ beschreibt die zehn bereits feststehenden Bewohnerinnen und Bewohner als Mischung aus Fernsehen, Musik, Sport, Social Media und Reality-TV. Zu den bekannteren Namen zählen der ehemalige Boxer Axel Schulz, No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, Schauspieler Gedeon Burkhard und der frühere Fußballprofi Christian Lell.

René Redo ist als Gastronom und Internet-Persönlichkeit bekannt. Godfrey Egbon wurde 2026 durch Heidi Klum bekannt und hatte rund um das Finale Interesse an einer Teilnahme am Dschungelcamp gezeigt. Nun zieht er in den „Promi Big Brother“-Container.

Francesca Morgese gewann 2020 bei „Der Bachelor“ die letzte Rose. Nina Bridney ist als Streamerin auf TikTok und Twitch aktiv und fällt laut „Volksfreund“ durch ihre Vorliebe für die Farbe Pink auf. Gedeon Burkhard wurde unter anderem durch „Alarm für Cobra 11“, „Kommissar Rex“ und „Inglourious Basterds“ bekannt.

Nach Einschätzung des „Volksfreund“ spricht die Zahl von zehn bestätigten Namen dafür, dass weitere Kandidatinnen und Kandidaten hinzukommen könnten. In früheren Staffeln lebten mindestens zwölf Bewohner im Haus oder Container; in zwei Staffeln waren es sogar 18 Promis.

Für zusätzliche Spannung sorgten in der Vergangenheit Überraschungsteilnehmer. Im Vorjahr waren Désirée Nick und Harald Glööckler zunächst für die Zuschauer sichtbar, nicht aber für die übrigen Bewohner. Außerdem tauchte Jimi Blue Ochsenknecht ohne Ankündigung in der Show auf.

Als mögliche Kandidaten waren zuvor Emma Fernlund, Eric Stehfest und Elsa Latifaj genannt worden. Auch Peter Ludolf wurde als möglicher Teilnehmer gehandelt, nachdem er im Vorjahr die „Knossi Edition“ gewonnen hatte; öffentlich wurde dieses Gerücht zuletzt jedoch nicht mehr stark aufgegriffen.

Infobox – wichtigste Erkenntnisse: Der bisher bestätigte Cast umfasst zehn Personen aus verschiedenen Bereichen. Der „Volksfreund“ hält weitere Namen für möglich, da frühere Staffeln mehr Bewohner hatten. Der Sendestart ist am 5. Oktober 2026, die Ausstrahlung soll täglich erfolgen.

Quellen: