Promi Big Brother 2026: Neue Late Night, Axel Schulz und zehn Bewohner

Autor: Mein Star Redaktion

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Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 mit zehn Bewohner:innen; die Late-Night-Show zieht mit Jochen Bendel in ein Live-Studio um.

„Promi Big Brother“ 2026: Late-Night-Show zieht vor Live-Publikum

„Promi Big Brother – Die Late Night Show“ verlässt zur 14. Staffel erstmals ihr bisheriges kleines Wohnzimmer und sendet täglich aus einem glamourösen Studio vor Live-Publikum. Jochen Bendel lädt ab Montag, 5. Oktober 2026, im Anschluss an die Hauptshow gemeinsam mit seinen Gästen live zur ausführlichen Analyse des Geschehens im „Promi Big Brother“-Garten ein.

Nach vielen gemeinsamen Jahren moderiert Jochen Bendel die Late Night erstmals ohne Melissa Khalaj. Er bezeichnete die Veränderung als „wahnsinnig großer Schritt“ für das Läster-Lagerfeuer, das 2014 in kleiner Kulisse auf sixx gestartet sei. Als Verstärkung soll ihm ein ganzes Studio voller Menschen zur Seite stehen, die er nach eigener Aussage schamlos in die Sendung hineinziehen wolle.

In der Sendung werden Promis, Reality-Stars sowie Familie und Freunde der Bewohner:innen erwartet. Gemeinsam mit Bendel sollen sie das Tagesgeschehen über die Hecke des „Promi Big Brother“-Gartens hinweg diskutieren; alle Exit-Bewohner:innen stellen sich direkt nach ihrem Auszug dem ersten Interview auf dem Late-Night-Sofa.

„Promi Big Brother“ startet am Montag, 5. Oktober 2026, täglich um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. Im Anschluss zeigt SAT.1 den „Promi Big Brother – 24 Stunden Livestream“ aus dem Garten bis in die frühen Morgenstunden; auf Joyn ist das Leben der Bewohner:innen vom Einzug bis zum Finale rund um die Uhr zu sehen.

Infobox: Die Late-Night-Show wird größer und erstmals vor Live-Publikum ausgestrahlt. Jochen Bendel führt ohne Melissa Khalaj durch die tägliche Analyse und begrüßt unter anderem Gäste sowie ausgeschiedene Bewohner:innen.

Axel Schulz wagt seine Reality-TV-Premiere

Der ehemalige Schwergewichtsboxer Axel Schulz gehört zu den ersten zehn Bewohner:innen von „Promi Big Brother“ 2026. Für die Box-Ikone ist es das erste Reality-Format überhaupt. Beim Cast-Reveal-Event am 2. September 2026 in Düsseldorf erklärte Schulz, er finde die Teilnahme „wahnsinnig spannend“.

Als Gründe für seinen Einzug nannte Schulz zum einen den Rat von Freunden. Er wolle wieder mehr Menschen erreichen, die möglicherweise nachschlagen, was er früher gemacht habe, und seinen Sport erneut stärker in den Fokus rücken. Zum anderen sprach er offen über die finanzielle Seite: „Wenn der Preis stimmt, dann kann man auch drüber reden.“

„Also Boxen geht gar nicht im Haus oder auf der Straße.“

Schulz kündigte an, körperlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen. Auch verbale Kämpfe wolle er vermeiden, weil sie aus seiner Sicht nichts brächten. Stattdessen möchte er für gute Stimmung sorgen und trotz möglicher Spannungen ein Ruhepol im Haus sein.

Die Zeit ohne Handy sieht der ehemalige Sportler gelassen. Er freue sich sogar darauf, weil der Umgang mit dem Smartphone heutzutage „wirklich Wahnsinn“ sei. Die Situation erinnere ihn an frühere Trainingslager; als besondere Herausforderung bezeichnete er die Frage, wie er in einer Gruppe von 10, 12 oder 14 weitgehend unbekannten Menschen reagieren werde.

Die Staffel mit Axel Schulz beginnt am Montag, 5. Oktober 2026, um 20:15 Uhr live in SAT.1 und auf Joyn. Der 24-Stunden-Livestream ist exklusiv auf Joyn verfügbar.

Infobox: Axel Schulz tritt erstmals in einem Reality-Format an. Er will körperlichen und verbalen Streit vermeiden, freut sich auf die handyfreie Zeit und sieht die Teilnahme auch als Möglichkeit, seinen Sport wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Die zehn Bewohner:innen der 14. Staffel

Mit Axel Schulz stehen die ersten zehn Bewohner:innen der neuen Staffel fest. Sie tauschen den roten Teppich gegen einen rund um die Uhr von Kameras überwachten Garten und den Verzicht auf Kontakt zur Außenwelt.

NameBekannt aus
Axel SchulzBox-Legende
Nadja BenaissaNo-Angels-Sängerin
RedoXXL-Gastronom
Maurice DziwakReality-Star
Christian LellEx-Bayern-Spieler
Gia GeorginaSido-Ex
Gedeon BurkhardSchauspieler
Nina BridneyCreatorin
Godfrey EgbonGNTM-Finalist
Francesca MorgeseReality-Star

Die Bewohner:innen müssen tägliche Herausforderungen meistern, um im Haus zu bleiben. Direkt im Anschluss an die Late-Night-Show können Fans den Livestream aus dem „Promi Big Brother“-Garten bis in die frühen Morgenstunden verfolgen.

Infobox: Der Cast umfasst zehn bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Musik, Schauspiel, Gastronomie, Reality-TV und Social Media. Die Bewohner:innen stehen ohne Kontakt zur Außenwelt unter 24-stündiger Kamerabeobachtung.

Redo: Vom Internet-Meme zur polarisierenden Figur

Der Brandenburger Gastronom René Dost, bekannt als Redo, wurde innerhalb weniger Monate zu einem nationalen Internet-Phänomen. Seine lauten „GIG – Gastro ist geil“-Videos machten ihn zum Meme-König. Zuvor war er unter anderem aus Formaten wie „Mein Lokal, Dein Lokal“ bekannt.

Mit dem schnellen Erfolg kamen jedoch auch erhebliche Probleme. Joyn berichtet von Fake-Bestellungen, Telefon-Terror und einer wachsenden Anti-Fangemeinde, die ihn gezielt sabotiert habe. Zudem machten Berichte über massive Hygiene-Mängel in seinen Betrieben die Runde.

Eine eskalierte Autogrammstunde mit seinem Lamborghini auf dem Berliner Ku’damm endete laut dem Bericht mit einem Polizeieinsatz und einem verletzten Mädchen. Aus dem gefeierten „Macher“ sei dadurch für viele eine Reizfigur geworden.

Redo wird als Unternehmer beschrieben, der möglichst viel selbst kontrollieren möchte. Den Hype nutzte er unter anderem mit einem eigenen Song namens „Glück ist geil“ und einem Business-Buch. Im „Promi Big Brother“-Haus verliert er jedoch die Kontrolle über Handy, Firma und Mitarbeiter und muss mit fremden Menschen sowie Kameras leben, deren Aufnahmen er nicht selbst schneiden kann.

In einem fast fünfstündigen Podcast mit Tim Gabel habe Redo zugleich eine sensiblere Seite gezeigt. Dort sei deutlich geworden, dass er unter dem Hass leide und fleißig arbeite. Die Sendung soll zeigen, ob diese Seite auch im Haus sichtbar wird oder ob der Wunsch nach Kontrolle ihn an seine Grenzen bringt.

Für Redo bedeutet die Teilnahme eine radikale Unterbrechung seines Arbeitslebens. Die zentrale Frage lautet laut Joyn, was von René Redo übrig bleibt, wenn ihm alles genommen wird. Die Zuschauer:innen sollen diese Entwicklung live verfolgen können.

AngabeWert
NameRedo
Bürgerlicher NameRené Dost
Alter57
WohnortKetzin / Havel
BerufUnternehmer, Gastronom

Infobox: Redo wurde durch „GIG – Gastro ist geil“-Videos bekannt und entwickelte sich vom Meme-König zur umstrittenen Figur. Im Haus treffen sein ausgeprägter Kontrollwunsch, die permanente Beobachtung und das Leben ohne Firma, Mitarbeiter und Handy aufeinander.

Michael Naseband: Rückblick auf seine Zeit mit Haaren

Michael Naseband ist heute vor allem für seine Glatze bekannt. Ein Foto aus seiner Vergangenheit zeigt den ehemaligen Ermittler jedoch als 19-jährigen Polizeibeamten mit voller, brauner Mähne im Stil der 90er-Jahre.

Naseband wurde durch die Serie „K11 – Kommissare im Einsatz“ bundesweit bekannt. Auf Instagram kommentierte er das alte Foto mit den Worten: „Mit 19 Jahren als junger Polizeibeamter. Auf jeden Fall hab ich die Haare schön.“

Auch auf Facebook teilte der frühere Polizist einen Schnappschuss aus seiner aktiven Dienstzeit, der seinen letzten Dienstausweis zeigt. Darauf ist er mit mittellangem, dunklem Haar, kariertem Oberteil und ernstem Gesichtsausdruck zu sehen. Viele Fans reagierten laut Joyn begeistert auf den nostalgischen Rückblick.

1982 trat Naseband in den Polizeidienst ein. Zunächst arbeitete er bei der Bereitschaftspolizei in Wuppertal, später wechselte er zur Kriminalpolizei Düsseldorf. Dort war er rund 20 Jahre tätig. Seine Erfahrung, Situationen einzuschätzen und auch unter Druck ruhig zu bleiben, hilft ihm dem Bericht zufolge bis heute.

Infobox: Michael Naseband trug mit 19 Jahren eine volle, braune Frisur. Seine Polizeilaufbahn begann 1982 bei der Bereitschaftspolizei in Wuppertal; später arbeitete er rund 20 Jahre bei der Kriminalpolizei Düsseldorf.

Quellen

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