Promi Big Brother 2026: Moderatoren, Bewohner und ihre persönlichen Geschichten
Autor: Mein Star Redaktion
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Kategorie: Neuigkeiten
Zusammenfassung: Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 mit Marlene Lufen und Jochen Schropp; vorgestellt werden unter anderem Redo, Nadja Benaissa und Christian Lell.
„Promi Big Brother“ 2026: Moderation, Bewohner und die wichtigsten Geschichten
Marlene Lufen und Jochen Schropp moderieren die Liveshows
Bei „Promi Big Brother“ 2026 führen erneut Marlene Lufen und Jochen Schropp gemeinsam durch die Liveshows. Wie Joyn berichtet, beginnt die tägliche Live-Ausstrahlung am 5. Oktober um 20:15 Uhr in SAT.1 und kostenlos auf Joyn.
Die Bewohnerinnen und Bewohner stehen unter 24-Stunden-Kameraüberwachung und müssen tägliche Herausforderungen bewältigen, um im Format zu bleiben. Zusätzlich zur Hauptsendung ist ein 24/7-Livestream verfügbar, der die prominente Wohngemeinschaft rund um die Uhr begleitet.
Marlene Lufen gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern von SAT.1. Neben „Promi Big Brother“ moderiert sie unter anderem das „SAT.1-Frühstücksfernsehen“.
Auch Jochen Schropp ist seit 2014 fest mit dem Format verbunden. Laut Joyn moderierte er bereits mehrere SAT.1-Formate, darunter „Big Brother“ und das „SAT.1 Frühstücksfernsehen“, und war in der dritten Staffel von „The Masked Singer“ als Hummer zu sehen.
| Sendung | Angabe |
|---|---|
| Start | 5. Oktober 2026 |
| Liveshows | Täglich um 20:15 Uhr |
| Sender und Streaming | SAT.1 und Joyn |
| Livestream | 24 Stunden auf Joyn |
Zusammenfassung: Marlene Lufen und Jochen Schropp moderieren die täglichen Liveshows ab 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind außerdem rund um die Uhr im Livestream auf Joyn zu sehen.
Quelle: Joyn.de
Redo spricht über Unternehmen, Einnahmen und Luxus
Rene Dost alias Redo gibt in einem von Joyn aufgegriffenen „Galileo“-Beitrag Einblicke in sein Geschäft und seine Finanzen. Der Unternehmer ist alleiniger Geschäftsführer von 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter:innen.
Zu seinen Unternehmen gehören laut Beitrag ein Hotel, mehrere Restaurants und die größte Foodtruck-Flotte Deutschlands. Seine sieben XXL-Restaurants bilden demnach das Hauptgeschäft; die Unternehmen erzielen laut „Galileo“-Beitrag einen Jahresumsatz von 22 Millionen Euro.
Für die laufenden Kosten werden monatlich 1,3 Millionen Euro benötigt. Redo erklärt außerdem, dass er sich selbst zwischen 1.500 und 3.000 Euro monatlich pro GmbH auszahlt. Bei 17 Firmen ergibt sich daraus eine Summe zwischen 25.500 und 51.000 Euro im Monat.
Seinen privaten Lebensstil beschreibt der Beitrag unter anderem anhand seiner Fahrzeuge und seines Wohnorts. Genannt werden ein Maibach, ein Mercedes GLS und ein Lamborghini Revuelto für 800.000 Euro sowie eine Villa in Potsdam mit 500 Quadratmetern.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| GmbHs | 17 |
| Mitarbeiter:innen | über 200 |
| Jahresumsatz | 22 Millionen Euro |
| Laufende Kosten | 1,3 Millionen Euro pro Monat |
| Gehalt pro GmbH | 1.500 bis 3.000 Euro monatlich |
| Gesamtsumme pro Monat | 25.500 bis 51.000 Euro |
| Lamborghini Revuelto | 800.000 Euro |
| Villa | 500 Quadratmeter |
Redo berichtet außerdem, dass er in der DDR mit einem Knochenjob sein erstes Geld verdiente und für sein erstes Restaurant hohe Schulden aufnahm. Trotz seines Erfolgs habe er weiterhin Angst, alles wieder verlieren zu können; der Druck gehöre für ihn zum Unternehmertum.
„Wenn man positiv aufgeladen ist, dann ist das wie 'ne Droge.“
Zusammenfassung: Redo führt 17 GmbHs mit über 200 Mitarbeiter:innen. Seine Unternehmen machen laut „Galileo“-Beitrag 22 Millionen Euro Jahresumsatz, während er sich selbst zwischen 25.500 und 51.000 Euro monatlich aus den Firmen auszahlt.
Quelle: Joyn.de
Nadja Benaissa: Von den No Angels zu „Promi Big Brother“
Nadja Benaissa zieht 2026 bei „Promi Big Brother“ ein. Joyn beschreibt ihren Weg von der Sängerin der No Angels bis zum Reality-TV-Auftritt und erinnert an ihre frühen Bühnenjahre sowie verschiedene Stilphasen.
Benaissa wurde mit 16 Jahren Mutter und kurz darauf als Mitglied der Girlgroup No Angels bekannt. Seit dem Jahr 2000 steht sie im Rampenlicht; 2025 feierten die No Angels ihr 25-jähriges Bandjubiläum.
Die Sängerin war 2024 bei „The Masked Singer“ als Figur „Elgonia“ bis ins Halbfinale gekommen. 2026 war sie außerdem bei „Let's Dance“ zu sehen, bevor sie sich nun der dauerhaften Beobachtung im „Promi Big Brother“-Garten stellt.
Laut der Augsburger Allgemeinen wurde Nadja Benaissa am 26. April 1982 geboren, ist 44 Jahre alt, lebt in Berlin und arbeitet als Sängerin und Songwriterin. Ihre Karriere begann mit der ersten Staffel von „Popstars“ im Jahr 2000.
2006 trat sie als Solokünstlerin beim Bundesvision Song Contest für Hessen an und erreichte den vierten Platz. Zwei Jahre später gehörte sie beim Eurovision Song Contest in Belgrad wieder zur No-Angels-Besetzung.
Als Herausforderung im „Promi Big Brother“-Haus nannte Benaissa im Interview mit Joyn unter anderem den Verzicht auf Kaffee und Zucker. Gleichzeitig erklärte sie, dass sie Reality-TV selbst verfolge und sich bereits seit etwa zwei Jahren mit einer Teilnahme an „Promi Big Brother“ beschäftige.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Geburtsdatum | 26. April 1982 |
| Alter | 44 Jahre |
| Wohnort | Berlin |
| Bekannt durch | No Angels |
| Beginn der Karriere | 2000 |
| Bundesvision Song Contest | Vierter Platz |
Neben ihrer Musik engagiert sich Benaissa laut Augsburger Allgemeiner gegen Rassismus und für mehr Sichtbarkeit. Die Organisation ONE bezeichnet sie als gesellschaftspolitische Stimme für Diversität und Inklusion; außerdem setzt sie sich für die LGBTQIA+-Community und gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV ein.
Zusammenfassung: Nadja Benaissa verbindet ihre Karriere bei den No Angels mit Erfahrungen aus mehreren TV-Formaten und gesellschaftlichem Engagement. Bei „Promi Big Brother“ erwartet sie ab 5. Oktober 2026 die dauerhafte Kameraüberwachung.
Quellen: Joyn.de und Augsburger Allgemeine
Christian Lell: Der Tod seiner Schwester als Wendepunkt
Christian Lell spricht vor seinem Einzug bei „Promi Big Brother“ über den Tod seiner Schwester Marie-Therese. Wie Joyn berichtet, starb sie am 26. April 2014 im Alter von 27 Jahren an Mukoviszidose.
Lell wurde am 29. August 1984 in München geboren, knapp zweieinhalb Jahre vor seiner Schwester. Die Familie habe laut seinen Aussagen im „Auf & Up“-Podcast eine konfliktbehaftete Kindheit erlebt; auch Alkoholismus und Gewalt seien ein Thema gewesen.
Marie-Therese wurde 1987 geboren und kam mit Mukoviszidose zur Welt. Joyn erklärt, dass die erblich bedingte Stoffwechselerkrankung unter anderem dazu führen kann, dass sich zäher Schleim in der Lunge sammelt und ihre Funktion beeinträchtigt.
Der Tod seiner Schwester veränderte Lells Leben nach eigenen Angaben schlagartig. Er nahm sich eine Auszeit vom Sport und entschied sich gegen eine Rückkehr in den Profifußball.
„Mit ihrem Tod hat sich mein Leben schlagartig verändert.“
Nach dem Verlust folgten laut Joyn Jahre mit juristischen und wirtschaftlichen Problemen, Drogen und persönlichen Krisen. Heute habe Lell seine Vergangenheit aufgearbeitet und erkannt, dass es im Leben mehr gebe als Ruhm, Reichtum und Erfolg.
Die Erinnerungen an seine Schwester geben ihm nach eigener Aussage Kraft. Ihre Lebensfreude und Zuversicht trotz der schweren Erkrankung hätten ihn nachhaltig geprägt.
„Meine Schwester hat mich so viel gelehrt, so viel mitgegeben.“
Lell gründete 2008 die „Christian Lell Stiftung“. Sie erfüllt Herzenswünsche von Mukoviszidose-Betroffenen und engagiert sich außerdem für Integration und präventive Hilfe.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Geburt Christian Lell | 29. August 1984 |
| Geburt Marie-Therese | 1987 |
| Todestag | 26. April 2014 |
| Alter der Schwester beim Tod | 27 Jahre |
| Gründung der Stiftung | 2008 |
Zusammenfassung: Der Tod seiner Schwester im Alter von 27 Jahren wurde für Christian Lell zum entscheidenden Einschnitt. Heute engagiert er sich mit seiner 2008 gegründeten Stiftung für Mukoviszidose-Betroffene sowie für Integration und präventive Hilfe.
Quelle: Joyn.de
Maurice Dziwak: Reality-TV-Erfahrung und der Wunsch nach einem Eigenheim
Maurice Dziwak gehört zu den Bewohnern von „Promi Big Brother“ 2026. Die Augsburger Allgemeine beschreibt den gebürtigen Oberhausener als erfahrenen Reality-TV-Teilnehmer, der vor seiner Fernsehkarriere Fußballspieler werden wollte und unter anderem für den VfB Homberg auf dem Platz stand.
Nach dem Abitur begann Dziwak ein Studium, brach dieses jedoch ab und arbeitete als Barkeeper und Fitness-Model. 2021 war er als Nachzügler erstmals bei „Love Island“ im Fernsehen zu sehen.
In den folgenden Jahren nahm er an zahlreichen Formaten teil. Dazu gehören „Are You The One? – Realitystars in Love“ im Jahr 2022, das „Sommerhaus der Stars“ im Jahr 2023 und „Kampf der Realitystars“ im Jahr 2024, wo seine Auseinandersetzung mit Aleks Petrovic für Aufmerksamkeit sorgte.
2025 stellte sich Dziwak im „Dschungelcamp“ den Herausforderungen im australischen Dschungel. 2026 war er laut Augsburger Allgemeiner außerdem bei „Promis unter Palmen“, „The Hunt“, „The 50“, „Kampf der RealityAllstars“ und „Forsthaus Rampensau Germany“ zu sehen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Geburtstag | 21. Juni 1998 |
| Wohnort | Oberhausen |
| Beruf | Reality-TV-Star |
| Erstes Reality-TV-Format | „Love Island“ 2021 |
Seine größte Herausforderung bei „Promi Big Brother“ sieht Dziwak nicht in der Dauerüberwachung oder dem beengten Wohnraum. Im Gespräch mit Joyn erklärte er, dass ihm vor allem die Trennung von seiner Frau und seinen zwei Kindern schwerfallen werde.
Gleichzeitig nimmt er nach eigener Aussage für seine Familie an der Sendung teil. Das Preisgeld beträgt laut Augsburger Allgemeiner 100.000 Euro; damit wolle er dem Traum vom Eigenheim für seine Familie näherkommen.
„Ich hoffe, ich mache alle stolz“.
Die täglichen Liveshows laufen laut Augsburger Allgemeiner bei SAT.1 und auf Joyn ab 20:15 Uhr. Zusätzlich kann über den „Promi Big Brother“-Livestream jederzeit verfolgt werden, was in der Unterkunft geschieht.
Zusammenfassung: Maurice Dziwak bringt Erfahrungen aus zahlreichen Reality-TV-Formaten mit. Seine größte persönliche Herausforderung ist nach eigener Aussage die Trennung von seiner Frau und seinen zwei Kindern; mit dem Preisgeld von 100.000 Euro möchte er dem Eigenheim für seine Familie näherkommen.
Quelle: Augsburger Allgemeine
Quellen:
- "Promi Big Brother" 2026: Das Moderationsduo Marlene Lufen und Jochen Schropp
- Wie reich ist Redo wirklich? Jetzt gibt der "Promi Big Brother"-Star Einblicke
- "Promi Big Brother"-Star Nadja Benaissa: So sah sie als "No Angels"-Sängerin aus
- "Promi Big Brother"-Star Christian Lell: So veränderte der Tod seiner Schwester sein Leben
- „Promi Big Brother“ 2026: Teilnehmer Maurice Dziwak im Porträt – das ist seine größte Challenge
- Promi Big Brother 2026: Nadja Benaissa im Porträt – Alter, Karriere bei No Angels und Let's Dance