Fastenzeit unter Münchens Promis
Während der Nockherberg-Veranstaltung in München haben sich zahlreiche Prominente zu ihren Fastenpraktiken geäußert. Kabarettistin Eva Karl Faltermeier hat bereits im Januar gefastet und verzichtet in dieser Zeit auf Alkohol und Fleisch. Sie beschreibt, dass sie nach den Feiertagen oft über die Stränge schlägt und dann am 6. Januar mit Sodbrennen zu kämpfen hat.
„Ich faste eigentlich immer im Januar, weil ich meistens zwischen Weihnachten und Neujahr meine einzige freie Zeit im Jahr hab“, sagt sie.
Im Gegensatz dazu hat Kabarett-Kollege Martin Frank seine Fastenabsichten schnell aufgegeben. Er gesteht, dass er bereits am Aschermittwoch an seinen Süßigkeiten gescheitert ist und sich selbst als „schlechtesten Faster aller Zeiten“ bezeichnet. Er betont, dass er keinen Alkohol trinkt und oft auf seine Ernährung achtet.
„Ich hab versucht, Süßigkeiten zu fasten – bin aber mittags am Aschermittwoch schon gescheitert“, erklärt Martin Frank.
Musik-Legende Leslie Mandoki sieht das Fasten nicht so ernst und genießt das Starkbier mit einem Alkoholgehalt von 7,9 Prozent. Er betont, dass er nie alkoholisiert war, da er die Kontrolle über sich selbst nicht verlieren möchte. Für ihn ist die Fastenzeit eine Gelegenheit, disziplinierter zu essen und weniger Fleisch zu konsumieren.
„Es ist eine willkommene Möglichkeit, mal ein bisschen abzunehmen“, sagt Mandoki.
Schauspielerin Michaela May hingegen hat das ganze Jahr über Fastenzeit, da sie ständig auf ihre Figur achten muss. Sie gibt zu, dass sie oft auf das Frühstück verzichtet, um ihre Figur zu halten. Alt-OB Christian Ude sieht das Fasten eher skeptisch und überlässt es den Gläubigen, während er die Gastfreundschaft seiner türkischen Freunde lobt.
„Ich überlasse das Fasten lieber den Gläubigen alleine“, äußert Ude.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Münchner Promis unterschiedliche Ansätze zum Fasten haben, von strengen Verzichtsregeln bis hin zu einer lockeren Einstellung zur Fastenzeit.
Baltic Lights 2026 auf Usedom
Das Schlittenhunderennen „Baltic Lights“ auf Usedom feiert in diesem Jahr seine zehnte Auflage. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 6. März, und verspricht ein spannendes Rahmenprogramm für die Zuschauer. Neben den Wettkämpfen werden auch zahlreiche Attraktionen am Strand von Heringsdorf geboten.
Die Veranstaltung zieht nicht nur Sportbegeisterte an, sondern auch Prominente und Besucher, die die besondere Atmosphäre genießen möchten. Die Organisatoren haben ein umfangreiches Programm vorbereitet, das für Unterhaltung und Spaß sorgt.
„Baltic Lights“ wird zu einem großen Fest für die ganze Familie, mit Huskys und Feuershows am Strand.
Zusammenfassend ist „Baltic Lights“ ein Highlight im Veranstaltungskalender von Usedom, das sowohl sportliche Wettkämpfe als auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm bietet.
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