Kim Kardashian trotzt der Kälte im Promi-Hotspot Aspen
Kim Kardashian (45) zeigte sich am Donnerstag in Aspen, einem bekannten Luxus-Skiort, in einem extravaganten Outfit, das aus Leder und Pelz bestand. Ihr Look, der über 10.000 US-Dollar wert war, umfasste eine dunkelrote Lederhose mit Schnürung von Roberto Cavalli, ein Samtkorsett und einen Vintage-Pelzmantel in warmen Brauntönen mit einem charakteristischen Leopardenmuster.
Zusätzlich vervollständigte sie ihr Outfit mit einem flauschigen Pelzschal und einem Paar Schuhe mit eckigen Spitzen. Nach ihrem Shopping-Trip im Prada-Geschäft, wo sie weitere Luxusartikel erwarb, wurde sie von ihren Fans für die Verwendung von Pelz kritisiert. Viele äußerten sich negativ und fragten, ob die Modeindustrie nicht längst auf Pelz verzichten sollte.
„Haben wir uns nicht schon 2009 von Pelz verabschiedet?“ – Ein Fan über Kim Kardashians Outfit.
Die Tierschutzorganisation PETA äußerte ebenfalls Kritik an Kardashian, insbesondere in Bezug auf ihre Weihnachtsgeschenke an ihre Kinder, bei denen sie ihnen Hunde schenkte. PETA-Gründerin Ingrid Newkirk betonte, dass Welpen keine Plüschtiere seien und dass Kim die Gelegenheit verpasst habe, sich für Tierheimwelpen einzusetzen.
Insgesamt zeigt sich, dass Kim Kardashians Auftritt in Aspen nicht nur modisch, sondern auch gesellschaftlich umstritten ist. Die Reaktionen auf ihr Outfit und die damit verbundenen ethischen Fragen werfen ein Licht auf die Debatte über Pelzmode und Tierschutz.
Zusammenfassung: Kim Kardashian präsentierte sich in Aspen in einem über 10.000 US-Dollar teuren Pelz- und Lederoutfit, was zu heftiger Kritik von Fans und Tierschutzorganisationen führte. Die Diskussion über den Einsatz von Pelz in der Mode wird durch ihren Auftritt erneut angestoßen.
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