Godfrey Egbon kämpft bei „Promi Big Brother“ um den Sieg
Autor: Mein Star Redaktion
Veröffentlicht:
Kategorie: Neuigkeiten
Zusammenfassung: Godfrey Egbon kämpft ab 5. Oktober bei „Promi Big Brother“ um den Sieg, während Jimi Blue Ochsenknecht wegen schweren Betrugs verurteilt wurde.
Godfrey Egbon will bei „Promi Big Brother“ den Sieg
Godfrey Egbon (35) gehört zum Kandidatenfeld der 14. Staffel von „Promi Big Brother“, die ab 5. Oktober um 20:15 Uhr bei Sat.1 und Joyn startet. Das Model aus Wien geht mit klaren Ambitionen in die Realityshow, nachdem es bei „Germany's next Topmodel“ hinter Ibo den zweiten Platz belegte.
Seine ersten Schritte ins Rampenlicht machte Egbon bereits 2009. Damals fotografierte ihn Anthony Gayton; die Bilder waren monatelang in der Kunsthalle im Wiener MuseumsQuartier zu sehen. 2010 eröffnete Egbon gemeinsam mit seinen Brüdern Ketson und Harrison die Ausstellung „Wien wird Schwarz“. 2012 war er in der Kampagne „Licht für die Welt“ zu sehen, anschließend trat er in einem Werbespot der Media-Saturn-Holding auf.
Auch im Fernsehen und als Schauspieler sammelte Egbon Erfahrungen. 2013 hatte er einen Gastauftritt im Finale von „Austria's next Topmodel“. 2024 spielte er einen Pfarrer in „Engel mit beschränkter Haftung“, ein Jahr später einen amerikanischen Soldaten in „Exterritorial“.
Daneben ist Egbon musikalisch aktiv. 2013 nahm das DJ-Duo Bodybangers gemeinsam mit Victoria Kern und Egbon ein Cover von „No Limit“ auf. Seitdem erschienen in unregelmäßigen Abständen weitere Singles, zuletzt „Lost in Love“ mit Van Snyder und Mr. Sid.
Seine ersten Reality-TV-Erfahrungen machte Egbon 2025 bei „Too Hot to Handle“. In dem Netflix-Format mussten die Teilnehmenden sexuell enthaltsam bleiben. Ab Februar 2026 war er bei „Germany's next Topmodel“ zu sehen und fiel dort durch seine direkte Art auf.
Egbon zog sich im Loft zurück, trainierte allein und bezeichnete die Harmonie unter den Mitstreitern vor laufender Kamera als Fassade. Damit brachte er Kandidat Tony zum Weinen. Auch mit der Jury legte er sich an. Sein in der Show ausgegebenes Motto lautete: „Ich habe keinen Bock zu versagen.“
„Natürlich der Sieg. Sofern ich nicht zu vielen Menschen unsympathisch bin.“
Mit seiner Teilnahme an „Germany's next Topmodel“ wollte Egbon seiner Mutter und seinem Sohn beweisen, dass es als Model klappen kann. Die Model-Castingshow bezeichnete er als seine letzte Chance. Unter dem Druck brach er in der Sendung häufig in Tränen aus.
Für „Promi Big Brother“ zeigt sich Egbon selbstbewusst. Auf seinem Instagram-Account schrieb er: „Liebe oder hasse mich. Ich bewege mich charakterlich keinen Millimeter. Außer für mich selbst.“ Zugleich erklärte er in einem Interview mit Sat.1, dass ihn die 24-stündige Beobachtung anspanne. Auf das neue Abenteuer freue er sich dennoch sehr.
Auch ein weiterer Reality-TV-Auftritt ist für Egbon denkbar. Das Dschungelcamp bezeichnete er in einem Interview als „natürlich eine Option für mich“.
In der 14. Staffel trifft Egbon unter anderem auf Box-Legende Axel Schulz (57), No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa (44), Social-Media-Phänomen Redo (57), Realitystar Maurice Dziwak (28), Ex-Profifußballer Christian Lell (42), Podcasterin und Sido-Ex Gia Georgina (37), Schauspieler Gedeon Burkhard (57), Streamerin Nina Bridney (23) und die Schweizer „Bachelor“-Gewinnerin Francesca Morgese (28).
Durch die täglichen Live-Shows führen Marlene Lufen und Jochen Schropp. Im Anschluss zeigt Sat.1 „Promi Big Brother – Die Late Night Show“. Bei Joyn können Fans das Geschehen vom Einzug bis zum Finale im 24-Stunden-Livestream verfolgen.
Zusammenfassung: Godfrey Egbon startet am 5. Oktober in die 14. Staffel von „Promi Big Brother“. Nach dem zweiten Platz bei „Germany's next Topmodel“ strebt der 35-Jährige nun den Sieg an und setzt dabei auf seine direkte, selbstbewusste Art.
Jimi Blue Ochsenknecht wegen schweren Betrugs verurteilt
Jimi Blue Ochsenknecht (34) ist wegen schweren Betrugs verurteilt worden. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand eine Hotelrechnung über knapp 14.000 Euro, die nach einer mehrtägigen Geburtstagsfeier im Jahr 2021 im Tiroler Kirchberg offen geblieben war.
Den ausstehenden Betrag soll der Schauspieler über Jahre hinweg nicht beglichen haben. Nun muss er eine Geldstrafe von 34.500 Euro zahlen. Die Verhandlung im Großen Schwurgerichtssaal dauerte laut dem österreichischen Kurier rund eine Stunde.
Ochsenknecht war bei der Verhandlung nicht anwesend. Sein Fernbleiben hatte er zuvor angekündigt; persönlich erscheinen musste er ohnehin nicht. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung gaben zunächst eine Erklärung ab.
Von der verhängten Geldstrafe werden 18.000 Euro angerechnet. Diese Summe hatte Ochsenknecht bereits zuvor im Rahmen einer sogenannten Diversion gezahlt.
Der erste Prozess am Landesgericht war im August 2025 vorläufig ohne Schuldspruch beendet worden. Dafür musste der ehemalige AYTO-VIP-Kandidat eine Geldbuße von 18.000 Euro leisten, die er anschließend in Raten abstotterte.
Die Staatsanwaltschaft akzeptierte diese Lösung jedoch nicht und legte Beschwerde gegen die diversionelle Erledigung ein. Das Oberlandesgericht Innsbruck gab der Beschwerde statt. Daraufhin wurde das Verfahren neu aufgerollt und fortgesetzt.
Am Ende stand das Urteil wegen schweren Betrugs. Die bereits gezahlten 18.000 Euro werden auf die neue Geldstrafe angerechnet, sodass ein Restbetrag offenbleibt, den Ochsenknecht noch begleichen muss.
Jimi Blue Ochsenknecht ist der Sohn von Uwe (70) und Natascha Ochsenknecht (62). Er machte sich als Schauspieler, Musiker und Realitystar einen Namen. Auslöser für das Strafverfahren war jedoch seine offene Hotelrechnung aus dem Privatleben, die im Zusammenhang mit der mehrtägigen Geburtstagsfeier im Tiroler Kirchberg im Jahr 2021 entstanden war.
Zwischen dem Entstehen der Forderung und dem aktuellen Urteil liegen mehrere juristische Etappen. Auf die zunächst vereinbarte Diversion folgten die Ratenzahlung der Geldbuße, die Beschwerde der Staatsanwaltschaft und schließlich die Fortsetzung des Verfahrens.
Zusammenfassung: Jimi Blue Ochsenknecht wurde wegen schweren Betrugs zu einer Geldstrafe von 34.500 Euro verurteilt. 18.000 Euro werden angerechnet, weil er diese Summe bereits im Rahmen einer Diversion gezahlt hatte; ein Restbetrag bleibt offen.
Quellen
- STERN.de: „Godfrey Egbon bei „Promi Big Brother“: Klappt es diesmal mit einem Sieg?“
- Promiflash: „Betrug: Jimi Blue Ochsenknecht nun rechtskräftig verurteilt“
Quellen: