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title: Frederic Prinz von Anhalt berichtet von 38.000-Euro-Wiesn-Rechnung
canonical: https://meinstar.de/frederic-prinz-von-anhalt-berichtet-von-38-000-euro-wiesn-rechnung/
author: Mein Star Redaktion
published: 2026-10-05
updated: 2026-10-05
language: de
category: Neuigkeiten
description: Frederic Prinz von Anhalt berichtet von einem Champagnerabend auf dem Oktoberfest, für den er 38.000 Euro zahlte; die Ereignisse sind wegen seiner Trunkenheit nicht unabhängig überprüfbar.
source: Provimedia GmbH
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# Frederic Prinz von Anhalt berichtet von 38.000-Euro-Wiesn-Rechnung

> **Autor:** Mein Star Redaktion | **Veröffentlicht:** 2026-10-05

**Zusammenfassung:** Frederic Prinz von Anhalt berichtet von einem Champagnerabend auf dem Oktoberfest, für den er 38.000 Euro zahlte; die Ereignisse sind wegen seiner Trunkenheit nicht unabhängig überprüfbar.

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## Wiesn-Rechnung über 38.000 Euro: Frederic Prinz von Anhalt berichtet von Champagner-Abend

Frederic Prinz von Anhalt schildert der **Abendzeitung München** einen Oktoberfestabend in Käfers Wiesn-Schänke, der mit einer Rechnung über 38.000 Euro endete. Der 83-Jährige sei nach eigener Darstellung von einer „Hollywood-Clique“ eingeladen worden und habe zunächst ein Glas Champagner getrunken.

Aus diesem ersten Glas seien nach seinen Angaben weitere geworden. Die Runde habe mehrere weiße Magnum-Flaschen bestellt, während von Anhalt erklärt, dass er kein Bier trinke. Im weiteren Verlauf des Abends sei er nach eigener Schilderung stark betrunken gewesen und könne sich nur noch bruchstückhaft erinnern.

> „Aus einem Glas wurden dann aber immer mehr. Die hatten ja mehrere weiße Magnum-Flaschen bestellt“, berichtet Frederic Prinz von Anhalt der Abendzeitung München.

**Infobox:** Der Abend fand laut Abendzeitung München in Käfers Wiesn-Schänke statt. Frederic Prinz von Anhalt war 83 Jahre alt, als er von dem Abend berichtete.

## Aufwachen im Bayerischen Hof

Nach eigener Darstellung sei von Anhalt irgendwann von jemandem in den Bayerischen Hof gebracht worden. Dort sei er auf das Bett gelegt worden und später vollständig bekleidet wieder aufgewacht.

Die genaue Rekonstruktion des Abends bleibt nach Angaben der **Abendzeitung München** allerdings offen. Der 83-Jährige räume selbst ein, betrunken gewesen zu sein, weshalb sich im Nachhinein nicht unabhängig nachvollziehen lasse, ob der Abend tatsächlich vollständig so ablief, wie er ihn schilderte.

**Infobox:** Von Anhalt gibt an, im Bayerischen Hof vollständig bekleidet aufgewacht zu sein. Die Schilderung des Abends lasse sich laut Abendzeitung München nicht unabhängig überprüfen.

## Die Rechnung über 38.000 Euro

Als die Kellnerin die Rechnung über 38.000 Euro gebracht habe, seien die anderen Gäste nach Darstellung von Anhalt nicht mehr am Tisch gewesen. Er vermutet, dass die Gruppe seine American Express Centurion Card gesehen habe, die auch als „schwarze Karte“ bezeichnet wird.

Von Anhalt erklärt gegenüber der **Abendzeitung München**, er nehme den Ablauf so wahr, dass die anderen Gäste anschließend verschwunden seien. Zugleich weist er zurück, absichtlich für eine derart hohe Summe getrunken zu haben.

> „Ich bin doch kein Säufer und trinke für 38.000 Euro“, sagt Frederic Prinz von Anhalt laut Abendzeitung München.

**Infobox:** Die Rechnung belief sich laut Quelle auf 38.000 Euro. Von Anhalt bringt das Verschwinden der Gäste mit seiner American Express Centurion Card in Verbindung.

## Von Anhalt übernimmt die kompletten Kosten

Nach eigener Aussage habe Frederic Prinz von Anhalt schließlich die gesamte Rechnung bezahlt. Gegenüber der **Abendzeitung München** erklärt er, er habe als Amerikaner bezahlt und nicht mit der Kellnerin diskutieren wollen.

Die Kellnerin könne für die Situation nichts, so von Anhalt. Gleichzeitig äußerte er sich verärgert über die Gäste, die seiner Darstellung zufolge nicht mehr am Tisch gewesen seien, als die Rechnung kam.

> „Ich musste dann als 83-Jähriger die komplette Rechnung zahlen. Ich bin Amerikaner, natürlich habe ich dann halt bezahlt“, berichtet von Anhalt der Abendzeitung München.

**Infobox:** Frederic Prinz von Anhalt gibt an, die komplette Rechnung über 38.000 Euro übernommen zu haben. Mit der Kellnerin habe er nach eigener Darstellung nicht streiten wollen.

## American Express ruft wegen der Zahlung an

Den Kassenbon habe von Anhalt nach eigenen Angaben nicht mitgenommen. Er vermutet, dass er ihn verloren oder am Tisch liegen gelassen habe.

Später habe sich American Express telefonisch bei ihm gemeldet. Das Kreditkartenunternehmen habe wissen wollen, ob alles in Ordnung sei oder ob die Karte gestohlen worden sei, berichtet die **Abendzeitung München**.

**Infobox:** Der Kassenbon sei nach Angaben von Anhalt nicht bei ihm geblieben. American Express habe ihn anschließend telefonisch kontaktiert und nach der ungewöhnlich hohen Zahlung gefragt.

## Unklare Erinnerung an den Wiesn-Abend

Die Geschichte beruht auf der persönlichen Schilderung von Frederic Prinz von Anhalt. Die **Abendzeitung München** betont, dass sich die Ereignisse wegen seines eigenen Eingeständnisses, betrunken gewesen zu sein, nicht vollständig unabhängig nachvollziehen lassen.

Fest steht nach der Darstellung der Quelle, dass von Anhalt in Käfers Wiesn-Schänke zu Gast war, eine Rechnung über 38.000 Euro übernommen haben will und anschließend einen Kontrollanruf von American Express erhalten habe. Der Abend dürfte damit sowohl wegen der Rechnung als auch wegen der öffentlichen Diskussion darüber in Erinnerung bleiben.

**Zusammenfassung:** Frederic Prinz von Anhalt berichtet von einem Champagnerabend auf dem Oktoberfest, mehreren weißen Magnum-Flaschen und einer Rechnung über 38.000 Euro. Die anderen Gäste seien verschwunden, während er die Zahlung übernommen habe; American Express habe ihn danach telefonisch kontaktiert.

Quellen:
- [Wiesn-Rechnung über 38.000 Euro: Promi wird nach Suff-Abend von Bank angerufen](https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/wiesn-rechnung-ueber-38000-euro-promi-wird-nach-suff-abend-von-bank-angerufen-art-1163133)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [meinstar.de](https://meinstar.de/frederic-prinz-von-anhalt-berichtet-von-38-000-euro-wiesn-rechnung/)*
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