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    Elon Musks KI-App Grok und Promi-Protest: Deepfake-Debatte und Gaza-Forderungen

    06.08.2025 32 mal gelesen 0 Kommentare

    Elon Musks KI-App „Grok Imagine“: Deepfakes auf Knopfdruck

    Die von Elon Musk entwickelte KI-App „Grok Imagine“ sorgt für Aufsehen, da sie es Nutzern ermöglicht, mithilfe von Textanweisungen und Bildern Nacktvideos zu generieren. Laut DIE ZEIT sind die Sicherheitsvorkehrungen der App bewusst niedrig gehalten. Die Qualität der generierten Videos liegt zwar unter der Konkurrenz, doch die Möglichkeit, sexuelle Inhalte zu erstellen, wird als alarmierend eingestuft.

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    Grok demokratisiert die Erstellung von Deepfakes, indem sie die Produktion von KI-Fakes stark vereinfacht. Dies gefährdet laut DIE ZEIT die Persönlichkeitsrechte von Prominenten und Privatpersonen gleichermaßen. Die Veröffentlichung des Video-Generators hat bereits für erhebliche Besorgnis gesorgt, da selbst qualitativ schlechte Fakes negative Auswirkungen haben können. Elon Musk und sein Unternehmen xAI nehmen die Kontroversen um Grok offenbar bewusst in Kauf, um Aufmerksamkeit zu generieren. Musk hat bereits in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass er Sicherheitsbarrieren im Internet für überflüssig hält. Nach dem Kauf von Twitter reduzierte er die Moderation auf ein Minimum und kündigte Grok 2023 als „rebellious und spicy“ an. Dennoch war ihm die KI zwischenzeitlich zu „woke“, weshalb er sie nachschärfen ließ. Nun zeigt sich Musks Ablehnung von Schranken in besonders krasser Weise: Grok lässt Nutzer Nacktvideos von Prominenten und Privatpersonen mit nur wenigen Einschränkungen generieren.

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    Funktion Besonderheit
    Generierung von Nacktvideos Mit Textanweisungen und Bildern, geringe Sicherheitsvorkehrungen
    Qualität Unter der Konkurrenz
    Kontroversen Bewusst in Kauf genommen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen

    Infobox: Grok Imagine von Elon Musk ermöglicht die einfache Erstellung von Deepfakes, insbesondere Nacktvideos, und setzt damit Persönlichkeitsrechte aufs Spiel. Die App verzichtet weitgehend auf Sicherheitsbarrieren und sorgt für erhebliche gesellschaftliche Diskussionen. (Quelle: DIE ZEIT)

    Prominente fordern Kurswechsel im Gaza-Krieg: Offener Brief an Friedrich Merz

    Mehr als 360 Künstler, darunter Musiker, Schauspieler und andere Prominente, haben einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz verfasst. Unter dem Titel „Lassen Sie Gaza nicht sterben, Herr Merz!“ fordern sie ein anderes Auftreten Deutschlands gegenüber Israel. Wie SWR3 berichtet, beteiligen sich immer mehr bekannte Persönlichkeiten an der Aktion, darunter Clueso, Nina Chuba, Zartmann, Nico Santos, Álvaro Soler, Max Giesinger, Johannes Oerding, Teddy Teclebrhan, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf.

    Die Prominenten formulieren im Brief drei zentrale Forderungen an den Kanzler:

    1. Alle deutschen Waffenexporte an Israel sollen gestoppt werden.
    2. Das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel soll ausgesetzt werden.
    3. Es soll einen Waffenstillstand und ungehinderten Zugang zum Gazastreifen für humanitäre Hilfe geben.

    Die Unterzeichner würdigen die zunehmend kritischen Äußerungen des Kanzlers über die israelische Regierung, betonen jedoch: „Worte allein retteten keine Leben.“ Bundeskanzler Merz hat bislang keine konkrete Antwort auf den Brief gegeben, obwohl er Konsequenzen gegenüber der israelischen Regierung angedeutet hat, falls sich die Lage in Gaza nicht deutlich bessert. Die Bundesregierung nimmt laut SWR3 wahr, dass sich die öffentliche Meinung in Deutschland verschiebt.

    Der Gaza-Krieg, ausgelöst durch den Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023, hat im Gazastreifen eine humanitäre Krise verursacht. Tausende Menschen leiden an Hunger. Deutschland beteiligt sich an einer internationalen Luftbrücke, um die Notlage zu lindern. Nach Angaben israelischer Behörden befinden sich derzeit noch 50 Geiseln im Gazastreifen, von denen nur 20 noch am Leben sein sollen.

    Forderung Details
    Waffenexporte stoppen Alle deutschen Waffenexporte an Israel sollen eingestellt werden
    EU-Assoziierungsabkommen aussetzen Abkommen zwischen EU und Israel soll ruhen
    Humanitäre Hilfe Waffenstillstand und ungehinderter Zugang zum Gazastreifen

    Infobox: Über 360 Prominente fordern in einem offenen Brief an Kanzler Merz einen Kurswechsel im Umgang mit Israel und Maßnahmen zur Verbesserung der humanitären Lage in Gaza. Die Bundesregierung hat bislang nicht konkret auf die Forderungen reagiert. (Quelle: SWR3)

    Quellen:

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