„Das große Promi-Büßen“: Edith Stehfest verlässt das Camp als Erste
In der aktuellen Folge von „Das große Promi-Büßen“ fand das erste Exit-Duell statt, bei dem Edith Stehfest (30) gegen Bellydah Venosta antreten musste. Beide Teilnehmerinnen waren mit der Situation unzufrieden, da sie sich nicht als Duellpartnerinnen sehen wollten. Edith äußerte: „Ich habe damit absolut gerechnet. Ich bin in das Tribunal gegangen, mit dem Gedanken, wer mit mir jetzt das Exit-Game machen wird.“
Das Duell bestand darin, Mausefallen mit verschiedenen Wurststücken zu bestücken, ohne diese auszulösen. Während Rafi Rachek (35) und Jörg Dahlmann (66) Edith vorne sahen, hoffte Vanessa Brahimi auf ein Comeback von Belly. Letztendlich setzte sich Belly mit 3:2 durch, was bedeutete, dass Edith das Camp verlassen musste.
„Ich habe im Camp meine Büße getan und viel reflektiert. Ein Verbleib hätte bedeutet, sich zu verstellen – das sei für mich ein Rückschritt gewesen.“ – Edith Stehfest
Das Duell war intensiv, da mehrere Fallen bei Edith zuschnappten. Trotz der Schmerzen gab sie ihr Bestes. Belly startete stark und holte sich den ersten Punkt, doch Edith kämpfte zurück. Am Ende jubelte Belly über ihren Sieg, während Edith den Exit mit Fassung trug.
In einer früheren Folge wurde Edith zur Runde der Schande gebeten, wo sie ihr Verhalten im Dschungelcamp reflektieren musste. Sie erklärte, dass ihr ADHS eine große Rolle in ihrem Verhalten gespielt habe: „Ich nehme jede Bewegung wahr, jeder Reiz strömt auf mich ein.“ Diese ehrlichen Worte stießen jedoch nicht nur auf Verständnis, sondern auch auf Kritik von Mitstreitern.
Serkan Yavuz (32) warf ihr vor, ADHS als Ausrede zu benutzen, während Jörg von angeblichen Charakterschwächen sprach. Auch Moderatorin Olivia Jones (56) blieb kritisch und bemerkte: „Reality ist kein Therapieplatz.“
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Edith Stehfest das Camp nach einem emotionalen Duell verlassen musste, während Bellydah Venosta sich durchsetzte. Die Diskussion über Ediths ADHS und deren Einfluss auf ihr Verhalten sorgte für gemischte Reaktionen unter den Mitstreitern.
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