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Benefizangeln in Sonsbeck: Prominente Angler unterstützen Kinder für den guten Zweck

07.04.2026 4 mal gelesen 0 Kommentare

Benefizangeln in Sonsbeck: Nachwuchsangler bekommen Promi-Unterstützung

Im Angelpark Sonsbeck fand am Ostermontag eine Benefizaktion zugunsten des Kinderschutzbundes Xanten/Sonsbeck statt, die in diesem Jahr noch erfolgreicher war als im Vorjahr. Dutzende Kinder und Erwachsene, darunter auch Besucher aus dem Ruhrgebiet, nahmen an der Veranstaltung teil, die von Teamangler Marcel Theyßen organisiert wurde.

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Die Kinder hatten die Möglichkeit, unter Anleitung von Social-Media-Größen und erfahrenen Anglern wie Andreas Schubert und Waldemar Merdian zu angeln. Die Begeisterung war groß, als die kleinen Angler ihre Fänge, darunter Regenbogen- und Goldforellen, stolz präsentierten. Die Veranstaltung bot nicht nur die Möglichkeit zu angeln, sondern auch kreative Aktivitäten wie das Basteln von Oster-Deko und das Gewinnen von Preisen bei einer Tombola.

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„Die Kinder sind unsere Zukunft. Um ihnen Freude zu ermöglichen, sind wir gern hier nach Sonsbeck gekommen“, erklärte Waldemar Merdian.

Die Einnahmen aus dem Losverkauf und weiteren Aktivitäten sollen dazu beitragen, die Spenden für den Kinderschutzbund zu erhöhen. Marcel Theyßen äußerte die Hoffnung, die 1600 Euro des Vorjahres in diesem Jahr zu verdoppeln.

Zusammenfassung: Die Benefizaktion in Sonsbeck war ein großer Erfolg mit zahlreichen Teilnehmern und prominenter Unterstützung. Die Veranstaltung förderte nicht nur das Angeln, sondern auch die Kreativität der Kinder und sammelte Spenden für den Kinderschutzbund.

„Kann bei ,Timmys‘ Martyrium nicht mehr zusehen“

Klaus Leutgeb, ein steirischer VIP-Konzertveranstalter, bot bis zu 50.000 Euro an, um die Rettung eines Buckelwals namens „Timmy“ zu unterstützen, der vor der Ostseeinsel Poel gestrandet war. Leutgeb zeigte sich betroffen von dem Schicksal des Wals und wollte mit einem Schiff aus Dänemark helfen, die Rettungskette in Gang zu setzen.

Die Bemühungen scheiterten jedoch, da die Behörden die Situation zunächst prüfen mussten. Leutgeb erklärte, dass der Wal in seichtes Wasser gegangen sei, um seine Überlebenschancen zu verbessern, was die Rettung komplizierter machte. Zudem war der Salzgehalt des Wassers problematisch, da er die Haut des Wals schwächte und eine Rettung gefährlich hätte machen können.

„Ich konnte es mir einfach nicht anschauen, wie da über das Schicksal eines Lebewesens entschieden wird. Es ist ein unglaublich qualvolles Martyrium“, so Klaus Leutgeb.

Zusammenfassung: Klaus Leutgeb bot eine erhebliche Summe für die Rettung eines gestrandeten Buckelwals an, doch die Behörden konnten aufgrund von Sicherheitsbedenken und der Notwendigkeit einer Prüfung nicht handeln. Die Situation des Wals bleibt tragisch und kompliziert.

Quellen:

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Zusammenfassung des Artikels

Die Benefizaktion in Sonsbeck war ein großer Erfolg mit prominenter Unterstützung, die Spenden für den Kinderschutzbund sammelte und kreative Aktivitäten bot. Klaus Leutgeb wollte 50.000 Euro zur Rettung eines gestrandeten Buckelwals anbieten, doch Behörden konnten aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht handeln.

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