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Axel Schulz zieht erstmals bei „Promi Big Brother“ ein

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Axel Schulz zieht bei „Promi Big Brother“ ein

Der frühere Boxer Axel Schulz nimmt erstmals an einem Reality-TV-Format teil. Wie kurier.de berichtet, ist Schulz ab Montag, dem 5. Oktober, um 20.15 Uhr bei „Promi Big Brother“ auf Sat.1 zu sehen.

Für den 57-Jährigen ist die Sendung ein völlig neues Terrain. Den Boxring kennt Schulz seit Jahrzehnten, Reality-TV dagegen bislang nicht. Seinen wohl größten Kampf hatte er einst gegen George Foreman verloren, wenn auch durch ein höchst umstrittenes Urteil. Bei „Promi Big Brother“ geht es nun nicht um einen WM-Titel, sondern unter anderem um seine markante Schirmkappe.

Schulz erzählte der Deutschen Presse-Agentur, dass er beim Sender durchgesetzt habe, die Kappe auch während der Sendung tragen zu dürfen. Eigentlich sei dies offenbar nicht vorgesehen gewesen, unter anderem wegen möglicher Schatten im Gesicht. Die Regeln seien streng, erklärte der Ex-Boxer. Ohne seine Kappe, so Schulz, würde ihn schließlich niemand erkennen.

„Ich habe beim Sender durchgeboxt, dass ich auch in der Sendung meine Kappe tragen darf“, sagte Axel Schulz der Deutschen Presse-Agentur.

Die Kopfbedeckung gehört seit Jahrzehnten zum Erscheinungsbild des ehemaligen Boxers. Im Reality-TV soll sie deshalb offenbar weiterhin ein fester Bestandteil seines Auftritts bleiben.

Zusammenfassung: Axel Schulz nimmt ab dem 5. Oktober erstmals an „Promi Big Brother“ teil. Seine charakteristische Kappe darf er trotz strenger Vorgaben auch in der Sendung tragen.

Geld und neue Zuschauer als Gründe für die Teilnahme

Schulz nennt zwei wesentliche Gründe für seinen Auftritt. Einerseits wolle er bei jüngeren Menschen bekannter werden, die mit seinem früheren Gegner George Foreman möglicherweise nichts anfangen können. Seine bisherige Zielgruppe sei nach eigener Einschätzung im Grunde älter als 40 Jahre.

Andererseits spricht der frühere Boxer offen über die finanzielle Seite der Teilnahme. Sat.1 habe ihm ein Angebot gemacht, bei dem er nicht lange überlegen musste. Die Summe vergleicht Schulz mit seinen Anfangsjahren als Boxer: Damals hätte er seiner Aussage zufolge sehr lange für einen solchen Betrag boxen müssen.

„Für 14 Tage Arbeit so viel Geld: Das kann man besser nicht verdienen“, sagte Axel Schulz.

Schulz betont zugleich, dass jeder Mensch seinen Preis habe und ihm dieser Preis angeboten worden sei. Die Teilnahme bedeutet für ihn nach eigener Darstellung somit sowohl eine Möglichkeit, ein jüngeres Publikum zu erreichen, als auch eine attraktive Einnahme.

Zusammenfassung: Schulz möchte neue, jüngere Zuschauer erreichen. Außerdem überzeugt ihn die Bezahlung für 14 Tage Arbeit.

Rund-um-die-Uhr-Kameras sorgen für Unbehagen

Die Teilnahme bringt für Schulz allerdings auch einen persönlichen Nachteil mit sich. Wie bei „Big Brother“ üblich, werden die Bewohner rund um die Uhr von Kameras überwacht. Besonders die Tatsache, dass auch beim Duschen gefilmt wird, bereitet ihm Sorgen.

Schulz erklärte, dass er nicht nackt im Fernsehen zu sehen sein wolle. Als mögliche Lösung erwägt er, für diese Situationen eine weitere Hose mitzunehmen oder zu tragen.

„Mich stört komplett, dass man da auch beim Duschen gefilmt wird“, sagte Schulz.

Zusammenfassung: Die permanente Kameraüberwachung ist für Schulz eine Herausforderung. Vor allem beim Duschen möchte er vermeiden, unbekleidet gezeigt zu werden.

Sat.1 verlegt das Format in einen „Promi Big Brother“-Garten

Sat.1 setzt in diesem Jahr auf ein neues Umfeld. Die Kandidatinnen und Kandidaten sollen in einem „Promi Big Brother“-Garten untergebracht werden. Mit einem erholsamen Aufenthalt im Grünen ist laut kurier.de jedoch nicht zu rechnen, da physischer und psychischer Stress zum Konzept des Reality-Fernsehens gehören.

Im vergangenen Jahr lebten Prominente wie Boyband-Sänger Marc Terenzi, Ex-„Bachelor“ Andrej Mangold und Schlagersänger Achim Petry auf einer Baustelle. Dort gehörten Schubkarren, Schotter und Mörtel zum Alltag der Bewohner.

Neben Axel Schulz werden weitere bekannte Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Zum Cast gehören No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa, der frühere „Kommissar Rex“-Darsteller Gedeon Burkhard, die von Sat.1 als „Sido-Ex und Podcasterin“ bezeichnete Gia Georgina sowie der ehemalige Bayern-Spieler Christian Lell.

Ebenfalls dabei ist der „XXL-Gastronom“ Redo. Er ist durch seine Social-Media-Videos bekannt geworden und bringt unter anderem ein Kilo Fischstäbchen pro Teller sowie besonders große Currywürste unters Volk. Die Fischstäbchen bezeichnet er laut dem Bericht als „Garantiert Timmy-frei“.

  • Axel Schulz, ehemaliger Boxer
  • Nadja Benaissa, Sängerin der No Angels
  • Gedeon Burkhard, ehemaliges „Kommissar Rex“-Herrchen
  • Gia Georgina, Podcasterin und „Sido-Ex“
  • Christian Lell, ehemaliger Bayern-Spieler
  • Redo, „XXL-Gastronom“ und Social-Media-Phänomen

Zusammenfassung: Das neue Setting ist ein „Promi Big Brother“-Garten. Zum Cast zählen neben Schulz unter anderem Nadja Benaissa, Gedeon Burkhard, Gia Georgina, Christian Lell und Redo.

Live-Show, Late-Night-Format und 24-Stunden-Stream

Sat.1 zeigt „Promi Big Brother“ täglich um 20.15 Uhr als Live-Show. Moderiert wird das Format von Marlene Lufen und Jochen Schropp. Im Anschluss folgt „Promi Big Brother – Die Late Night Show“.

Zusätzlich bietet Joyn einen 24-Stunden-Livestream an. Zuschauerinnen und Zuschauer können dadurch verfolgen, wie sich die Kandidatinnen und Kandidaten im Garten verhalten und mit den Bedingungen des Formats umgehen.

Angebot Angabe
Live-Show täglich um 20.15 Uhr
Moderation Marlene Lufen und Jochen Schropp
Anschließendes Format „Promi Big Brother – Die Late Night Show“
Zusatzangebot 24-Stunden-Livestream auf Joyn

Zusammenfassung: Sat.1 sendet die tägliche Live-Show um 20.15 Uhr. Zusätzlich gibt es eine Late-Night-Sendung und einen 24-Stunden-Livestream auf Joyn.

Schulz erinnert sich an Trainingslager mit 30 Personen

Platzangst erwartet Schulz im neuen Format nach eigener Aussage nicht. Er vergleicht die Situation mit früheren Trainingslagern, in denen die Bedingungen ebenfalls nicht immer optimal gewesen seien.

Besonders an die Zeit zu DDR-Zeiten fühlt sich der ehemalige Boxer erinnert. Damals hätten 30 Personen in Turnhallen geschlafen. Die Unterbringung bei „Promi Big Brother“ empfindet er daher als eine Art Rückversetzung in diese Zeit.

„Zu DDR-Zeiten haben wir in Turnhallen mit 30 Leuten geschlafen“, sagte Axel Schulz.

Zusammenfassung: Schulz sieht Parallelen zwischen dem Reality-Format und früheren Trainingslagern. Die Erfahrungen aus der Zeit, in der 30 Personen in Turnhallen schliefen, sollen ihm den Umgang mit der neuen Situation erleichtern.

Quellen:

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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