Ashley Graham kritisiert Abnehmspritzen als Rückschritt für Körperakzeptanz

Ashley Graham kritisiert Abnehmspritzen als Rückschritt für Körperakzeptanz

Autor: Mein Star Redaktion

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Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Ashley Graham kritisiert Abnehmspritzen als vorübergehenden Trend, der die Fortschritte in der Körperakzeptanz gefährdet. Der ÖSV hat mehrere prominente Ski-Athleten aus dem Kader gestrichen.

Ashley Graham über Abnehmspritzen: Ein vorübergehender Trend

Ashley Graham, das bekannte Model, äußerte sich in einem Interview mit dem Magazin Marie Claire kritisch zu den aktuellen Abnehmspritzen, die als GLP-1-Präparate bekannt sind. Sie bezeichnete diese als „Modeerscheinung“ und betonte, dass es immer Frauen geben werde, die als Plus-Size gelten. Graham sieht die Entwicklung als Rückschritt für die Körperakzeptanz-Bewegung und beschreibt die Situation als „einen Schlag ins Gesicht für die Frauen, die das Gefühl hatten, eine Stimme zu haben“.

„Es gab eine Bewegung hin zu Körperakzeptanz, Positivität und der Idee, dass jeder so sein darf, wie er möchte. Und jetzt geht es wieder in die völlig entgegengesetzte Richtung.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Graham die Abnehmspritzen als temporären Trend ansieht, der die Fortschritte in der Körperakzeptanz gefährdet.

ÖSV sortiert Ski-Stars aus

Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat in seiner Kaderbekanntgabe für die Saison 2026/27 mehrere prominente Athleten aus dem Kader gestrichen. Betroffen sind unter anderem Max Franz, Daniel Danklmaier und Otmar Striedinger, die alle nicht mehr in den Top 30 der FIS-Weltrangliste vertreten sind. Besonders das Aus von Max Franz, der nach einer schweren Beinverletzung ein Comeback feierte, sorgt für Aufsehen.

Die Regel des ÖSV besagt, dass Athleten, die nicht in den Top 30 der Rangliste sind, ihren Kaderstatus verlieren. Auch Adrian Pertl, der 2021 WM-Silber im Slalom gewann, konnte nicht an frühere Leistungen anknüpfen und wurde ebenfalls aussortiert. Trotz dieser Entscheidungen bleibt den Athleten die Möglichkeit, weiterhin auf eigene Kosten mitzutrainieren.

Insgesamt zeigt sich, dass der ÖSV klare Kriterien für die Kaderzugehörigkeit hat, die auch vor bekannten Namen nicht haltmachen.

Vicky Leandros: Rückkehr zum Eurovision Song Contest

Die Schlagerlegende Vicky Leandros wird am 12. Mai vor dem ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests in Wien auftreten. Dies ist eine Rückkehr an den Ort, an dem ihre internationale Karriere 1967 mit dem Song „L’amour est bleu“ begann. Leandros, die 1972 den Wettbewerb für Luxemburg gewann, freut sich auf die Rückkehr und reflektiert über ihre Anfänge im Musikgeschäft.

„Ich war ein Teenager, als ich das erste Mal beim Grand Prix antrat. ‚L’amour est bleu‘ hat mir großes Glück gebracht und viele Türen geöffnet.“

Leandros' Rückkehr zum ESC ist nicht nur ein persönliches Highlight, sondern auch ein bedeutendes Ereignis für ihre Fans und die Musikszene.

Evgeny Vinokurov: Drittes Kind geboren

Evgeny Vinokurov, der Profi-Tänzer aus der TV-Show „Let's Dance“, hat sein drittes Kind begrüßt. In einem emotionalen Instagram-Post verkündete er die Geburt seiner zweiten Tochter und drückte seine Freude und Dankbarkeit aus. Vinokurov teilte mit, dass es der Mutter und dem Baby gut gehe und dass die Familie nun eine neue Etappe mit „noch mehr Liebe, noch mehr Chaos und definitiv noch weniger Schlaf“ beginne.

Die Ankündigung zeigt die Freude des Tänzers über die Erweiterung seiner Familie und die Herausforderungen, die mit der Elternschaft einhergehen.

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