„Promi Big Brother“ wächst – plus 38.000-Euro-Wiesn-Rechnung von Anhalt

Autor: Mein Star Redaktion

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Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Anouschka Renzi und Tessa Bergmeier ziehen bei „Promi Big Brother“ ein; Frederic Prinz von Anhalt berichtet von einer 38.000-Euro-Wiesn-Rechnung.

Neue Bewohnerinnen bei „Promi Big Brother“

Der Cast der 14. Staffel von „Promi Big Brother“ wächst weiter. Wie STERN.de berichtet, ziehen Anouschka Renzi (62) und Tessa Bergmeier (37) in die Sat.1-Show ein; der Sender bestätigte damit zwei weitere Bewohnerinnen.

Die beiden sollen sich ab Montag, 5. Oktober, der Dauerbeobachtung stellen. Neu im Reality-Fernsehen sind Renzi und Bergmeier nicht: Beide sorgten insbesondere durch ihre Auftritte im RTL-Dschungelcamp für Schlagzeilen.

Die ersten zehn Bewohnerinnen und Bewohner waren zuvor bei einem Reveal-Event im Düsseldorfer Capitol Theater vorgestellt worden. Zu den prominenten Namen zählen Box-Legende Axel Schulz (57) und No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa (44).

Für Schulz ist die Sendung laut STERN.de seine erste Reality-Show. Der Schwergewichtler war in den 1990er-Jahren Publikumsliebling, beendete 1999 seine Profikarriere und feierte 2006 ein kurzes Comeback.

„Früher habe ich im Trainingslager immer mit 20 bis 25 Leuten in einem großen Raum oder in Sporthallen geschlafen“, wird Axel Schulz in der Mitteilung des Senders zitiert.

Nadja Benaissa wurde im Jahr 2000 durch die erste „Popstars“-Staffel bekannt und tanzte zuletzt bei „Let's Dance“. Sie kündigte an, sich in der Sendung stärker öffnen und eine persönlichere Seite zeigen zu wollen.

„Ich möchte mich mehr öffnen und zeigen. 'Promi Big Brother' wird eine absolut einzigartige Erfahrung für mich“, sagte Nadja Benaissa laut STERN.de.

Zum weiteren Cast gehören Schauspieler Gedeon Burkhard (57), der aus „Kommissar Rex“ und Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ bekannt ist, sowie Ex-Fußballprofi Christian Lell (42). Lell holte mit dem FC Bayern zweimal das Double und möchte die Zeit im Format als persönlichen Reset nutzen.

Aus der Reality-Welt kommen Maurice Dziwak (28), bekannt aus „Promis unter Palmen“ und dem Dschungelcamp, sowie die Schweizer „Bachelor“-Gewinnerin Francesca Morgese (28). Podcasterin Gia Georgina (37), einst Partnerin von Rapper Sido, spricht heute gemeinsam mit dessen Ex-Frau Charlotte Engelhardt im Format „The Real Ex-Wives“ über Liebe und Trennungen.

Außerdem sind Gastronom und Social-Media-Phänomen Redo (57), Streamerin Nina Bridney (23) und „Germany's Next Topmodel“-Finalist Godfrey Egbon (35) dabei. Bridneys Rekord liegt laut dem Bericht bei 13 Stunden Livestream am Stück, während Egbon den Sieg anpeilt, sofern er nicht zu vielen Menschen unsympathisch werde.

In der 14. Staffel gibt es auch eine Änderung beim Schauplatz. Das Geschehen findet nicht im klassischen Container statt, sondern im Garten des großen Bruders.

Die Auftaktshow läuft am Montag, 5. Oktober, um 20:15 Uhr live in Sat.1 und auf Joyn. Die weiteren Ausgaben zeigt der Sender täglich zur selben Zeit; im Anschluss folgt meist gegen 22:30 Uhr „Promi Big Brother – Die Late Night Show“.

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Frederic Prinz von Anhalt berichtet von Wiesn-Rechnung über 38.000 Euro

Frederic Prinz von Anhalt schildert der Abendzeitung München einen Oktoberfest-Abend in Käfers Wiesn-Schänke, der mit einer Rechnung über 38.000 Euro endete. Der 83-Jährige sei nach eigener Darstellung von einer „Hollywood-Clique“ aus Hollywood und Beverly Hills eingeladen worden.

Da er kein Bier trinke, habe er sich zunächst zu einem Glas Champagner überreden lassen. Aus diesem Glas seien nach seiner Schilderung jedoch immer mehr geworden, während die Gruppe mehrere weiße Magnum-Flaschen bestellt habe.

„Aus einem Glas wurden dann aber immer mehr. Die hatten ja mehrere weiße Magnum-Flaschen bestellt“, erzählte Frederic Prinz von Anhalt der Abendzeitung.

An den weiteren Verlauf könne er sich nur noch bruchstückhaft erinnern. Er räumte ein, total betrunken gewesen zu sein. Irgendwann sei er von jemandem in den Bayerischen Hof gebracht und dort auf das Bett gelegt worden.

Als er wieder zu sich gekommen sei, habe er noch seine vollständige Kleidung getragen. Die Abendzeitung weist darauf hin, dass sich die Schilderung im Nachhinein nicht unabhängig nachvollziehen lasse und von Anhalt selbst seinen Alkoholkonsum eingeräumt habe.

Für Aufsehen sorgte anschließend die Rechnung aus Käfers Wiesn-Schänke. Laut von Anhalt sei die Runde beim Eintreffen der Kellnerin nicht mehr am Tisch gewesen. Er vermute, dass die anderen Gäste seine American Express Centurion Card gesehen hätten, die auch als „schwarze Karte“ bezeichnet wird, und daraufhin verschwunden seien.

„So nehme ich das wahr“, sagte von Anhalt laut Abendzeitung. „Ich bin doch kein Säufer und trinke für 38.000 Euro.“

Die gesamte Rechnung habe er schließlich selbst übernommen. Er habe als Amerikaner bezahlt und sich über die Situation beschwert, jedoch nicht mit der Kellnerin diskutieren wollen, da diese nichts dafür könne.

„Ich musste dann als 83-Jähriger die komplette Rechnung zahlen. Ich bin Amerikaner, natürlich habe ich dann halt bezahlt“, sagte von Anhalt. „Diese Schweinepriester!“

Den Kassenbon habe der 83-Jährige nach eigener Aussage nicht mitgenommen. Entweder habe er ihn verloren oder am Tisch liegen lassen. Stattdessen meldete sich American Express telefonisch bei ihm.

Das Kreditkartenunternehmen wollte wissen, ob alles in Ordnung sei oder ob die Karte gestohlen worden sei. Die Abendzeitung fasst zusammen, dass von Anhalts Erinnerungen an den Abend offenbar lückenhaft sind, die Rechnung über 38.000 Euro und der anschließende öffentliche Wirbel jedoch nachwirken dürften.

Infobox – die wichtigsten Erkenntnisse:

Quellen: