„Promi Big Brother“ und „Großstadtrevier“: TV-Neuheiten zum 5. Oktober 2026

Autor: Mein Star Redaktion

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Kategorie: Neuigkeiten

Zusammenfassung: Kim Virginia kündigt zum Start von „Promi Big Brother“ 2026 einen selbstbewussten Auftritt an, während Saskia Fischer seit 20 Jahren „Großstadtrevier“ prägt.

„Promi Big Brother“ 2026: Kim Virginia kündigt selbstbewussten Auftritt an

Kurz vor dem Start der neuen Staffel von „Promi Big Brother“ am 5. Oktober hat sich Kim Virginia in einem offiziellen Video-Statement zu ihrem Einzug geäußert. Die Reality-Darstellerin reagierte dabei gewohnt kämpferisch auf die Aufmerksamkeit rund um ihre Teilnahme.

Sat.1 hatte neben Tessa Bergmeier und Anouschk Renzi auch Kim Virginia und ihren Ehemann Nikola Grey als weitere Bewohner vorgestellt. Nach dieser Bekanntgabe entstand laut OK! Magazin in sozialen Netzwerken heftige Kritik. Einige Zuschauer äußerten Boykott-Drohungen und stellten infrage, warum Kim Virginia und Nikola weiterhin eine Plattform erhalten.

Kim Virginia selbst erklärte in dem veröffentlichten Video: „Kim Virginia ist die Kampfansage.“ Außerdem kündigte sie an, sich auf „zitternde Knie“ zu freuen, wobei ihre eigenen nicht gemeint seien. In den Kommentaren unter dem Video reichten die Reaktionen von Ablehnung bis zu Kritik an der Entscheidung des Senders.

Auch Sat.1 nahm zu den Vorwürfen Stellung. Der Sender erklärte, Big Brother habe Kim Virginia als Bewohnerin ausgesucht und in seinem Haus seien alle gleich. Jeder Teilnehmer habe bei „Promi Big Brother“ die Möglichkeit, sich so zu zeigen, wie er wahrgenommen werden möchte, und seine Geschichte mit den Bewohnern und dem Publikum zu teilen.

Die Zuschauer sollen ab dem 5. Oktober täglich um 20:15 Uhr bei Sat.1 sowie im 24/7-Livestream verfolgen können, wie sich Kim Virginia und Nikola Grey in der Sendung behaupten.

„Kim Virginia ist die Kampfansage.“ – Kim Virginia im offiziellen Video-Statement zu ihrem Einzug

Infobox: Kim Virginia zieht gemeinsam mit Nikola Grey in „Promi Big Brother“ 2026 ein. Der Staffelstart ist am 5. Oktober um 20:15 Uhr bei Sat.1 und im 24/7-Livestream.

Saskia Fischer: „Großstadtrevier“-Star aus einer Schauspielerfamilie

Saskia Fischer gehört seit bald 20 Jahren zum festen Ensemble von „Großstadtrevier“. Am 19. März ist es exakt 20 Jahre her, dass sie erstmals die Polizeirätin Frau Küppers im Polizeikommissariat 14 spielte.

Wie Joyn.de berichtet, startet „Großstadtrevier“ am 5. Oktober mit neuen Folgen. Im Dezember wird die Serie 40 Jahre alt. Für Januar 2027 ist außerdem das Primetime-Highlight „Knockout“ in Spielfilmlänge angekündigt.

Fischer wurde 1966 in Düsseldorf geboren und steht seit fast 50 Jahren auf der Bühne und vor der Kamera. Im November wird sie 60. Ihre Karriere ist eng mit einer traditionsreichen Künstlerfamilie verbunden.

Ihr Großvater war Johannes Heesters. Der Schauspiel- und Gesangsstar stand 90 Jahre lang auf der Bühne und vor der Kamera und schaffte es damit in das Guinness-Buch der Rekorde. Heesters drehte noch 2011, im Jahr seines Todes, einen Kurzfilm – im Alter von 108 Jahren.

Auch Fischers Großmutter Ludovica „Louisa“ Ghijs war Operettensängerin. Ihre Mutter Nicole Heesters wurde ebenfalls Schauspielerin und spielte 13 Jahre lang in „Großstadtrevier“ die Mutter von Saskias Figur. Fischers Vater Pit Fischer arbeitete als Bühnenbeleuchter, war 25 Jahre für „Wetten, dass ..?“ tätig und verantwortete auch Michael Jacksons „Flugshow“ bei Thomas Gottschalk 1997.

Saskia Fischer wuchs in Hamburg auf und begann 1982 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. 1984 stand sie erstmals auf der Theaterbühne. Ihre ersten Auftritte vor der TV-Kamera hatte sie an der Seite ihres Großvaters in „Ich knüpfte manche zarte Bande“ aus dem Jahr 1985 und in „Altes Herz wird wieder jung“ aus dem Jahr 1991.

Privates Familienleben und Partnerschaft

Während eines Engagements am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg lernte Saskia Fischer ihren späteren Lebenspartner Mario Ramos kennen. In der Spielzeit 2002/2003 war sie dort erstmals engagiert. Ramos ist Theaterschauspieler und stand in über 50 Produktionen auf der Bühne.

Das Paar ist seit dieser Zeit zusammen, hat jedoch nie geheiratet. 2009 kam der gemeinsame Sohn Eneas Pit zur Welt. Der Sohn trägt den Doppelnamen Fischer-Ramos.

In der Familie werden gemeinsame Weihnachtsfeiern gepflegt. Dazu zählen laut dem Bericht neben Fischer, ihrem Lebenspartner und ihrem Sohn auch ihre Mutter Nicole. Ebenfalls zur Familie gehört Simone Heesters-Rethel, die von 1992 bis zu seinem Tod die zweite Ehefrau von Johannes Heesters war.

Fischer erinnerte zudem an Johannes Heesters, der am Heiligabend 2011 starb, sowie an Jan Fedder, der am 30. Dezember 2019 starb. Fedder wurde als Dirk Matthies zur „Großstadtrevier“-Legende und spielte zwölf gemeinsame Jahre an der Seite von Fischers Figur Frau Küppers.

„Keiner versteht meine Witze. Aber sie sind alle gut!“ – Saskia Fischer über ihre Rolle als Frau Küppers

Weitere Stationen und eigenes „Großstadtrevier“-Theaterstück

Neben „Großstadtrevier“ war Saskia Fischer in Serien wie „Sylter Geschichten“ und „Paulas Sommer“ zu sehen. Außerdem spielte sie in elf „Tatort“-Einsätzen die Pathologin Patricia Funck im Team des Hamburger Kriminalhauptkommissars Casstorff, dargestellt von Robert Atzorn.

Fischer arbeitete auch für Kinofilme und Komödien und blieb regelmäßig auf der Theaterbühne aktiv. Ihre Verbindung zu „Großstadtrevier“ übertrug sie schließlich selbst ins Theater: Sie schrieb „Ein Stück Großstadtrevier“, das Elemente aus Comedy, Kammerspiel und Krimi verbindet.

Im Dezember sind zwei Aufführungen im St. Pauli Theater vorgesehen. Neben Saskia Fischer treten weitere Darsteller der TV-Serie auf, darunter Maria Ketikidou. Ketikidou spielt Hariklia „Harry“ Möller und ist die einzige Figur, die noch länger im PK14 arbeitet als Frau Küppers.

Infobox: Saskia Fischer spielt seit 20 Jahren Frau Küppers in „Großstadtrevier“. Die Serie wird im Dezember 40 Jahre alt, neue Folgen starten am 5. Oktober, und im Dezember sind zwei Theateraufführungen von „Ein Stück Großstadtrevier“ angekündigt.

Quellen: